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PCLife 04 | 2025 71Porsche Club | EventB%u00e4renh%u00f6hleWir trafen uns Ende August gegen 09:45 Uhr auf dem Rastplatz vor dem Engelbergtunnel an der A81. Nach dem Verteilen der Roadbooks, einer Fahrerbesprechung sowie der Ausgabe der Walkie-Talkies fuhren wir p%u00fcnktlich um 10:00 Uhr gemeinsam los in Richtung B%u00e4renh%u00f6hle.TEXT: Kerstin und Oliver Reich | BILDER: PCHHufgereiht wie auf einer Perlenkette folgten 13 Porsche noch kurz der A81, wechselten bald danach auf die A8, um an der Abfahrt 52a Stuttgart-M%u00f6hringen die Autobahn zu verlassen. Landund Kreisstra%u00dfen folgend erreichten wir bei bestem Cabrio-Wetter nach circa 1,5 Stunden unser erstes Etappenziel, die B%u00e4renh%u00f6hle bei Sonnenb%u00fchl.Um 12:00 Uhr begann unsere 271 Meter lange F%u00fchrung durch die B%u00e4renh%u00f6hle, in der uns unser fachkundiger F%u00fchrer auf eine 40-min%u00fctige unterhaltsame, aber auch informative Reise durch die Epochen der Entstehung bis zur Entdeckung der H%u00f6hle mitnahm. Nach einem Gruppenfoto am H%u00f6hlenausgang ging%u2019s um 13:00 Uhr weiter. Ziel war der 12 Kilometer entfernte Gasthof Altes Forsthaus beim Schloss Lichtenstein, wo unsere Stuttgarter Pferdchen auf reservierten Parkpl%u00e4tzen etwas verschnaufen und wir uns mit einem tollen Mahl st%u00e4rken konnten.Da uns auch zwei Porsche taugliche Hunde begleiteten, nutzten einige die Mittagspause, um den Fu%u00dfweg zum Schloss zu erkunden.Um 15:30 Uhr war es dann vorbei mit der Ruhe. Autobahnen und Bundesstra%u00dfen bewusst meidend f%u00fchrte uns die Route durch pittoreske D%u00f6rfer und landschaftlich reizvolle Stra%u00dfen 130 Kilometer quer durchs L%u00e4ndle bis zum Hohenasperg. Ach ja: Bei rund 20 station%u00e4ren Blitzern haben wir aufgeh%u00f6rt zu z%u00e4hlen. Es w%u00e4re auch eine Schande gewesen, durch diese ansprechenden Landschaften einfach nur zu heizen.Ziemlich p%u00fcnktlich um 18:30 Uhr erreichten wir die Schubartstube auf der Festung Hohenasperg, wo wir den Abschluss dieses ereignisreichen Tages begingen.F%u00fcr die Organisatoren dieser kurzweiligen Tagesausfahrt hatten Teilnehmer eine besondere %u00dcberraschung vorbereitet: F%u00fcr die Dame einen Franzbr%u00f6tchenlik%u00f6r, den wir auch bereits gekostet hatten; sehr lecker, kann ich nur sagen. F%u00fcr den Herrn gab es eine Matilde Serena Zigarre aus der Dom.Rep., auf deren Genuss ich mich schon au%u00dferordentlich freue.Am sehr sp%u00e4ten Abend traten alle, gl%u00fccklich %u00fcber diesen erlebnisreichen Tag, die individuelle Heimreise an.

