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PCLife 04 | 2025 25PCD Motorsport | PCden Bremer Dieter Klein und den f%u00fcr die Osnabr%u00fccker startenden Johann Hinrich Ernst. In der neuen PCD-Club-Cup Pro-Serie lie%u00df der f%u00fcr den PC Prag fahrende Jaroslav Mikolas (992GT3 RS) nie einen Zweifel aufkommen, wer hier das Sagen hatte; der Gesamtsieg war dann auch mehr als verdient. Der Zweitplatzierte Dieter Kohm (PC Schwaben) lie%u00df den M%u00fcnchner Dr. Rocco Herz und den f%u00fcr Leipzig startenden J%u00f6rg Parentin hinter sich. Lothar Denzel, Urgestein aus Neuhausen, errang mit dem 5. Rang auch einen Platz auf dem Podest.Ganz anders die PCD-Langstrecke: Sie war klare Sache f%u00fcr den Landshuter Oliver Fiederer auf GT4; er siegte in der Klasse 1 und nahm auch den Gesamtsieg mit nach Hause. Thomas Glassl, Deutschlands schnellster (und kreativster) Schreiner, musste nur den f%u00fcr den PCD fahrenden Andreas Friedrich ziehen lassen. In der Klasse 2 siegte der (Noch-)Rookie Marcel Lange (PC Kurpfalz) vor Dieter Kohm und dem Hamburger Remo Stork (RS).Nun kam es zur mit Spannung erwarteten Ehrung im PCC; noch am Morgen waren einige Platzierungen offen und Moni hatte nach dem Schlusslauf alle H%u00e4nde voll zu tun, um die Jahreswertung zu erstellen. Auch im PCC war der Gesamtsieger Oliver Fiederer (PC Landshut) vor dem Pr%u00e4sidenten des PC Allg%u00e4u, Michael RudigMummert, und Andreas Friedrich. In der Silber-Klasse hie%u00dfen dann auch die Sieger Michael RudigMummert vor Marcel Lange und dem Turbo-Driver Patrick Primm. Bei den %u201eGold-Jungs%u201c musste der Berliner Lutz Beling nur den Hamburger Remo Stork und den f%u00fcr den PCS startenden Dieter Kohm ziehen lassen. Die PlatinKlasse war klare Sache f%u00fcr Oliver Fiedler: Er verwies Andreas Friedrich und den Kurpf%u00e4lzer Achim Heimann auf die Pl%u00e4tze 2 und 3.Alle Preistr%u00e4ger bekamen begeisterten Applaus und Ehrenpreise mit Aha-Effekt: Nachbildungen des wundersch%u00f6nen PEC mit aufklappbaren D%u00e4chern, die ein Bild des Siegers verbargen. Nachdem die PCC-Orga versprochen hatte, auch im Jahr 2026 wieder spannenden PCD-Sport abzuliefern, gingen wir zum %u201egem%u00fctlichen%u201c Teil des Abends %u00fcber.Danach wurde es sehr emotional: Der sonst eher f%u00fcr seine Taten bekannte Kurt Ecke hielt eine mehr als bemerkenswerte Rede, die nicht nur mich zu Tr%u00e4nen r%u00fchrte. Thomas Glassl und Moni %u00fcberreichten ein Pr%u00e4sent der besonderen Art. Einen Nachbau der %u201eInspiration 911%u201c, vor dem Porsche Museum mit drei meiner ehemaligen Porsche darauf %u2013 ein beeindruckendes Kunstwerk. Allein die %u201eVerpackung%u201c, eine kompakte, kunstvoll gefertigte Holzkiste, ist ein Meisterwerk. Auch Moni trug in ihrer lieben Art eine stimmungsvolle Laudatio vor; es gab edlen italienischen Wein aus den H%u00e4nden von Harald und der eigens angereiste Event-und Touringleiter Erwin Pfeiffer %u00fcberbrachte die Gl%u00fcckw%u00fcnsche des PCD. In seiner Rede wies er darauf hin, dass der PCD auch in Zukunft erfahrene Leute ben%u00f6tigt, die nicht nur die Pokale %u00fcberreichen k%u00f6nnen. Mit Zuccheros Song Diamante wurde die Tanzfl%u00e4che er%u00f6ffnet und bis in den fr%u00fchen Morgen durfte getanzt werden. Erstmals in diesem Jahr mit Verl%u00e4ngerung bis 01:00 Uhr, ehe der Bus zur Abfahrt ins Hotel mahnte. Am Sonntagmorgen hie%u00df es wiederum, sehr fr%u00fch aufstehen %u2013 wir hatten die Fahrer und Teams zu einem Meeting in den tiefen Keller des Hotels Touring geladen. Ein Brainstorming zum Thema Clubsport, das Anh%u00f6ren der W%u00fcnsche unserer Fahrer, das Verk%u00fcnden von Neuem aus dem Sport waren dann auch die Themen. Nach regem Gedankenaustausch trennten wir uns gegen 11:00 Uhr und machten uns auf den Heimweg. Franciacorta war auch 2025 wieder ein absolutes Highlight im Sportkalender des Porsche Club Deutschland. %uf03c

