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PCLife 02 | 2025 81Finest-onTour | Reisenmeint sind ein paar Wasserf%u00e4lle, bei denen eben um diese Jahreszeit eher wenig Wasser hunderte Meter in die Tiefe st%u00fcrzt. Beeindruckend ist dieses Tal trotzdem.Zur%u00fcck geht es zum Ausgangsflughafen Ellison Onizuka Kona, nochmals ein Schwenk %u00fcber den Makani Golf Club (Par 72, 7.034 Yards). Ein echter Pete/Perry-DyePlatz, auf 760 Metern H%u00f6he in der k%u00fchlen Bergluft herrlich gelegen ... Der Platz hat Bentgras-Gr%u00fcns und Bermuda-Fairways mit spektakul%u00e4ren Wasserfl%u00e4chen. Das Inselgr%u00fcn des 17. Lochs (Par 3) ist das charakteristischste Loch des Platzes %u2013 und wer das mit einem Bogey gespielt hat, der hatte an diesem Tag ein sch%u00f6nes Spiel.Zum Abendessen mit Live-Musik (immer noch keine Ukulele-Kll%u00e4nge geh%u00f6rt!) gehe ich ins Huggo%u2019s on the Rocks direkt am felsigen Ufer gelegen. Bei DJ-Musik versinkt die Sonne wie seit Jahrmillionen im Meer. Trotzdem: Stimmungsvoller kann man so einen sch%u00f6nen Tag wie heute nicht abschlie%u00dfen. (s. QR Code, links),Am anderen Tag sind es die Wellen, die an das felsige Ufer klatschen und mir ganz schnell den Schlaf aus den Augen wischen. %u201eHautnah%u201c durch mein 400-er Tele bekomme ich eine Sondervorstellung zum Thema Wellenreiten %u2013 und das direkt vom Balkon des ApartHotels ((Aston Kona by the Sea)) aus und ohne nasse F%u00fc%u00dfe. Im stillen meine Bewunderung %u00fcber die K%u00f6rperbeherrschung und Ausdauer, die die Jungs da am fr%u00fchen Morgen schon aufbringen, w%u00e4hend ich mir einen Kaffee aufbr%u00fche.Wieder im Cabrio unterwegs, die reine Luft tief einatmend, f%u00fchrt mich der Daniel K Inouye Highway quer %u00fcber die Insel auf die %u00f6stliche Seite in Richtung der K%u00fcstenstadt Hilo. Auch hier wieder %u2013 wie schon gestern vom Heli aus %u2013 un%u00fcbersehbar: riesige erkaltete Lavafl%u00fcsse, die einem erst so richtig die gewaltige Wucht eines Vulkanausbruchs bewusst machen. In Hilo angekommen, lockt ein kleiner Markt mit Lebensmitteln, Obst, Gem%u00fcse, den ber%u00fchmten Kona-Kaffeebohnen, hausgemachten S%u00fc%u00dfigkeiten. Es ist ruhig, beschaulich, keine Hektik, Besucher und Standbetreiber kommen sofort miteinander ins Gespr%u00e4ch, man testet hier und testet da, und schwupps, sind wieder 100 USD weg f%u00fcr ein paar Lebensmittel (eine Orange f%u00fcr zwei Dollar %u2013 ein g%u00e4ngiger Preis, denn fast alles muss vom Festland importiert werden). Aber sch%u00f6n ist es hier zu bummeln. Etwas abseits, auf der Terrasse eines kleinen unauff%u00e4lligen Lokals, das auch mittags ge%u00f6ffnet hat, bestaune ich bei einem einfachen, aber leckeren Lunch, Fotos an der Wand, die ich gerne selbst geschossen h%u00e4tte: (s. Tableau oben, orange eingerahmt) %u25b6Huggo's On the Rocks

