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91Porsche Club | FeelingPCLife 03 | 2024Skirama Dolomiti Adamello Brenta und für uns Golfer in der Nähe des Golfplatzes, also zu jeder Jahreszeit ein gefragter Urlaubsort. Auf der SS43 ging es weiter „kreuz und quer“ in Richtung Tonalepass nach Tassullo und Sanzeno. Nach etwa 02:12 Std. (so das Roadbook*) wieder im GC Dolomiten angekommen, gab‘s ein deftiges Schinken-/Käsebuffet, natürlich Spaghetti und guten Südtiroler Wein. Natürlich nur für die, die im Porsche rechts saßen ;-). Ab 15:00 Uhr machten sich die 25 Porsche wieder auf den Weg in die Heimat, sprich: ins Hotel. Die Strecke führte dabei in Richtung Mendelpass, Schloss Englar, Terlan und Meran. Fahrstrecke 295 km, Zeit 06:12 Std.Während Johannes tagsüber seine Gäste über die Straßen Südtirols lotste, setzte Hotelchefin Margit alles daran, mit ihrem eingespielten Serviceteam alles vorzubereiten für die später wohlbehalten zurückgekehrte „Oldie-Schar“ (Auto und Fahrer). Müßiggang ist und war einer der Höhepunkte im Hotel. Der Wellnessbereich, der große Außenpool, die vielen versteckten Liege- und Ruhemöglichkeiten innerhalb des großen Gartens – ja, das darf sich dann auch schon „Bella Italia“, besser noch „schönstes Südtirol“ nennen.Margit, Tochter Madelaine sowie Sohn Philipp – im Grunde das gesamte Team – sie alle wissen um die „Befindlichkeiten“ ihrer Gäste, die meisten langjährige Wiederholungstäter. Daher darf man gewiss sein, dass aus der Küche nur das Beste serviert wird. Die liebevolle Betreuung der HoteliersFamilie spiegelt sich auch in den Zimmern wider: Die Oldtimer-Suite mit 50 m² ist ein Geheimtipp, und es gilt auch für die übrige Jahreszeit: rechtzeitig buchen!Für 2025 planen Margit und Johannes schon das 4. Porsche feeling Südtirol. Auch hier ist die Teilnehmerzahl wieder begrenzt. Wer mitfahren will: Es kommt nicht darauf an, wie alt und teuer Ihr Porsche ist. Sie sollten sich begeistern können um mit den Südtirolern auf Du die schönen Seiten des Lebens er-fahren wollen.www.ansitz-plantiz.com* Roadbook lesen – das kann und will nicht jeder, ist aber ein MUSS, um die anvisierten Zwischenstopps und Ziele auch zu erreichen. Findig und zeitbewusst hatte Johannes daher jede Google-Maps-Route in die WhatsAppGruppe geschickt, so dass die Strecke mit einem Klick am Navi nachvollziehbar war. Eine wirklich willkommene Hilfestellung – DANKE, Johannes.

