﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><Search><pages Count="148"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[ 04
21
PORSCHE
SCHÖNES ERFAHREN
PORSCHE | MOTORSPORT | LIFESTYLE | REISEN | GOURMET
B 30591 | 4 - 2021 Dezember | EURO 11,–
                                                                                                                                                                                                                    1. PCD Taycan Competition
... das
elektrisiert ...
      PORSCHE CLUB LIFE MAGAZIN DEZEMBER
]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[                   WAHRE
SEKT KULTUR
SEIT 1838
Geldermann steht seit 1838 für deutsch-französische Handwerkskunst. Unsere erlesenen Cuvées der Les Grands-Linie reifen mindestens zwei Jahre in traditioneller Flaschengärung und erhalten so ihren charaktervollen Geschmack.
GELDERMANN.DE
   ]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[                 DEMOKRATIE IST...
Frank@Gindler.de
vom herrlichen Porsche 914 bis eben jetzt zu den elektrischen Porsche. Allen ist ge­ mein: Die „artgerechte Haltung“, ein Lieb­ lingsspruch von Michael Haas. Nur zu gerne hätte ich den beigelegten Sonderdruck „100. Porsche Sports Cup“ den Verantwortlichen, Sponsoren und PSC­Teams persönlich überreicht. Geplant war das für den 20.11. in Leipzig. Endlich wieder ein Wiedersehen, aber dann ohne Overall und Helm. In die Augen schaun, sich umarmen, lachen und grenzenlos feiern. Nix ist‘s! Und so wird das PCLife auch in seinem 35. Jahr seinem Al­ leinstellungsmerkmal und Bindeglied zwi­ schen und innerhalb der großen Porsche Club Familie gerecht und dokumentiert das, was am Ende einer großartigen Saison an­ steht: Finale, Finale, Finale. Die Besten der Besten im Porsche Club Motorsport, tabella­ risch aufgelistet und statt „Masken­Gesichter­ Bilder“ eben die Porsche, mit denen die Siege eingefahren wurden. Mit den Pandemie­ Lockerungen in diesem Jahr war endlich wieder Fahrspaß angesagt für die Clubmit­ glieder, die ebenfalls bedacht darauf sind, ihren Porsche artgerecht zu bewegen. Man sieht‘s an den strahlenden Gesichtern – und jetzt mal endlich wieder ohne Maske (ab Seite 42).
In ein paar Tagen ist auch dieses Jahr vor­
bei. Ich würde sagen: Danke an ALLE, die
vor und hinter den Kulissen nach wie vor die
Zügel fest in der Hand halten; die mit ihrem
Wissen, ihrem Sachverstand und dem not­
wendigen Bauchgefühl das gemeinsame
Porsche Club er­leben (erst) möglich ma­
chen! Wir sollten verstehen und annehmen,
dass es nach Brems­ und Gaspedal auch
noch eines kühlen und klugen Kopfes und
vieler positiver Gedanken bedarf, um in die­
„Man wird doch noch was sagen dürfen“! Dieser Satz, in den letzten beiden Jahren zu oft gehört, zeugt von einer stark veränderten Auffassung: „Was ist Demokratie?“ Wer heut­ zutage etwas sagt (Stichwort: diskutieren) oder für sich etwas (Nicht­) in Anspruch nimmt (Stichwort Corona­Impfung), hat‘s schwer und stellt sich irgendwann mal die eigene Sinnfrage. Besonders schwer tun sich die „Schreiberlinge“, die Journalisten, denn ein geschriebenes Wort ist wie eine Pistolenkugel. Sie trifft, geht daneben oder kommt wie ein Bumerang nur mit vielfacher Verstärkung zurück. Um all dem Geschehen eine positive Seite abzugewinnen, habe ich für mich entschieden: „Ich denke positiv“.
Ab jetzt steht eine kleine Tischkarte dick gedruckt mit ICH DENKE POSITIV gleich rechts von meinem Computer. So werde ich „ermahnt“, trotz aller „Schlechtigkeiten“ we­ nigstens ein „Quäntchen positives Denken“ in jeden Tag zu entdecken und mindestens eine positive Meldung pro Tag an meine Mit­ menschen weiterzugeben. Vergleiche ich also das hohe und schützenswerte Gut „Demokratie“ mit einem rohen Ei, dann ist es die harte Schale, die von außen wie von innen unser ICH schützt. Das Bemerkenswerte daran ist, dass Du und ICH das nicht immer selbstverständliche Privileg haben, sich inner­ halb dieses geschützten Bereiches entwickeln zu können, zu wachsen, um letztendlich einen konstruktiven Beitrag für unsere Gesell­ schaft leisten zu können und auch zu dürfen. Haut man dieses „Konstrukt“ wortwörtlich in die Pfanne, ist es aus mit „Friede, Freude, Eierkuchen“. Es ist auch der digitalen Kom­ munikation geschuldet, dass der Ton und der Umgang mit­ und untereinander deutlich rauer geworden sind. Schon vor der Pande­ mie und jetzt erst zu Un­Recht, werden sekundenschnell weltweit beliebig viele Kom­ munikations­Konsumenten erreicht. Sagst Du oder schreibst einen Satz, der einem an­ deren nicht gefällt, fängt der Shitstorm an. Man keilt gegenüber dem „Täter“ richtig aus. Infam ist es, um die eigenen Hände in Un­ schuld/Unwissenheit zu waschen, sich mit seinem Tun anonym im digitalen Urwald zu verstecken und dann auch noch für sich das Dogma zu beanspruchen: „Man wird doch nochmal was sagen dürfen“. Ja, auch das ist Demokratie und sie muss das aushalten
(können). Warum versucht man nicht, wie in der analogen Welt üblich, einen Diskurs, zu­ mindest einen Ansatz für ein Frage­ und Antwortspiel (muss ja nicht immer gleich ein nie endender Dialog draus werden) zu initiieren, um herauszufinden, warum und wie­ so dieser oder jener so denkt? Akzeptieren wir doch Argumente/Aussagen oder lassen sie, als momentan nicht diskutierbar, ein­ fach im Raum stehen. Manches braucht ein­ fach seine Zeit.
Zeit – Zeitensprung
Manch einer, der diese Zeilen liest – und das sind erfreulicherweise doch sehr viele „sam­ melwütige“ PC Mitglieder – wird sich an die erste PCLife­Ausgabe erinnern: Ausgabe 01 Februar 1986 (!). Aus einem achtseitigen schwarz­weißen Clubblättchen (bis 1985) wurde ein bunt­gedrucktes Lifestylemagazin mit einem schwarzen Titelbild – ein Unding, damals wie heute. Dieser gewisse USP (Uni­ que Selling Point), dieses Alleinstellungs­ merkmal, hat das „PCLife“ (ein von mir kreiertes Kunstwort) über die Jahre zu einem einmaligen und unverwechselbaren Print­ medium gemacht. (Anmerkung: das Ganze natürlich auch online zum Lesen für unter­ wegs, im Urlaub etc.). Die Zielgruppe ist klar: „Kaufen Sie sich einen Porsche, werden Sie Member im Dachverband PCD, und das Porsche Club Life Magazin (PCLife) kommt viermal im Jahr kostenlos auf Ihren privaten Wohnzimmertisch“. Die Kombination Ihres Clubmagazins mit der Faszination Porsche, Porsche Club und Porsche Motorsport mit den unterschiedlichsten Lifestylethemen, Kunst, Reisen, Hotelempfehlungen und vie­ les mehr, einschließlich einer hochwertigen Gestaltung und Druck, ist in dieser Form ein­ malig – in Deutschland, Europa – ja (viel­ leicht) in der ganzen Welt. Und wenn wir schon den Vergleich mit einer „weltweiten Präsenz“ aufnehmen, dann zählt die 1. PCD Taycan Competition am Nürburgring zu ei­ nem der Highlights im PCD­Kalender. „Das elektrisiert“ sprichwörtlich (Seite 36). Schon vorher, ab Seite 12 „Motorsport“ wird Ihnen auffallen, wie gut es dem Vorstand des PCD mit Präsident Fritz Letters und Sportleiter Michael Haas gelungen ist, so ziemlich alles, was sich Porsche nennt „unter einen ge­ meinsamen Fahrspaß­Aspekt“ zu vereinen. Die Spannbreite der Modelle reicht dann
sen un­bewegten Zeiten weiterhin gut weiter­
Editorial
         Projekt1_Layout 1 26.03.18 11:05 Seite 1
und voranzukommen.
In diesem Sinne:
Mit 911 freundlichen Grüßen
  Frank J. Gindler Chefredakteur
     porsche.club.life.magazin
PCLife 04 | 2021 3
]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[                                                INHALT 04–2021
November
016
 010
 PORSCHE CLUB MOTORSPORT PORSCHE SPORTS CUP
010 PSC – Hockenheimring
FINALE
PORSCHE CLUB
HISTORIC CHALLENGE
016 PCHC – Nürburgring FINALE 020 PCHC – Resümee 2021
PORSCHE CLUB-CUP + LANGSTRECKE
024 PCC Chenevieres 026 PCC Bilster Berg 028 PCC Franciacorta 030 PCC Assen FINALE 032 PCC Resümee 2021
PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND 036 1. PCD Taycan Competition
MDPU –
MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS 042 PC Schwaben in Italien
046 PC Inntal in Kroatien
048 PC Unterfranken in Tschechien 050 PC Mittel Rhein in Luxemburg
PORSCHE EVENTS
PC Möhnesee 053 PC Isartal 058 PC Kassel 061 PC Regensburg 064 PC Rhein Main 066 PC Tegernsee 068 PC Saar 070 PC Aachen 071 PC f.d.klassischen 911 Südwest 072 PC Mainz 074 PC Schleswig Holstein 076 PC Niedersachsen 078 PC Isartal 080
SERVICE
003 Editorial
004 Inhalt PCD
146 Impressum, Termine PCD
Bitte vormerken: PCLife Magazin
01 Frühling 2022 – Redaktionsschluss 20. Februar 2022
072
                                                                                                                                                           030
 4 PCLife 04 | 2021
042
  life
PORSCHEB 3 0 5 9 1 | 2 - 2 0 2 1 J U NPIor|scEheUCRluOb |1X1X,X–X 0221
SCHÖNES ERFAHREN
PORSCHE | MOTORSPORT | LIFESTYLE | REISEN | GOURMET
PORSCHEB 3 0 5 9 1 | 1 - 2 0 2 1 M Ä R Z | E U R O 1 1 , –
021
S C H Ö N E S E R F A H R E N
PORSCHE | MOTORSPORT | LIFESTYLE | REISEN | GOURMET
2004
S C H Ö N E S
ERFAHREN M O T O R S P O R T I
P O R S C H E I
L I F E S T Y L E I
R E I S E N I
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]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[                                    Zeit zum Feiern
congrats
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und natürlich mit Porsche.
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]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[ INHALT 04–2021 November
 GESCH ENKE
GUIDE 2021
  083
FINEST-ONTOUR
Vorwort, Inhalt
085
SCHMUCK – UHREN
086 Brillante Blüten 088 Søren Lynggaard
090
SHOPPING
Ingolstadt + Wertheim Village
092
GEWINNSPIEL
Geschenkeguide zum Jahresabschluss
106
FINANZEN
Cybersicherheit
108
MIT ABSTAND –
HOTELS ZUM VERWÖHNEN DEUTSCHLAND
108 Die fotogensten Kleinstädte Deutschlands | 109 Romantikhotel Wartburg | 110 Hotel Terminus
ITALIEN
111 Hotel Savoia | 112 Hotel Aqualux 113 Hotel Villa Eden
114 Hotel Quellenhof Luxury
WINTER HOTELS
116 Alpizz Chalets (D) | 117 Hotel Hochkönigin (A) | 118 Pepper Collection (A) | 120 Hotel Riml (A) 121 Hotel Bergblick (A) | 122 Hotel Reschenhof | 123 Goldener Berg, Golden Hill (A) | 124 Hotel Edelweiss 125 Sonne Mellau (A)
126
SPORT
Porsche Jump
128
REISEN
Zypern
132
GOURMET
Parmigiano Reggiano | 134 Agrilution 136 The Jane
137 World’s 50 Best Restaurants 138 Berlin Tag & Nacht | 142 KPM 144 Chiaro, Tian 145 Johann Lafer
SERVICE
006 Inhalt­FINEST
084 Vorwort FINEST­onTour 146 Impressum
      6 PCLife 04 | 2021
FINEST-ONTOUR ONLINE WEITERLESEN
]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[                                Urlaub bei Belvita.
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]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[                     ]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[                                SIE HABEN IHR ZIEL ERREICHT.
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     ]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[ 10 PCLife 04 | 2021
   ]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | XXXX
  PCLife 04 | 2021 11
      ]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[   12
PCLife 04 | 2021
Titelentscheidungen zum 100. Rennwochenende des
Porsche Sports Cup
 Porsche Sprint Challenge
Die Endläufe der Porsche Sprint Challenge boten in Hockenheim gewohnt spektakulä-
re Porsche Motorsport Action. Im ersten Rennen fuhr Felix Neuhofer (911 GT3 Cup)
auf die oberste Stufe des Podests, Lukas Ertl (911 GT3 Cup) errang im zweiten Lauf
den Sieg. Meister der Top-Serie des Porsche Sports Cup wurde Luka Wlömer (911 GT3
Cup), der am Finalwochenende zwei weitere Klassensiege holte. Auf Wlömer folgen im
Gesamtklassement Mike Essmann (911 GT3 Cup) und Ertl.
Porsche Sprint GT
Einen Doppelsieg feierte Lorenz Stegmann (Cayman GT4 Clubsport) beim Finale auf dem Hockenheimring. Der Youngster star-
tete in den abschließenden Rennen der Porsche Sprint GT jeweils von der Pole-
Position und ließ sich nach je 30 Minuten Renndauer den Triumph nicht nehmen. In
beiden Läufen überquerten Wilhelm Lathus (991 GT2 RS) und Jacob Riegel (Cayman
GT4 CS MR) nach ihm die Ziellinie. Als punktestärkste Fahrer der Serie schließen
„Manolo“ (991 GT3 RS), Stegmann und Lukas Drost (991 GT3) die Saison 2021 ab.
  ]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[    Porsche Club Sport | PSC
  Über 185 Starter gingen auf dem Hockenheimring in ein fulminantes Saisonfinale (9./10. Oktober) des Porsche Sports Cup Deutschland. Spannende Rennen und packende Meisterschaftsentscheidungen machten das 100. Rennwochenende
der weltweit größten Porsche Serie zu einem Highlight, das in Erinnerung bleibt.
 >
PCLife 04 | 2021 13
]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[              Porsche Endurance Challenge
Nervenkitzel zum Abschluss des Porsche Sports Cup Jahres brachte der Lauf der
Porsche Endurance Challenge. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup) ging als erster Gewinner
hervor, der das 100-minütige Rennen alleine absolvierte. Den Gesamtsieg in der
Langstrecken-Meisterschaft des Porsche Sports Cup sicherten sich Bertram Hornung
 und Lukas Schreier (911 GT3 Cup) mit nur einem Punkt Vorsprung vor Lorenz Stegmann/
Robert Heger (Cayman GT4 Clubsport) und Richard/Philipp Gresek (911 GT3 Cup), die
den dritten Rang belegen.
Porsche Drivers Competition Pro
Den besten Punktewert im ersten Lauf der Porsche Drivers Competition Pro am Hocken­
heimring erzielte Tomas Urban (997 GTS). Damit feierte der Tscheche vorzeitig den Meisterschaftserfolg in der Serie für am­
bitionierte Gleichmäßigkeitspiloten. Die ab­ schließende Wertung am Sonntag gewann
Josef Smarda (991 GT3 RS). Das Trio der gleichmäßigsten Piloten der Saison 2021
bilden Urban, Dr. Rocco Herz (Cayman GT4) auf dem zweiten Rang und Smarda auf
Platz drei.
Porsche Drivers Competition
Maximal konstante Rundenzeiten legte Michael Rudig-Mummert zum Saisonfinale
auf den Asphalt der Traditionsstrecke nahe Heidelberg. Damit gewann das Mitglied des
Porsche Club Allgäu im Porsche Cayman GT4 die abschließende Prüfung der Porsche
Drivers Competition.
    14 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[     Porsche Club Sport | PSC
        DIE SIEGER AM HOCKENHEIMRING 9. OKTOBER 2021
PORSCHE SPRINT CHALLENGE
1. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup) 2. Robert Lukas (911 GT3 Cup)
3. Friedel Bleifuss (911 GT3 R)
PORSCHE SPRINT GT
1. Lorenz Stegmann (Cayman GT4 Clubsport)
2. Wilhelm Lathus (991 GT2 RS)
3. Jacob Riegel (Cayman GT4 CS MR)
PORSCHE DRIVERS COMPETITION PRO
1. Tomas Urban (997 GTS)
2. Jaroslav Mikolas (991 GT3)
3. Dr. Rocco Herz (Cayman GT4)
DIE SIEGER AM HOCKENHEIMRING 10. OKTOBER 2021
Porsche Sprint Challenge 1. Lukas Ertl (911 GT3 Cup)
2. Robert Lukas (911 GT3 Cup) 3. Mike Essmann (911 GT3 Cup)
Porsche Sprint GT 1. Lorenz Stegmann
(Cayman GT4 Clubsport)
2. Wilhelm Lathus (991 GT2 RS)
3. Jacob Riegel (Cayman GT4 CS MR)
Porsche Endurance Challenge 1. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup)
2. Kessel/Wieth (911 GT3 Cup)
3. Hornung/Schreier (911 GT3 Cup)
Porsche Drivers Competition Pro 1. Josef Smarda (991 GT3 RS)
2. Manuel Baumgarthuber (997 Carrera S) 3. Tomas Urban (997 GTS)
Porsche Drivers Competition
1. Michael Rudig-Mummert (Cayman GT4)
2. Andreas Friedrich (997 Carrera S) 3. Steven Ostrowski (991 Carrera 4)
 PCLife 04 | 2021 15
]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[    Ein würdiger
TEXT: Michael Haas
BILDER: Patrick Holzer, Gerry Haag und Fritz Letters
Abschluss
 16 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[ Eine so wunderschöne Saison wie das Jahr 2021 hat auch eine besondere Siegesfeier verdient. Darin war sich die ganze PCHC­ Organisation einig. So ist es uns gelungen für den Schlusslauf die exklusive PORSCHE Lounge im 5. Stock des Starthauses zu bekommen. Der herrliche Ausblick über die Rennstrecke, das gute Wetter und das leckere Catering trugen sehr zur Freude der Fahrer bei. Der neue Präsident des DMSB, Wolfgang Wagner­ Sachs, der die erfolgreiche Veranstaltung am Nürburgring besuchte, hat uns spontan beim Mittagessen in der Lounge Gesellschaft geleistet.
Nach zwei Telefonaten wurde uns gar erlaubt beide Sieger­ ehrungen in der Porsche Lounge abzuhalten. Welcher Porsche Fahrer hat dort oben schon einen Pokal überreicht bekommen? Von uns allen noch niemand!
Zieleinlauf nach dem zweiten Rennen war gegen 16 Uhr und die Dorint Crew wartete ab 17:30 Uhr mit dem Apero im Foyer. Es war also Eile geboten. In den wenigsten Klassen standen vor den beiden Schlussrennen die Sieger fest, das bedurfte koordi­ niertes Arbeiten: Moni Preu von der Zeitnahme stellte in kurzer Zeit die Jahreswertung zusammen, die Pokal­Lieferanten reisten eigens an, um die sehr persönlich gestalteten Ehrenpreise dem jeweiligen Fahrer zuzuordnen. Hand in Hand haben wir es hin­ gekriegt, dass kurz nach 18 Uhr die Preise auf dem „Gabentisch“ im feierlich dekorierten Dorint Saal auf die Preisträger warteten. Nicht alle Fahrer wollten auf die Siegerehrung warten, wir er­ tappten Einige beim „Spicken“, sogar die ersten Fotos wurden gemacht. Anstelle eines Buffets haben wir uns für ein serviertes Menü entschieden, eine kluge Entscheidung auch unter „Corona­ Gesichtspunkten“.
Porsche Club Sport | PCHC
  PCLife 04 | 2021 17
>
]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[       18 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[> Nach dem Hauptgang trat unser PCD­Präsident Fritz Letters auf die Bühne und ließ in einer kurzen Rede das PCHC­Jahr Revue passieren. Er sparte nicht mit Dank an die Fahrer und an die Organisation, besonders aber an unseren Rennleiter Heinz Weber. Dann war es endlich soweit und der Sportleiter Michael Haas konnte mit der Siegerehrung beginnen. Natürlich nahm auch er die Gelegenheit wahr und bedankte sich am Ende der Saison bei allen Fahrern für ihre „Treue“ und ihr Mit­ machen, bei der gesamten Organisation für das erfolgreiche Jahr, das uns alle doch sehr forderte. Die Zusammenarbeit mit unserem Technischen Kommissar Jürgen Baumgartner gestal­ tete sich sehr harmonisch und effizient, so haben wir bereits im September das neue Reglement für 2022 beim DMSB einge­ reicht und warten täglich auf die Genehmigung. Die Ausbil­ dung unseres TEKO­Anwärters Gerry Haag schreitet zügig vor­ an und schon Ende des Jahres hat er sich zur Prüfung beim DMSB angemeldet. Großen Dank gab es auch für „unser“ Zeit­ nahme­Team, Moni und Christof Preu, unser „Rundum­sorglos­ Paket“. Schon viele Jahre arbeiten sie mit uns und für uns. Ganz besondere Worte aber gab es für unseren Sportleiter und unse­ ren Präsidenten. Ihr Einsatz für den Porsche Sport ist legendär, unermüdlich ist er der Motor für uns alle und ... der Erfolg gibt ihnen recht.
Geehrt wurden dann die Klassensieger und die Platzierten – so­ fern sie eingeschrieben waren. Die zehn Erstplatzierten im Ge­ samtklassement dürfen wir in diesem Jahr wieder bei der Por­ sche Gala in Leipzig ehren. Die Preise fanden starken Anklang und nicht wenige haben sich speziell für die liebevoll gestalte­ ten Preise bedankt. Corona geschuldet waren der Wegfall einer Band und die Begrenzung auf 22 Uhr. Das frühe Ende hat dann unser Präsident versüßt, indem er kurz nach 21 Uhr launig ver­ kündete, dass ausnahmsweise alle Getränke heute frei sind. Ein kräftiger Applaus war ihm sicher.
Gefeiert wurde aber dann doch bis ca. 23:00 Uhr und manch schönes Gespräch an den Tischen geführt.
Porsche Club Sport | PCHC
    PCLife 04 | 2021 19
]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[    Resümee
Porsche Club Historic Challenge
TEXT: Michael Haas | BILDER: PCD
Nach dem schwierigen Jahr 2020 folgte nun das zweite „Corona-Jahr“, immer noch mit weitreichenden Auflagen und ständig wechselnden Bedingungen. Doch auch wir haben aus 2020 gelernt und haben schon vor der Saison gleich sieben Rennen eingeplant, in der Hoffnung zumindest sechs Rennwochenenden durchführen zu können. Und unser Kalkül ging auf: wir konnten sechs Wochenenden ohne nennens- werte Auflagen durchführen, das ADAC Racing Weekend Ende Juli auf der Nürburgring Grand Prix-Strecke musste wegen der Hochwasser-Katastrophe abgesagt werden.
Schon früh im Jahr, Ende März, rief uns Heinz Weber an den Hockenheimring zu seinem Preis der Stadt Stuttgart. Dort zeigte uns Jack Crow, dass er auch mit seinem neuen 991 GT3 R gut für einen Gesamtsieg ist. In dem an Dramatik kaum zu über­ bietenden 2. Lauf war es Routinier Klaus Horn, der einen kühlen Kopf bewahrte und mit den richtigen Reifen den Gesamtsieg nach Hause fuhr. Souverän waren auch die Klassensiege von Christian Kindsmüller auf seinem GT4 und dem Berliner Christian Voigtländer. Aufhorchen ließ Eduard Heinz mit seinem 2. Platz, er zeigte klar, dass mit ihm in dieser Saison zu rechnen ist.
  Nach über fünf Wochen Pause stand am 7. und 8. Mai der Preis der Stadt Magdeburg auf unserem Rennkalender. PCHC­Neuling Ulrich Becker ließ Klaus Horn und Heinz­Bert Wolters in beiden Läufen keine Chance, sie mussten sich mit den jeweils 2. Plätzen begnügen. Titelverteidiger Christian Voigtländer siegte vor Berni Wagner und Thomas Kleber. Arne Bast in Klasse 3 konnte mit
Die Macher:
seinem wunderschönen „Lufti“ wieder einmal zeigen, dass der noch lange nicht zum „Alten Eisen“ gehört. Die Klasse 7 sah Marvin Meister vor Heiner Immig.
Mit dem PCD Club Cup sind wir seit vielen Jahren Gast am Salz­ burgring, eine Rennveranstaltung jedoch stand lange Zeit nicht
Fritz Michael Letters Haas
  20
PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[mehr zur Diskussion. Alle waren gespannt auf diese für die meisten Fahrer unbekannte Strecke und auf das berüchtigte „Salzburgring­Wetter“. Der Wettergott meinte es gut mit uns und wir durften sehr spannende Rennen in dieser herrlichen Landschaft erleben. Es wurde das Wochenende der „Ertl­Family“: im 1. Rennen siegte Maxi Ertl klar vor Klaus Horn – das 2. Rennen sah Stefan Ertl vor dem bravourös fahrenden Tim Hendrikx. Die Klasse 1 war dann Sache des Teams Eberhard Katz/Sven Klapputh vor Berges/Thomas und Helmut Piehler. Sich für den Salzburgring zu entscheiden war also eine weise Entscheidung der Organisation.
Höhepunkt des Jahreskalenders sind immer die Porsche Club Days am Hockenheimring, der Porsche Club Schwaben und der Württembergische Porsche Club zünden dort ein Feuerwerk an herrlichem Motorsport. Natürlich gab es dort auch einen Lauf zur Porsche Club Historic Challenge, der mit 50 Startern auch nahezu ausgebucht war. Unsere holländischen Freunde vom PCR sorgten für volle Starterfelder und spannende Positions­ kämpfe. Der Hockenheimring zeigte sich von seiner schönsten Seite und so gelang es Jack Crow gleich zweimal als Erster die Ziellinie zu überqueren. Er verwies damit die Fahrer Klaus Horn und Tim Hendrikx auf die Plätze. Eine starke Leistung zeigte auch Mario Meister, der seinen 991 GT3 MR im ersten Lauf auf
Podium und Eduard Heinz auf dem 4. Platz konnte sogar Thorsten Rose und Michael Brode hinter sich lassen. Weitere Klassen­ sieger waren Claude Dichter in Klasse 5 und Arne Bast. In der Klasse 1 konnte sich Helmut Piehler klar vor dem Team Berges/ Thomas behaupten.
Vor dem Schlusslauf unserer Serie auf dem Nürburgring waren nahezu alle Platzierungen der Jahreswertung noch offen. Was also tun, wenn man personifizierte Ehrenpreise vergeben wollte? Einzige Lösung: die Pokalhersteller mussten am Samstagabend vor der Feier im Hotel Dorint die Pokale zusammenschrauben. Gesagt – getan. Pünktlich wurden die schönen Ehrenpreise fertig und warteten in dem schön geschmückten Saal auf ihre Preis­ träger. Das Wochenende hatte aber noch viel mehr Höhepunkte für uns bereit. „Drohte“ in der seit langem wieder einmal durch­ geführten Fahrerbesprechung der Rennleiter mit eventuellen Verschiebungen durch Nebel, was am Ring ja wahrlich keine Seltenheit ist, so blieb uns der Wettergott hold gesonnen – wir hatten keine Verspätungen zu verzeichnen. Die Organisation hatte es sich bei der Suche nach einer Box für das Catering nicht leicht gemacht, für die PCHC nur das Beste war die Devise. Es ist uns gelungen, die sonst meist unerreichbare Porsche Lounge für uns zu buchen – zusammen mit einem sehr ge­ hobenen Catering ein wahres Highlight. Welcher Porsche Fahrer
hat schon in den „heiligen Hallen“ einen Pokal überreicht bekommen? Auf der Strecke konnte Mario Meister seinen ersten Gesamtsieg feiern, der 2. Lauf ging an Heinz­Bert Wolters. Christian Voigtländer ist erneut Gesamtsieger der PCHC geworden und freute sich mächtig über seinen Sieg. Der erste Lauf hatte es in sich. Die noch feuchte Strecke und Kälte machten den Piloten arg zu schaffen, mancher Ausrutscher war un­ vermeidlich und in der Race Control trauten wir unseren Augen nicht, denn dort fanden wir Kay Kosar auf Platz 1 und später auf Platz 2 – welche Freude. Nur ein Patzer, überholen unter GELB, warfen den Turbofahrer nach hinten – schade. Die abendliche Jahresfeier im Dorint war wiederum sehr stilvoll mit einem leckeren, servierten Menü und viel guter Laune. Da störten die zwei leer ge­ bliebenen Tische kaum.
Die PCHC im Jahr 2021 waren sechs spannende Rennwochenenden, gut organisiert, freundschaftlich durchge­ führt in lockerer Atmosphäre. Kurz: Rennsport nach Art des Porsche Clubs Deutschland. Die Termine für das nächste Jahr stehen, das Reglement ist mit kleinen Anpassungen eingereicht. 2022 sind erstmalig auch Straßen­GT3 auf Semislicks zugelassen.
Gerry Haag
Porsche Club Sport | PCHC
 Platz 3 fuhr. Die Porsche Club Days wurden ihrem Ruf gerecht, es waren herrliche Motorsport­Tage am Ring.
Die ADAC/RSG Racing Days in Assen sind seit einigen Jahren fester Bestandteil unseres Rennkalenders. Siegte Heinz­Bert Wolters im 1. Lauf, so konnte Klaus Horn das 2. Rennen für sich entscheiden. Tim Hendrikx schaffte es gar zweimal auf das
Heinz Jürgen Weber Baumgartner
   PCLife 04 | 2021 21
]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[ PCHC Gesamt-Sieger und Plaziert:
     1. Platz
Christian Voigtländer
6. Platz Thomas Kleber
2. Platz
Tim Hendrikx
7. Platz Michael Brode
3. Platz
Christian Kindsmueller
8. Platz Bernhard Wagner
4. Platz Klaus Horn
9. Platz Wolfgang Bensch
5. Platz Eduard Heinz
10. Platz Udo Schwarz
     PCHC Gesamt- sieger: Christian Voigtländer
   PCHC Klassensieger:
Klasse 1
1. Platz Helmut Piehler
Klasse 6
1. Platz Christian Voigtlaender
Klasse 10
1. Platz Klaus Horn
   Klasse 3
1. Platz Arne Bast
Klasse 7
1. Platz Marvin Meister
Klasse 4
1. Platz Christian Kindsmueller
Klasse 8
1. Platz Tim Hendrikx
          22 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[ Die Besten 2021
Porsche Club | XXXX
  Gesamt-Sieger und Platzierte
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10
Klasse 1:
1 2 3 3
Klasse 3:
1
Klasse 4:
1 2
Klasse 6:
1 2 3 4 5
Klasse 7:
1 2 3
Klasse 8:
1 2 3 4 5
Klasse 10:
1 2 3 4 5 6
Voigtländer, Christian Hendrikx, Tim Kindsmüller, Christian Horn, Klaus
Heinz, Eduard Kleber, Thomas Brode, Michael Wagner, Bernhard Bensch , Wolfgang Schwarz, Udo
Porsche Cayman bis 2016
Piehler , Helmut Thomas, Dr. Michael Katz, Eberhard Klapputh, Sven
Porsche bis 3800 cm3
Bast, Arne Fuchs, Erich
PC Berlin
PCD / Team Laptime­Performance PC Landshut
Wuerttembergischer PC
PC Landshut
PCD
PC Vierseenland
PC Heilbronn­Hohenlohe
PC Heilbronn­Hohenlohe
PC Hamburg
PC Rhein­Main PC Wuppertal PC Paderborn PCD
PC Hamburg PCD
997 GT3 Cup
911 (991) GT3 Cup Cayman GT4 CS 997 GT3 R
911 (991) GT3 Cup 997 GT3 Cup
911 (991) GT3 Cup 997 GT3 Cup
997 GT3 Cup
911 (991) GT3 Cup
247,4 232,2 227,2 213,2 212,2 192,4 171,2 143,0 138,8 125,6
118,2 111,4 85,8 85,8
99,0 30,4
227,2 103,8
247,4 192,4 143,0 138,8 37,4
115,2 79,0 47,0
120,2 113,8 106,4 105,8 69,8
   Porsche Cayman GT4 bis 2016
Kindsmüller, Christian PC Landshut Mössner, Dr. Werner PC Rems­Jagst
Porsche 997 GT3 Cup bis 3600 cm3 einschl. 2009
Cayman S Cayman Cayman GT4 Cayman GT4
993 RS 993 Cup
Cayman GT4 Cayman GT4
997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 997 GT3 Cup
997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 997 GT3 Cup
CS
 Voigtländer, Christian Kleber, Thomas Wagner, Bernhard Bensch , Wolfgang Sixtus, Julian
PC Berlin
PCD
PC Heilbronn­Hohenlohe PC Heilbronn­Hohenlohe PC Berlin
 Porsche 997 GT3 Cup über 3600 cm3 nach 2009
Meister, Marvin Faecke, Eberhard Immig, Heiner
PCD
PCD
PC Paderborn
 Porsche 991 GT3 Cup bis einschl. MJ 2015
Hendrikx, Tim Heinz, Eduard Brode, Michael Schwarz, Udo Maier, Markus Karl
PCD / Team Laptime­Performance PC Landshut
PC Vierseenland
PC Hamburg
PC Isartal­München
911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup
 Porsche 996 GT3 Cup, 996 GT3 R/RS/RSR, 997/GT3/GT3 RS/Turbo, 993 GT2, Porsche Cayman
Horn, Klaus Meister, Mario Wolters, Heinz­Bert Crow, Jack
Kosar, Kay
Albert, Jürgen
Wuerttembergischer PC PCD
PCD
PC Vierseenland
PC Osnabrück Weser/Ems PCD
997 GT3 R 213,2 911 (991) GT3 Cup 116,4 997 GT3 R 109,0 911 (991) GT3 R 77,4 996 Turbo 75,2 911 (991) GT3 Cup 46,8
       PCLife 04 | 2021 23
]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club Sport | PCC
Für jeden etwas dabei
   Coronabedingt war lange unklar, wie die Auflagen und Möglich­ keiten im französischen Chenevieres für unsere lang geplante Club Cup­Serie sein werden. So war auch in diesem Jahr die Planung eine Herausforderung. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre nahmen wir die Zuversicht, erneut eine schöne Veran­ staltung zu organisieren.
Nachdem uns letztes Jahr die
Gummibärchen in der Hitze zu­
sammengeschmolzen waren,
spielte das Wetter Ende August
mit und so wurde nur das Gummi
auf der Strecke richtig heiß, nachdem unsere erfahrenen Instruktoren Thomas Maier, Werner Böhm und Udo Seger noch­ mal die Linie vorgaben.
Bei der PCC­Langstreckenwertung fielen sogar ein paar Tropfen Regen, um die Anforderungen an die Fahrer etwas zu erhöhen. Als Besonderheit hatten wir unseren Mitgliedern erstmals eine Backstage Tour durch die Pfalz und Vogesen bis zur Rennstre­ cke angeboten. Pünktlich zur Mittagspause traf die Gruppe ein und gesellte sich sofort zu den Fahrern in dem neu gestalteten Raum, der für das Catering und
die Siegerehrung genutzt wurde. Ein sehr gelungenes Ambiente,
TEXT: Thomas Schwarz | BILDER: Valerian Jenny
das die Strecke nochmals aufwertet, wie wir fanden. Die Teil­ nehmer genossen das leckere Catering und die vielen Gespräche rund um das Thema Rennstrecke. Heinz (Präsident) und Thomas, genannt Blacky (Vize), riefen als Instruktoren zur Fahrerbe­ sprechung für das geführte Fahren und gaben über Funk einige
Hinweise zur Linie und den Be­ sonderheiten der Strecke. In zwei Gruppen ging es erst behutsam, dann immer zügiger über die Stre­ cke. Runde um Runde wurde das Gespür für Auto und Strecke besser, Spaßfaktor und Adrenalin
stiegen, doch leider war die schwarz­weiß karierte Flagge viel zu schnell da. Vielleicht sehen wir ja den ein oder anderen im nächsten Jahr als Teilnehmer des Club Cup wieder, nachdem wir Mitglieder unseres Clubs an die Erfahrung Rennstrecke heranführen konnten.
Bei der abendlichen Siegerehrung in dem neu gestalteten Auf­ enthaltsraum herrschte eine gelöste Atmosphäre. Alles ist glatt gelaufen und der straffe Zeitplan wurde unter der wohlwollenden Aufsicht von Michael Haas strikt eingehalten. Die Verteilung der
Pokale war erfreulich weit ge­ streut, was zeigt, wie viele Fahrer aktiver Clubs zu uns kommen.
 24 PCLife 04 | 2021
 ]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[     Auch die Zeitnahme hatte wieder alles im Griff, und so bekamen Moni und Christoph einen Sonderapplaus der Teilnehmer. Unser Dank galt ebenso unseren Helfern vom PZ Bad Homburg/ Oberursel. Wir freuen uns, wenn es allen gefallen hat und wenn wir uns im kommenden Jahr erneut im August an gewohnter Stelle treffen. Wenn es einen Sonderpreis für die meisten ge­ fahrenen Runden gäbe, hätte Dr. Rocco Herz diesen bestimmt mit großem Abstand gewonnen, da er als Einziger auch noch das freie Training ausgiebig nutzte.
Pokale einsammeln
TEXT | BILDER: Anneke Volke
Wettervorhersage: Regen! Das ist in den Jahren, in denen wir an der PCC­Serie und PCC­Langstrecke teilnehmen, mal was ganz Neues! Letztes Jahr sind wir hier bei 35 Grad fast geschmolzen, dieses Jahr benötigen wir tat­ sächlich eine Jacke! Wir freuen uns, denn unser unklima­ tisierter 944er heizt sich auch ohne Hilfe von oben ordentlich auf. Beim geführten Fahren sowie dem freien Training erschließen wir uns die Strecke von Neuem, testen unsere Rundenzeiten aus und legen fest, wie wir die Prüfungen fahren möchten. Unser kleiner Wagen leistet Schwerstarbeit, denn bis Mittag ist er ununter­ brochen auf der Strecke. Während Anneke ein sehr gutes, typisch französisches Vier­Gänge­Menü genießt, kümmert sich Andreas um die Betankung des Autos und den Luftdruck. Es hat schon was für sich, wenn „Frau“ ihr eigenes „Boxenluder“ dabei hat. Nach der Mit­ tagspause geht es mit den Prüfungen Wertungslauf II und PCC­Langstrecke weiter, das Auto hält durch und der Regen sich zurück. Am Ende des Tages sind wir beide ziemlich erfolgreich gewesen und können jeweils einen Pokal in der Klasse Gold (Anneke) Lauf 1 Platz 2, Lauf 2 Platz 3, Platin (Andreas) Lauf 2 Platz 2 in der Gesamt­ wertung (mit 4 Punkten!), Langstrecke Klasse 3 Platz 1 sowie den Gesamtsieg für Andreas einheimsen. Wir sammeln dann noch einige Pokale in der Histo­ und Damenwertung ein und benötigen nun dafür eine Schubkarre. Ein schöner Rennstreckentag geht damit zu Ende, alle laden auf und verabschieden sich bis zum nächsten Mal.
Porsche Club | XXXX
  PCLife 04 | 2021 25
   ]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[Auf dem Bilster Berg
Mausefalle und Mutkurve
   26
PCLife 04 | 2021
Der PCD Club­Cup 2021 am Bilster Berg musste wegen zahl­ reicher Nachholevents aus dem letzten Jahr an einem Sonntag stattfinden. So nutzten viele Teilnehmer den Samstag als An­ reisetag, fanden im Germanenhof und anderen Hotels in der nahen Umgebung des Bilster Bergs Quartier, bevor es am Sonn­ tagmorgen an die Strecke ging. Die Papierabnahme und auch die obligatorische Fahrerbesprechung gingen, trotz der fast 50 teilnehmenden Fahrzeuge, reibungslos über die Bühne und der Renntag konnte starten.
Wie die fahrerischen Herausforderungen auf der schönen Strecke optimal anzugehen sind, wurde von erfahrenen Instrukteuren beim geführten Fahren nähergebracht. Ein besonderer Dank an PCD Präsident Fritz Letters, der seine fahrerische Erfahrung ebenso einbrachte wie Thomas Maier (PC Kirchen­Hausen) und Vitus Harder (PC Hamburg). Sowohl Erst­ als auch Wieder­ holungstäter fanden somit schnell die Ideallinie und die Brems­ punkte auf dem anspruchsvollen 4,2 Kilometer­Kurs mit seinen so unterschiedlichen Abschnitten. Nicht umsonst antwortete kürzlich eines unserer Mitglieder auf eine Umfrage des PC Hamburg augenzwinkernd auf die Frage nach der schönsten Bergstrecke: „Bilster Berg“. Zwar fehlen Spitzkehren wie auf den Alpenstraßen, aber die Gefälle und Steigungen hier sind immer ein Erlebnis. Zunächst steil hinunter in die Mausfalle (26%), beim beherzten Herausbeschleunigen danach spüren Fahrer und Fahrzeug den enormen Anpressdruck, wenn es wieder steil hinaufgeht. Auch das terrassenförmige Gefälle vor der schnel­ len Mutkurve hat es in sich. Bei entsprechender Geschwindig­ keit braucht es bereits vor der Kurve Entschlossenheit, sich mit zügigem Tempo den vertikal wirksamen Kräften auszusetzen.
Nach dem Training folgten die Gleichmäßigkeitswettbewerbe, mit gewohnt flottem Tempo von den Fahrern gemeistert. Selbst als Zuschauer an der Strecke spürte man den Fahrspaß der Pi­ loten und auch die eindrucksvolle Geräuschkulisse der Porsche­ motoren belegte dies. Das Teilnehmerfeld war mit vielen schnellen GTs gespickt, einschließlich eines brandneuen 992 GT3s. Aber auch eine ganze Reihe historischer Porsche war zu bestaunen, die mit tollem Speed ihre Runden absolvierten. Von einer Ex­ kursion abseits der Strecke brachte ein Fahrzeug einige kleine Steinchen mit an die Box, deren Entfernung die erfahrenen
TEXT: Klaus Schaffrat | BILDER: Fritz Letters
Mechaniker des PZ Hamburg samt Check des Wagens über­ nahmen. Das Team, wie immer mit gut ausgestattetem Service­ fahrzeug angereist, half auch beim Beheben anderer Wehwehchen mit profundem Fachwissen. Nicht umsonst schätzen wir die professionelle Unterstützung durch das PZ Hamburg sowohl im Alltag, als auch unterwegs sehr. Für interessierte Teilnehmer wurde die Streckenbegehung inklusive ausgiebiger Erklärungen im Bereich Mausefalle und Mutkurve zum Erlebnis. Eine hilfrei­ che Unterstützung zum besseren Verständnis der Ideallinie, die es öfter geben sollte. Für das leibliche Wohl sorgte das Strecken­ restaurant mit einer tollen Auswahl an Speisen – angeregte Unterhaltungen und Austausch über Heldentaten auf der Strecke beim Mittagessen inklusive. Nach den Club Cup­Läufen fand abschließend der einstündige Langstrecken­Lauf statt, den acht Fahrer in Angriff nahmen. Alle kamen innerhalb des vorge­ schriebenen Zeitfensters zum Boxenstopp herein und so war einzig der Einklang mit der Referenzzeit der ausschlagende Faktor für das Abschneiden. Wie bei allen anderen Läufen wur­ den die Ergebnisse von unseren Zeitnehmern Christoph und Monika Preu akkurat zusammengestellt, so dass die Siegereh­ rung am Ende eines schönen Tages beginnen konnte. Zahl­ reiche, wohl verdiente Pokale wanderten dabei in die Hände der Sieger. PCD­Präsident Fritz Letters übernahm diese ehrenvolle Aufgabe. An dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an ihn für die schönen Fotos vom Renngeschehen!
Die glücklichen Sieger
Beide Wertungen des PCC gewann Michael Rudig­Mummert (PC Allgäu) im Cayman GT4. Der Sieg in der Damenwertung ging in beiden Läufen an Anne Volkes (PC Möhnesee), die ihren 944er gewohnt routiniert pilotierte. Sieger der Histo­Wertung wurde im ersten Lauf Peter Schink (PC Hamburg) in seinem 996 GT3. Im zweiten Lauf setzte sich Peter Wiedemann (PC Isartal­ München) mit seinem 914/6 durch. Dieter Kohm (PC Schwaben) im 991 GT 3 holte gegen starke Konkurrenz den Sieg auf der Langstrecke. Abschließend noch ein ganz besonderer Dank an Frank Ripp und Familie. Die tatkräftige Unterstützung durch Ehefrau Lena im Vorfeld und durch die Söhne Anakin und James bei der Organisation an der Strecke sorgten für einen reibungs­ losen Ablauf dieser schönen Veranstaltung, die nur ein Fazit zu­ lässt: Der Bilster Berg war wieder ein tolles Erlebnis!
]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club Sport | PCC
         PCLife 04 | 2021 27
  ]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[Die 1.
Die Besten
Mit enormem Engagement und immer im Einsatz für den PCD ist es Michael Haas gelungen, trotz schwieriger Umstände, einen Termin für den PCD für die PCC-Serie zu ergattern. O-Ton vom PCD Sportleiter: „Wir sind
so ziemlich die Ersten, die zwischen der Eröffnungsfeier und der ersten Großveranstaltung mit dem PCD Club- Cup einen Termin erhalten haben!“
  So konnten am Tag vor der Veranstaltung die letzten offenen Fragen geklärt, die zugeteilten Boxen bezogen und zusammen mit Christof und Moni Preu die Einrichtungen der Zeitnahme auf Kompatibilität überprüft werden. Parallel dazu begrüßte Fritz Letters ab dem frühen Abend im Touring Hotel in Coccaglio schon sehr viele Teilnehmer. Das liest sich so einfach, war aber eines der großen Fragezeichen an die Organisatoren, das „Bettenproblem“ zu lösen. Die Nach­ Coronazeit bescherte auch hier den Hoteliers eine totale Über­ buchung ihrer Zimmerkontingente. Jeder will raus, jeder nutzt das Wochenende zum „tief durchatmen unter freiem Himmel“. Schreiben wir es der langjährigen guten Zusammenarbeit mit dem PCD zu Gute, dass jeder Teilnehmer auch „sein Bettchen“ fand.
Und so konnte zur Stärkung von Seele, Geist und Body jeder im wunderschönen Spa & Business Hotel Touring Franciacorta (www. hotel­touring.it) relaxen und später, der Einladung von PCD Präsi­ dent Fritz Letters folgend, die landestypischen Köstlichkeiten und erlesenen Weine genießen. Allen war die Stunde um Stunde wach­ sende Spannung anzumerken, wie sich unser geliebtes Autodromo wohl verändert hat. Um es vorwegzunehmen, die Umwandlung „unseres“ Motodromo in ein beeindruckendes Porsche Expe­ rience Center ist gelungen. Kaum ein Stein blieb auf dem anderen. Am Ort der einstigen Kart­Halle steht jetzt ein imposantes Empfangsgebäude mit einer prächtigen Architektur. In diesem bogenartigen Gebäude sind ein Auditorium, ein geschmackvolles Ristorante, die ganzen Büroräume der Verwaltung und mehrere Räume für Meetings usw. untergebracht. Das Ganze wird umge­ ben von parkähnlich angelegten Freiflächen. Auch während unserer
Aktivitäten auf der Rennstrecke wurde im Fahrerlager noch emsig für die PEC­Eröffnung, eine Woche später, geschraubt, gehämmert, Hallen aufgebaut, Stände montiert, endlose Elektrokabel gezogen.
Samstag 07:00 Uhr
Die PCD Organisation mit den Instruktoren Gerry Haag, Stefan Lin­ denlaub und Fritz Letters war kurz nach 07:00 Uhr an der Strecke und begann sofort mit dem Stellen der Pylonen und dem Einrichten des Zeitnahme­Busses. Claus und Sylvia Plappert organisierten die Papier­Abnahme. Michael Haas organisierte mit den Mitarbeitern des PEC den Gesamt­Ablauf und viele Detail­Fragen. Man kann sagen: alles Routine.
Ehrengäste PC Südtirol
Nach und nach trafen auch unsere Ehrengäste aus Südtirol ein. An­ geführt von Sportleiter Gustav Rechenmacher fuhr eine lange Rei­ he wunderschöner Porsche ins Fahrerlager ein. Mit 13 Teilnehmern stellte der PC Südtirol die mit Abstand größte Gruppe. An dieser Stelle daher nochmals unser herzlichster Dank an den Präsidenten Werner Gramm, der erst am Montag bei der Pässefahrt des PC Schwaben am Kreuzbergpass (s. Seite 42) zu uns stoßen konnte. Die neuen Boxen 16 bis 20 waren dann auch an diesem Tag unser Refugium. Hier wurden die Transponder verteilt, die Funkgeräte ausgegeben und eine lockere Fahrerbesprechung abgehalten, ehe um Punkt 09:00 Uhr die Gruppe ROT zum „Geführten Fahren“ auf die Strecke geschickt wurde. Der neue Belag auf der ansonsten gleich gebliebenen Strecke machte einigen Fahrern zu schaffen, hatte er doch noch nicht den Grip der alten Strecke erreicht. Dafür
TEXT: Michel Haas | BILDER: Fritz Letters und Gerry Haag
      28 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[hielt sich der Reifenverschleiß in Grenzen. Bei der vorherigen Ver­ anstaltung hatten die Teilnehmer noch mit sehr rauem Asphalt und damit hohem Verschleiß umzugehen.
Nach der Übernahme durch Porsche Italia ist es 2021 eine ganz besondere Herausforderung im Autodromo Franciacorta eineVeranstaltung durchzuführen. Franciacorta wird zum achten und einem der größten Porsche Experience Center (PEC) ausgebaut.
Samstag, 12.00 Uhr
Um die Mittagszeit begannen die Wertungsläufe mit der Gruppe ROT (sehr geübte Fahrer), nur unterbrochen von einem italieni­ schen Buffet der Extra­Klasse im schmucken neuen Ristorante im PEC. Die typischen Antipasti fehlten genauso wenig wie leckere Pasta und herzhafte Secondo Piatti und (kalorienarmes) Dolce. Zwischen den beiden Wertungen gab es ein weiteres geführtes Fahren für unsere Gruppe BLAU (Teilnehmer des Fahrtrainings) und Freies Fahren, ehe gegen 16:00 Uhr die Langstrecke auf die Piste geschickt wurde. Für einige Unentwegte gab es sogar noch bis kurz vor 18:00 Uhr die Möglichkeit den eigenen Porsche „artgerecht“ zu halten, ehe der Sportleiter in die Box zur Siegerehrung rief. Der Sportleiter im PC Schwaben Gerry Haag
Ergebnisse
Wir nähern uns dem Ende der Saison und in der Jahreswertung ist in vielen Klassen noch alles „offen“ und entsprechend wurde auch um Platzierungen gekämpft.
Mit acht Strafpunkten war der erste Lauf eine klare Sache für Ralph Pietsch, der auch die Klasse Platin vor Michael Rudig­Mummert und Silvia Maier gewann. Der Hamburger Remo Stork gewann ver­ dient die Klasse GOLD und lies Lothar Denzel und Thomas Lang hinter sich. Aufs Treppchen in SILBER durfte Johann­Hinrich Ernst auf Platz 1, der Inntaler Horst Wittmann und Frank Alfter kamen auf die Plätze. Der beste Südtiroler Josef Reichhalter kam auf Platz 3 der Klasse Bronze hinter Ernst Stöcklein und Claus Kohler.
Sieger der Histo-Wertung wurde Johann-Hinrich Ernst und Silvia Maier nahm den Damen-Pokal mit nach Hause.
Auch im 2. Lauf ließ Ralph Pietsch nichts anbrennen und nahm den Gesamtsieg mit nach Hause. Die Sieger der Platin­Klasse hießen dann auch Pietsch vor Silvia Maier und Dr. Rocco Herz. In GOLD gelang es Lothar Denzel das Blatt zu wenden, er gewann sehr klar vor Remo Stork und Thomas Lang. Auch im 2. Lauf war der Sieger Johann­Hinrich Ernst eine Klasse für sich, er gewann vor Daniel Hegy und Frank Alfter. Der einstige Porsche Sports Cup­Seriensie­ ger Daniel Dobitsch vom PC Südtirol kam auf den 3. Platz der Bron­ ze­Klasse hinter Wolfgang Miller und Stefan Lindenlaub. Keine Än­ derungen im 2. Lauf bei den Damen und in der Histo­Wertung:
Sieger waren wieder Silvia Maier und Johann­Hinrich Ernst.
PCC-Langstrecke
Spannend wurde es in der PCC­Langstrecke, dort siegten in den Klassen: Thomas Glassl, Dr. Rocco Herz und Dieter Kohm. Für die Jahreswertung relevant ist jedoch das Gesamtergebnis und das
Porsche Club Sport | PCD
      und PC Schwaben Vizepräsident Claus Plappert, der den PCD Schatzmeister (Henning Wedemeyer) würdig vertreten hat, nah­ men eine launige Siegerehrung vor. Die neu gestalteten „Pokale“ fanden viel Anklang bei den Fahrern und wurden gerne genom­ men – bilden sie doch eine Abwechslung in den „Siegergalerien“ vieler Teilnehmer. PCD Präsident Fritz Letters dankte den Süd­ tirolern nochmals für ihre Unterstützung und allen Fahrern für ihre Treue. Problemlos war auch (wie immer) unsere Zeitnahme mit Christof und Moni Preu, denen mit einem extra Applaus gedankt wurde.
gestaltete sich wie folgt:
FAZIT
Dieter Kohm
Dr. Rocco Herz,
Michael Rudig Mummert Thomas Glassl.
Einig waren wir uns alle, dass es jede Mühe wert war, denn alle ge­ heimen Wünsche nach einem schönen Spätsommertag, nach ita­ lienischer Lebensart und feinstem Essen, herrlichem Motorsport in traumhaftem Ambiente wurden mehr als erfüllt.
Wir sehen uns im Oktober 2022 in „Bella Italia“.
 PCLife 04 | 2021 29
]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[      Wie auch schon in den vergangenen Jahren fand auch dies- mal das Finale für den PCD Club-Cup (PCC) wieder einmal in Assen statt. Nachdem leider im letzten Jahr die Veranstaltung wegen der Corona-Beschränkungen abgesagt werden musste, konnten sich in diesem Jahr Ausrichter und Teilnehmer auf ein spannendes Finale freuen. Assen ist ja nicht nur bei Touristen, sondern auch bei den aktiven Fahrern im PCC sehr beliebt. So fanden sich dann auch 49 Starter für die beiden PCC-Läufe und 10 Teilnehmer für die Langstrecke in Assen ein.
Am Freitagabend traf man sich im Hotel Van der Valk in Assen zu einem gemütlichen Abendessen mit ausreichenden „Benzingesprä­ chen“. Dabei wurden auch für alle Anwesenden die Startunterlagen ausgegeben. Später beendete man den Tag in der Hotelbar mit ei­ nem Absacker, den so manch einer dann doch bis zum frühen Mor­ gen ausweitete. Dennoch trafen alle Teilnehmer gegen 8:00 Uhr an der Rennstrecke ein, um vorab das traditionelle holländische Früh­ stück einzunehmen und die erforderlichen Transponder bei Moni und Christoph Preu auszufassen und die Fahrzeuge für die Veran­ staltung vorzubereiten. Das Wetter war auch diesmal jahreszeitge­ mäß etwas frisch, blieb aber den ganzen Tag über trocken. Am frü­ hen Morgen waren es nur 7° C und feucht, gegen Mittag wurden dann 11° C erreicht. Somit konnten die Teilnehmer dann auch ge­ lassen auf Zeitenjagd gehen.
Finale in Assen
TEXT: Peter Wester BILDER: Henk+Jasper Meima, Veendam, Peter Wester
Pünktlich um 9:00 Uhr schickte Sportleiter Christof Gralla zu­ sammen mit seinem Nachfolger Fabian Westermann die ersten Fahrzeuge auf die Strecke. Es regnete zwar nicht, aber die Strecke war dennoch feucht von der Nacht. Also war am Vormittag Vor­ sicht geboten, da durch die Nässe die Fahrkunst der Teilnehmer gefragt war. Nicht nur das geführte Fahren war betroffen, son­ dern auch die Trainingsläufe fanden unter diesen erschwerten Bedingungen statt.
Nach dem Mittagessen im Legend Club Restaurant gingen die Teilnehmer in den beiden Wertungsprüfungen nun auf Zeiten­ jagd. Die Strecke war inzwischen trocken und so wurden auch schnelle Runden auf der Strecke in den Asphalt gebrannt. Auch in der Langstrecke wurde heiß gekämpft, denn es galt beim letzten Lauf noch die Position in der Gesamtwertung zu sichern oder gar zu verbessern.
Dank der guten Arbeit von Strecken­Chef Hans und seinem Streckensicherungsteam kam es bei der gesamten Veranstaltung zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Nur eine kleine Be­ rührung trübte ein wenig das sonst so erfolgreiche Wochenende.
 30 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club Sport | PCC
        Alle Sieger und auch Teilnehmer wurden bei der Siegerehrung gebührend gefeiert. Die Sieger im Gesamtklassement freuen sich schon auf die Abschlussfeier in Leipzig.(Red: Die Porsche Siegesfeier musste zwischenzeitlich abgesagt werden) Unser besonderer Dank gilt auch dies­ mal dem Sportleiter des PCD, Michael Haas sowie Moni und Christoph Preu für die stets akkurate Zeitnahme. Weiterhin danken wir auch
den holländischen Freunden der Strecken­ sicherung unter der Leitung von Hans sowie unseren beiden Fotografen Henk und Jasper Meima, die uns auch in diesem Jahr mit einer Fülle von tollen Fotos unterstützt haben.
Damit ging für alle Teilnehmer ein doch noch recht umfangreiches und wohl auch erfolg­ reiches Jahr 2021 zu Ende.
   PCLife 04 | 2021 31
]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[  Resümee
PCC,
PCC-Langstrecke, Histo-
und Damenwertung
TEXT: Michael Haas BILDER: PCLife-Archiv 2021
  PCC Gesamtsieger und Platin
Dr. Rocco Herz Michael Rudig-Mummert
   ]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[    Andreas Friedrich
Porsche Club Sport | PCC
 Zum Ende des vergangenen Jahres hatten wir alle noch gehofft, dass das neue Jahr nur noch besser werden kann. Doch Corona belehrte uns eines Besseren – auch 2021 begann wieder mit Einschränkungen und vielen Auflagen. So machten uns
die französischen Behörden mit einem Verbot unserer Auftaktveranstaltung in Anneau du Rhin schon zu Beginn der Saison das Leben schwer. Es ist das 2. Jahr in Folge ohne die beliebte Veranstaltung der Kirchen­Hausener. Aus den gemachten Erfahrungen des Vor­ jahres haben wir gelernt und als Heinz Weber uns bei seiner 2. Rennveranstaltung am Hockenheimring, dem Preis der Stadt Stuttgart, ein entsprechendes Zeitfenster anbot, haben wir zugesagt und als PCD den ersten PCC durchgeführt.
Bereits im 1. Lauf zeigte uns Dr. Rocco Herz, dass auch 2021 wieder mit ihm zu rechnen ist. Der 2. Lauf war dann Sache von Bert Kirschner, der für den PC Inntal am Start war. Silvia Maier legte bereits am Hockenheimring den Grundstein für ihren Jahressieg in der Damenklasse, Dieter Klein vom PC Roland zu Bremen entschied die Histo­Wertung für sich. Als nächster Lauf stand die Porsche Hausstrecke in Leipzig auf dem PCC Kalender, wie immer vom PC Osnabrück­Weser­Ems perfekt mit stilvoller Abendveranstaltung und bester Küche aufgepeppt. Es war dasWochenende des Isartalers Dr. Herz, er gewann alle drei Wertungen und verwies Ralph Pietsch und Andreas Volke auf die Plätze. In der Lang­ strecke waren es Horst Wittmann und Ulrich Kramer, die sich auf dem 2. und 3. Platz wiederfanden. Wie kann es anders sein, in beiden Läufen fuhr Silvia Maier bei den Damen aufs Siegertreppchen. Ein perfektes Wochenende, das keine Wünsche offen ließ. Nur zwei Wochen danach rief der PC Schwaben die Fahrer der PCC Langstrecke zu dem zu den schönsten Strecken zählenden Kurs des Red Bull Rings auf. Seine Bergauf­Bergab­Passagen sind legendär und eine willkommene Abwechslung im PCD Sport­Kalender. Der im Vor­ spann des Porsche Sports Cup durchgeführte Lauf sah nur strahlende Gesichter bei der Siegerehrung: in Klasse 1 siegte Werner Böhm vor Horst Wittmann, in der Klasse 2 muss­ te Michael Rudig­Mummert nur den Gesamtsieger Dr. Herz ziehen lassen. In der großen Klasse hießen die Sieger Dieter Kohm vor Richard Theurer, beide PC Schwaben.
Natürlich stand auch bei den Porsche Club Days am Hockenheimring ein PCC auf dem Zeitplan, klar auch mit Langstrecke und gut besuchter Klasse Blau. Dieses Mammut­ Weekend, organisiert vom PC Schwaben und dem Württembergischen Porsche Club ist aus dem abwechslungsreichen Terminkalender nicht mehr wegzudenken. Die Gesamt­ sieger hießen Dr. Herz im 1. Lauf und Überraschungssieger im 2. Lauf wurde Lothar Denzel, der seine Freude darüber kaum verbergen konnte. Theodor Holzschuh und Achim Dietrich vom PC Rhein­Main durften die Histo­Pokale mit nach Hause nehmen. Der Porsche Club Rhein­Main rief wieder auf „seine“ Hausstrecke ins französische Chenevieres und bot dort seinen Gästen ein perfekt organisiertes Motorsport­Weekend. Präsident Brunthaler küm­ merte sich um die Gäste und war sogar bei seinem „Schnuppertag“ als Instruktor tätig. Aufs Treppchen kamen im 1. Lauf Rocco Herz, der Silvia Maier und Andreas Friedrich hinter sich ließ, im 2. Lauf waren es Andreas Volke und Horst Wittmann, die sich hinter Rocco Herz einreihten. In der Histo­Klasse hieß es Andreas Volke vor Michael Rudig­Mummert, Dieter Kohm und Thomas Glassl. Als Nächstes stand der Bilster Berg auf dem Kalender. Der Porsche Club Hamburg hat dort seine „Heimat“ und damit eine sehr anspruchsvolle Hausstrecke. Michael Rudig­Mummert und Andreas Friedrich ließen erst gar keine Zweifel aufkommen und entschieden beide Läufe für sich. Gerald Grass und Remo Stork
  PCLife 04 | 2021 33
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]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[   Gruppe Silber
Horst Wittmann Frank Alfter Johann Hinrich Ernst
    Histo
Peter Wiedemann Johann Hinrich Ernst Andreas Volke
   fanden sich auf dem jeweils 3. Platz. Anneke Volke konnte beide Wertungen der Damenklasse gewinnen, die Histo­Wertung ging an Peter Wiedemann. In der Langstrecke hießen die Klassen­ sieger Andreas Volke, Andreas Friedrich und Dieter Kohm. Die Hamburger haben einmal mehr eine gelungene Veranstaltung abgeliefert.
Viel Mühe und Fleiß hat es erfordert, das Wochenende in Fran­ ciacorta durchzuführen. Nach dem Verkauf der Rennstrecke an Porsche Italia und Umbau zum weltgrößten Porsche Experience Center war es gar nicht leicht, dort nur zwei Wochen nach der fulminanten Eröffnungsfeier einen Termin zu bekommen. Je­
Gesamt-Sieger
1 Herz Dr. Rocco
2 Rudig­Mummert Michael
3 Friedrich Andreas
doch war es jede Mühe wert und alle „Sehnsüchte“ wurden mehr als erfüllt: herrliches Spätsommerwetter, leckere italienische Küche und besten Wein. Dies alles in einem mehr als beeindru­ ckenden Rahmen, dem neuen PEC. Der PCD hat es mit nur sehr kleiner Manpower geschafft, ein herrliches Wochenende im schönen Weinbaugebiet Franciacorta zu organisieren. Riesig gefreut haben wir uns aber über die Teilnahme unserer Freunde vom PC Südtirol, die mit 13 Porsche angereist waren. Die Sieger hießen Ralph Pietsch vor Michael Rudig­Mummert und Silvia Maier im 1. Lauf und auch im 2. Lauf war Ralph Pietsch nicht zu schlagen, er siegte vor Silvia Maier und Lothar Denzel. Beide Läufe zur Histo­Wertung waren eine klare Sache für Johann­
 Jahressieger 2021
    Platin: 1
2 Rudig­Mummert Michael
3 Friedrich Andreas
4 Pietsch Ralph M.
5 Wiedemann Peter
PC Isartal­München PC Allgäu
PC Rhein­Main
PC Isartal­München PC Allgäu
PC Rhein­Main
PC Kirchen­Hausen PC Isartal­München
PC Kirchen­Hausen PC Hamburg
PC Hamburg
PC Hamburg
PC Inntal
PC Wuppertal PC Ortenau
PC Isartal­München
PCD
PC Osnabrück Weser/Ems
PC Isartal­München PC Ortenau
PC Möhnesee
Cayman GT4 Cayman GT4 997 S
Cayman GT4 Cayman GT4
997 S
911 (991) GT3 4.0 914/6
911 (991) GT3 4.0 911 (991) GT3 RS 911 (992)
911 (991)
Cayman R Cayman 996 GT3
911 (991) GT3 4.0 911 (991) GT3 911 (991) GT3
914/6 996 GT3 944
Herz Dr. Rocco
 34 PCLife 04 | 2021
Gold: 1
2 Stork Remo
3 Wedemeyer Henning
4 Dietrich Thomas Michael
Silber: 1
2 Alfter Frank
Denzel Lothar
 Wittmann Horst
3 Ernst Johann­Hinrich
 Damen: 1
2 Gerdes Anne Elizabeth
Maier Silvia
3 Maringer Marie
 Histo: 1
2 Ernst Johann­Hinrich
Wiedemann Peter 3 Volke Andreas
Damenwertung
   Silvia Maier Anna Elisabeth Gerdes Marie Maringer
Gruppe Gold
   Lothar Denzel Remo Stork Henning Wedemeyer
]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[   Gesamt-Sieger und Platzierte
1 2 3
Klasse 1:
1 2 3
Klasse 2:
1 2 3
Klasse 3:
1 2 3
Herz, Dr. Rocco
Kohm, Dieter Rudig­Mummert, Michael
bis 350 PS (255 KW)
Volke, Andreas Wittmann Horst Boehm, Werner
351 - bis 420 PS
Herz, Dr. Rocco Rudig­Mummert, Michael Friedrich Andreas
über 420 PS
Kohm Dieter Theurer Richard Stork Remo
PC Isartal­München PC Schwaben
PC Allgäu
PC Möhnesee PC Inntal
PC Inntal
PC Isartal­München PC Allgäu
PC Rhein­Main
PC Schwaben PC Schwaben PC Hamburg
Cayman GT4
911 (991) GT3 4.0 Cayman GT4
944 Coupe Cayman R Cayman GTS
Cayman GT4 Cayman GT4 997 S
911 (991) GT3 4.0 911 (991) GT3 4.0 911 (991) GT3 RS
585,0 510,0 430,0
416,0 370,0 321,0
585,0 430,0 348,0
510,0 270,0 248,0
   Jahressieger 2021
  Hinrich Ernst. Mit seinem 996 GT3 verwies er Peter Wiedemann im 1. und Dominic Suchner im 2. Lauf auf die Plätze. Die Sieger der PCD Langstrecke hießen dann Dieter Kohm vor Rocco Herz und Thomas Glassl. Im nächsten Jahr wird es wieder ein Franciacorta im gewohnten Umfang geben.
Im letzten Jahr spielte die späte Absage unseres Schlusslaufes in Assen vielen Fahrern einen bösen Streich, nicht wenige haben sehr mit der Möglichkeit gerechnet, fehlende Punkte endlich in Assen zu holen und auf die Jahreswertung endlich einen „Knopf zu machen“. In diesem Jahr jedoch sollte es klappen und bei der Durchsicht der Starterliste fiel doch sehr auf, dort einige Namen zu finden, die sonst nicht „Stammfahrer“ unserer Serie sind. Ganz besonders gelohnt hat sich dieses herrliche Wochenende für Ann Elisabeth Gerdes. Vom 4. auf den 2. Platz vorgeprescht, schaffte sie es nun aufs Treppchen in Leipzig bei der Jahres­ ehrung. Glückwunsch. Regnete es bei der Anfahrt am Freitag noch in Strömen, so zeigte sich der Samstag von seiner besten Seite: trocken, selbst die Sonne schaute ab und an durch die Wolken – auf die Bremer ist halt Verlass! Sie boten uns eine perfekte und sehr gelungene Veranstaltung, ohne den sonst üb­ lichen Regen. Nach den Wertungsläufen und dank Moni und Christof Preu war schon kurz danach die Jahresliste fertig. Die Stimmung war überbordend – nachts in der Bar standen einige Driver sehr breitbeinig da, andere redeten ohne Unterlass auf ihre Freunde ein. Im Legends Club geehrt wurden auch Dr. Rocco Herz als Sieger beider Läufe, Michael Rudig­Mummert und Ann Elisabeth Gerdes auf den 2. Plätzen. Die Histo­Wertung ging an Johann­Hinrich Ernst und an Uwe Dettmer. Die beiden erstplat­ zierten Damen teilten sich die beiden Läufe auf – einmal siegte Silvia Maier und beim anderen Lauf Ann Elisabeth. Die Langstre­ cke gewann Rocco Herz vor Dieter Kohm. Eine wunderschöne
Saison liegt nun hinter uns, angefüllt mit viel spannendem Motor­ sport auf den schönsten Strecken, die wir in unserem Umfeld haben. Die jeweiligen Rahmenprogramme boten endlich einmal wieder die Gelegenheit seine Freunde zu treffen, Benzinge­ spräche zu führen und Porsche zu zelebrieren. Wir freuen uns auf die Jahresehrung im Werk in Leipzig und auf das nächste Jahr – die ersten Termine sind gebucht, der Kalender füllt sich.
Euer PCD
 Klasse 1
Andreas Volke Horst Wittmann Werner Boehm
    Klasse 2
Dr. Rocco Herz Michael Rudig-Mummert Andreas Friedrich
    Klasse 3
Dieter Kohm Richard Theurer Remo Stork
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]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[ ... das
1. PCD Taycan Competition
TEXT: Michael Haas | BILDER: Sebastian Kubatz
Fritz Letters hat „so einen“, leistungsstark, knallrot, schnell und leise. „Standesgemäß“ ist er im Einsatz, bei den PSC- und PCHC-Serien, als PCD Club-Cup-Instruktor-Fahrzeug u.a. und sorgt (obwohl auch schon 2 Jahre auf der Straße) oft genug und immer noch für erstaunte Gesichter. Für die „artgerechte“ Haltung fehlte nur eins: ein tragfähiges Regelwerk und eine passende Strecke zum „Ausprobieren“.
Schnell kam die Wahl auf die Porsche Hausstrecke im Werk Leipzig, da dort auch eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur vor­ handen ist. Porsche Deutschland, Porsche Leipzig und auch der
DMSB gaben für diese erste Veranstaltung kräftig „Rücken­ wind“. Direkt vor Ort wurde das SDO­Zeitnahme­Team mit Christof und Moni Preu instruiert, die Lizenzfragen mit dem DMSB waren geklärt und besonders repräsentative Pokale be­ stellt. Überrascht hat, dass kaum angekündigt, das Kontingent mit 15 Taycans auf der Meldeliste ausgeschöpft war!
Die „Erstlingstäter“? Eine wundervolle Mischung aus langjährigen PCD Motorsportlern und den Teilnehmern der PZ Reutlingen, Wuppertal, München Süd und Hamburg. Im Schlepptau die Macher in den PZ: After Sa­les­Leiter, Verkäufer und Werkstattleiter.
36 PCLife 04 | 2021
elektrisiert ...
]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[ Wie kann man den elektrischen Porsche Taycan in die Motorsport-Pyramide des PCD einbauen? Diese Frage beschäftigte seit geraumer Zeit den
PCD Vorstand um Fritz Letters und Michael Haas, denn längst hat der   bewiesen, dass er Porsche Gene hat und sich auf der Rennstrecke
nicht verstecken muss.
Porsche Club | PCD Club Sport
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]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[  Zum Gesamtpaket gehörte (wie beim PCC) das „Geführte Fahren“ zum Kennenlernen der Strecke, die Streckenbegehung und ein „Freies Fahren“ zum problemlosen Umsetzen des Erlernten.
Völliges Neuland war ein Workshop „Technik des Taycan und effizientes Fahren“. Für dieses spannende Thema konnte Thomas Riethmüller von der Porsche AG gewonnen werden, der den Porsche Taycan in Nardo/Süditalien viele Stunden lang erprobt hat. Er fungierte natürlich auch als Instruktor zusammen mit Fritz Letters und Gerry Haag. Wer, wenn nicht er, kann dies besser?
    38 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[ Kaum in Leipzig angekommen, war sie da, die Spannung und der „Reiz des Neuen“. Auch die Erfahrung aus Hunderten von Club Cup­Läufen half da nicht weiter, um die richtige Strategie zu finden. So war dann auch bereits am Freitagabend in der Hotel­ bar das vorherrschende Thema, welcher Weg zum Sieg führen kann. Die Stimmung war ausgelassen und je später der Abend wurde, desto skurriler waren die Theorien. Ausnahmsweise wurde am Samstag kein Wecker benötigt, war der Beginn doch erst auf 14:00 Uhr gelegt. Diese freie Zeit wurde von einigen Teams genutzt, um der reizvollen Innenstadt von Leipzig einen Besuch abzustatten, andere sah man mit Laptop an den Tischen sitzen, um ihre eigenen Strategien zu untermauern.
Ab 14:00 Uhr war im Erdgeschoss des „Diamanten“ die Papier­ Abnahme aufgebaut und es bildeten sich die ersten Schlangen davor. Der Fakt, dass bis zu drei Fahrer erlaubt waren, machte die Abwicklung nicht gerade einfacher. Die Corona­Auflagen und Bestätigungen kamen noch obendrauf. Fast erlösend war dann der Ruf zur Fahrerbesprechung im Auditorium. Nach der herz­ lichen Begrüßung durch Fritz Letters übernahm der Supervisor der Porsche AG, Mike den Tandt, das Mikro und gab uns wichtige Anweisungen zur Nutzung der Strecke und der Lade­Infrastruktur. Nachdem Transponder und die Funkgeräte verteilt waren, hieß es sich im Vorstartbereich für das anstehen­de „Geführte Fahren“ bereit zu machen und sich hinter dem zugeteilten Instruktor aufzustellen.
Dann ging die Boxenampel auf grün und los gings. Für die „Alten Hasen im Motorrennsport“, reichlich ungewohnt, huschten die Taycan einer nach dem anderen vorbei, das Reifenabrollge­ räusch war zu hören, nicht zu riechen der Benzin­/Ölgeruch, nicht zu hören der potente Sound der Boxermotoren, quasi das „Gänsehaut­Feeling“ einer jeden Motorsportveranstaltung. Um jedem Fahrer ein paar Runden hinter dem Instruktor zu ermög­ lichen, wurde eifrig durchgewechselt und in der Boxengasse die Fahrerwechsel durchgeführt.
Zum Abendessen wurde in das edle Porsche Restaurant im Auditorium eingeladen. Gute Weine und ein ausgesucht leckeres Menü, das uns an den stilvoll dekorierten Tischen serviert wurde, trugen doch sehr zum Gelingen des wunderschönen Abends bei. Später in der Hotelbar wurden bis weit in die Nacht hinein Theorien erarbeitet, launige Kommentare abgegeben und ge­ zielte Desinformation betrieben.
Porsche Club | PCD Club Sport
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 PCLife 04 | 2021 39
]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club Sport | PSC
Sonntag
Schon sehr früh herrschte hektische Betriebsamkeit an den La­ desäulen, schließlich wollte jeder mit 100% (also vollem Tank) an den Start zum „Freien Fahren“ gehen. Schlussendlich konnten ja erst ab jetzt verlässliche Werte über den Verbrauch je Runde ausgelesen und entsprechend hochgerechnet werden. Es war spannend zuzusehen, wie die einzelnen Fahrmodi gewählt und die verschiedensten Fahrstile probiert wurden. Vom flüssigen Gleiten mit Rekuperation bis zu schnellen Runden von knapp unter zwei Minuten reichte das Angebot. Die Spannung wuchs beträchtlich. Hohe Erwartungen waren an den anschließenden Workshop geknüpft, erhofften sich die Fahrer doch endlich die richtige Strategie zu erfahren. Es gab auch für alte Hasen sehr viel Neues zu erfahren und manches bisherige Fragezeichen in
den Köpfen konnte geklärt werden. Um die doch recht lange Fahr­ zeit „durchzustehen“, hatte die Porsche AG in der Cafeteria PET­ Flaschen bereitgestellt und uns eine köstliche Variation von Fingerfood serviert.
Dann war es endlich soweit, kurz vor 12:00 Uhr kam Leben in die Szene, die Startaufstellung wurde eingenommen und die Start­ fahrer bestimmt. Auch über die Fahrzeit der einzelnen Driver gab es Diskussionen. Die „Teamchefs“ nahmen ihre Position an der Boxenmauer ein und auf die Sekunde genau gab Supervisor Mike den Start frei. Wie an der Perlenschnur aufgereiht rollten die herr­ lichen Porsche Taycan auf die Strecke – was für ein Bild. Vier Stunden ist doch eine lange Zeit, jedoch war die Spannung
40 PCLife 04 | 2021
  ]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[ riesengroß und das Geschehen in der Boxengasse zog uns alle in den Bann. Die Wortfetzen, die wir auffingen, hatten es auch in sich: So war die Rede von 2 % Restreichweite, ein Team brachte es gar fertig, den Taycan mit 0% abzustellen. Ein großes Lob ge­ bührt allen Fahrern und Fahrerinnen, das Safety Car mit Thomas Riethmüller und Michael Haas besetzt, musste nie auf die Strecke geschickt werden, so diszipliniert verhielten sich unsere Fahrer. Pünktlich um 16:00 Uhr wurde die Zielflagge geschwenkt und es kam die „Stunde der Wahrheit“. Innerhalb weniger Minuten waren alle Ladesäulen belegt und die geschundenen Batterien aufgefüllt. Fritz Letters bedankte sich bei der dann folgenden Siegerehrung im Auditorium bei den Fahrern und ließ es sich nicht nehmen, auch den „guten Geistern“ der Porsche AG einen Ehrenpreis zu überreichen. Die Freude darüber war nicht zu überhören. Auf zwei Glastischen aufgebaut standen dann die Ehrenpreise – teilweise mit LED beleuchtet waren sie dem Event doch angemessen. Zu den erhabensten Aufgaben eines Sport­ leiters gehört es, die Sieger zu ehren und zu feiern. Das Betrachten der Ergebnisse ließ uns doch erstaunen. Auf vier Stunden und 90 Runden gesehen, waren die Unterschiede doch eher un­ bedeutend. Zwischen dem ersten und zweiten Team lagen gerade mal 250 m, wohlgemerkt nach 333 km Fahrstrecke.
Sieger
Gesamtsieger wurde das Team PC Osnabrück­Weser­Ems mit den Fahrern Torsten Klotzsch­Fiehn und Tobias Enders vor dem Team des PC Schwaben/PZ Reutlingen mit Rolf Blaeß und Claudia Deuschle. Das Team des PZ München Süd/PC Isartal landete auf Platz 3 . Gefahren wurde der Taycan von Helmut Pfeiffer, Bengt Stahlschmidt und Jochen Adam.
Als kleines Resümee
ist festzuhalten, dass es ein Erlebnis war die
erste PCD Taycan Competition durchgeführt, den Schritt gewagt und ein neues Tor im Porsche Club-Breitensport aufgestoßen zu haben.
Ein herzliches Dankeschön der Firma Porsche – Porsche AG, Porsche Deutschland und Porsche Leipzig – für ihre intensive Hilfe und Unterstützung für diese Pionierveranstaltung. Dank aber auch unserem Präsidenten, der nie müde wird Neues zu installieren und dabei sehr innovativ ist.
     ]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[                                            42
PCLife 04 | 2021
Pässefahrt Kreuzbergpass
Ziemlich spontan zum Elf-Ührchen
TEXT: Michael Haas BILDER: PC Schwaben, PC Wuppertal
Ziemlich spontan hat der PC Schwaben zu seiner Pässe­ fahrt in die herrlichen Dolomiten eingeladen. Die Vor­ standschaft wollte den Mitgliedern zum Saisonende nochmals
ein Highlight bieten, im Hinterkopf waren ein paar sonnige Spät­ sommertage gemeinsam mit Freunden, die exklusive Südtiroler Küche und besten Wein zu genießen. Treffpunkt am Sonntag war das Kreuzbergpass Hotel. Dort anzukommen ist wie Heimkom­
men, war doch der PC Schwaben dort schon viele Male zu Gast. Herzlich wurden wir von Helga Aichner, der charmanten Chefin, zusammen mit ihrem Team mit einem Apero in der mit PCS­ Fahnen dekorierten Bar begrüßt. Den ersten Eindruck vom Können der Küche gab es dann in einem kleinen Stübchen, wo wir unter uns in bester Stimmung unser Ankommen ausgiebig feiern konnten.
Porsche Club | Event
]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[ Am Montag hieß es sehr früh aufzustehen, stand doch die „Große Dolomiten Rundfahrt“ auf dem Pro­gramm. Auf dem nur für uns eingerichteten Porsche Parkplatz herrschte dann auch bald rege Betriebsamkeit, aus dem professionell gemachten Road­ book wurden Orte und Fixpunkte in die Navigationsgeräte ein­ getragen und letzte Fakten ausgetauscht. Es war der Wunsch unseres Präsidenten Fritz Letters nicht im Pulk zu starten, um auch wirklich die traumhafte Gegend bewundern zu können. War Mitte der letzten Woche die Wettervorhersage noch sehr trist, lachte heute die Sonne vom Himmel und die Dolomiten zeigten uns ihre schönste Seite. Die beiden Sportleiter Gerry Haag (PC Schwaben) und Michael Haas (PCD) bildeten die Vor­ hut und nahmen die spannende Strecke unter die Räder. Vom Kreuzbergpass führte der Weg über Dante di Cadora nach Auronzo und von dort über Pieve di Cadore zum Ris­torante Baita Deona zum „Elf­Ührchen“. Herrlich gelegen und schon mit Flag­ gen geschmückt gab es dort eine kleine Stärkung für unsere Fahrer. Nur kurz konnten wir dort verweilen, lag doch noch eine weite Strecke vor uns. Über Sträßle, die wie für Porsche ge­ macht schienen, ging es über die Pässe Staulanza und Giau zur Mittagspause ins Rifugio Malga Pezie de Paru. Mitten im Wald gelegen und nur für uns geöffnet, hatten wir einen wirklich ein­ maligen Aufenthalt, ehe es über den Passo Tre Croci und den Lago di Misurina wieder heim ins Hotel ging.
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Porsche Club | MdPu
  ]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[                                           > Für den Abend hatte sich Helga wieder etwas Besonderes ein­ fallen lassen: Uns wurde der Apero im geschmackvoll gestalteten Weinkeller serviert, bei Kerzenlicht gab es rezente Häppchen und Käse­Spezialitäten. In unserem Stübchen stand das Bauern­ Buffet auf dem Speiseplan, heute sogar mit zünftiger Musikbe­ gleitung , erst Folklore pur, dann erfolgte ein Schwenk zu rockigen Klängen, was deutlich mehr Zuspruch erfuhr.
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War das Wetter schon gestern sehr gut, erwartete uns heute ein wolkenloser Himmel – wenn Engel reisen. Die Dolomiten bei solch einem Wetter genießen zu dürfen, ist schon ein Geschenk. Helga hatte diesen Tag gestaltet und ließ es sich nicht nehmen, uns heute auch zu begleiten. Auf dem „heißen Stuhl“ unseres Präsidenten zeigte sie uns ihre Heimat von der schönsten Seite. Vom Kreuzbergpass über Padola und Auronzo ging es über Sella di Razzo nach Sauris. Waren wir alle schon gestern fasziniert von der Streckenführung, so toppte der heutige Tag alles bisher Erlebte – so reihte sich eine Kurve an die nächste, unterbrochen von herrlichen Aussichten auf die scharf konturierten Berge und grünen Almen. Wir fuhren durch enge unbeleuchtete Tunnels, unverkleidet nur in den nackten Fels gehauen. Dies in einem Porsche mit einem brillanten Fahrer erleben zu dürfen, werde ich so schnell nicht vergessen.
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]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | MdPu
    Wie groß war die Freude, als wir durch Villa Santina fuhren und unser Präsident uns auf die Piazza zu einem spontanen Zwischen­ Stopp einwies und wir draußen in der Sonne einen Cappuccino genießen durften. Nach und nach trafen unsere Mitglieder ein und allen gemeinsam war ein Strahlen über das ganze Gesicht. Das Mittagessen gab es in Sappada , natürlich wieder mit reser­ viertem Parkplatz. Am frühen Nachmittag waren wir zurück im Hotel, hieß es doch sich auf das nächste Highlight vorzube­ reiten: ein gemütlicher Hüttenabend auf der Alpe Nemes.
Um 17 Uhr war der Aufbruch geplant, lagen doch 240 Höhen­ meter und ca. 3,4 km Wanderweg vor uns. Viele Mutige nahmen den steilen Anstieg unter die Füße, für weniger Mutige hatte Helga einen Fahrdienst organisiert. Mit einem Land Rover ging es bergauf, bis der Weg an einem Hochmoor endete – dieses wurde tough (es bestand auf dem gut ausgebauten Holzsteg kein Risiko) überquert, und auf der anderen Seite wartete eine hübsche Südtirolerin mit einem Allrad­Panda auf uns, die uns
beherzt auch die letzten Meter zur Alpe brachte. Den meisten von uns war die Alpe noch von den Winter­Trainings in bester Erinnerung, nicht nur das herzhafte Vesper und der scharfe Kren, nein auch eine Spezialität , die es in sich hat: Mirtillo, in Grappa eingelegte Heidelbeeren – süffig zu trinken, aber mit heftiger Wirkung.
Nach der Rückkehr ins Hotel ging es für einen „Absacker“ noch in die Bar, dort ließ man den herrlichen Tag ausklingen. Mitt­ woch hieß es Abschied nehmen und DANKE sagen. Danke für die schönen Tage voller be­eindruckender Erlebnisse und wirk­ licher Kameradschaft. Danke an die Vorstandschaft und Danke an Helga und ihr Team, die es wieder einmal verstanden haben, uns unvergessliche Tage zu bescheren.
Helga – wir kommen wieder!
  PCLife 04 | 2021 45
]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[    Kroatien
Abseits der üblichen Pfade
Bereits am Donnerstagnachmittag trafen wir in unserem Hotel San Canzian in der Nähe von Buje ein. Schon der erste Eindruck war besonders, ein kleines exklusives Hotel,
eingebettet in eine grüne Hügellandschaft, nur ein paar Kilometer von der Adria entfernt. Genau so stellt man sich Kroatien vor ...
Der Freitag war ganz dem fahrerischen Erlebnis in der Umge­ bung gewidmet. Das erste Ziel war Grožnjan, ein kleines Künstler­ dorf genau auf der Spitze eines Hügels gelegen, mit einem herrlichen Ausblick über die Landschaft und einer kleinen Reminis­ zenz an unsere Heimat. Weiter ging’s über kleine Nebenstraßen nach Paladin zur „Jagd“ nach Trüffeln. Zuvor allerdings gab’s eine Menge interessanter Fakten rund um das Thema Trüffel sowie ein vorzügliches Menü, welches die ganze Breite der An­ wendung von Trüffel zeigte. Den Abschluss bildete ein kleines Weingut mit einer exklusiven Weinprobe. Hier zeigte es sich wieder, dass Kroatien sich keinesfalls hinter anderen Regionen verstecken muss.
TEXT: Michael Meier | BILDER: Christel Wuttke, Erwin Eickworth, Frank Schlegl
Am Samstag tauschten wir, zumindest zeitweise, unsere Porsche gegen ein Schiff ein. Von Poreč ging es entlang der Küste zum Limski­Kanal zu einer Austern­ und Muschelzucht, wo wir natürlich beides ausgiebig verkosten konnten. Nach einem gemütlichen Mittagessen an Bord erreichten wir Rovinj. Eine typische Klein­ stadt an der Adriaküste, mit kleinen Gassen, einer schönen Hafen­ promenade und einem herrlichen Ausblick auf die Adria.
Zurück in Poreč durften wir, mit Erlaubnis des Bürgermeisters, unsere 18 Porsche auf der Hafenpromenade zum Fotoshooting aufstellen. Damit waren wir natürlich auch für alle Passanten DIE Attraktion des Nachmittags. Eine perfekte Ausfahrt in einer fast unbekannten Region. Der Dank geht an unseren Präsidenten Frank für seine minutiöse Planung und an Yvonne von „travel and more” für die Organisation der tausend Kleinigkeiten, die eine solche Tour schlussendlich perfekt machen.
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PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[   Porsche Club | MdPu
     ]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[                                                                              Sachsen Tschechien- Tour
TEXT: Ulrich Kalus | BILDER: Sylvia Kalus
48 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[Die 32 Teilnehmer fanden sich mit 19 Porsches im Motorsporthotel Fichtenhäusel ein, um gemeinsam die nächsten vier Tage im September zu verbringen.
Alle Hotelzimmer wurden verschiedenen Themen gewidmet, z. B. Porsche, AMG oder Hot Rod usw. Das Hotel war Erzgebirge­ typisch liebevoll rustikal mit Holzverzierungen innen und außen gestaltet. Benny Langer, der 32­jährige Chef führt das Geschäft zusammen seinem Vater Mario, der sich um die Küche kümmert und den Rest der Familie. Das Frühstück und Abendessen war gut und regional typisch reichlich.
An Tag 2 teilten sich die Teilnehmer in zwei Fahrgruppen auf, welche von Benny Langer und Vater Mario geführt wurden. Sie erklärten die Gegend und beantworteten geduldig viele Fragen während der Ausfahrten per Walkie­Talkie und ließen dazu noch dynamischen Fahrspaß aufkommen. Die Strecke führte uns ins Vogtland (236 km) mit einer Pause am Raumfahrtmuseum Morgenröthe, dem Zwischenziel Mittagessen im Hotel Tan­ nenhaus, danach weiter zur Göltzschtalbrücke, der größten Ziegelstein­Brücke der Welt (78 m hoch, 98 Bögen) und das Wahrzeichen des Vogtlands. (Gut zu wissen: Die Bauarbeiten starteten im Jahre 1846, insgesamt waren 1.736 Arbeiter mit dem Bau beschäftigt. Während des Baus starben bei Unfällen 31 Arbeiter. Bis zur Fertigstellung im Jahre 1851 wurden ca. 26 Millionen Ziegel verbaut). Nach dem Abendessen ließen wir den Abend im Hotel ausklingen. Oftmals wurde der „Schnapszug“ in Bewegung gesetzt, um die Teilnehmer an den Tischen mit Spirituosen zu versorgen.
An Tag 3 starteten wir zu unserer 313 km langen Tour ins Elbsandsteingebirge über viele kleine Nebenstraßen. Nach dem Parken auf dem vorreservierten Parkplatz erreichten wir die Bastei. Die Bastei ist die berühmteste Felsformation der Sächsi­ schen Schweiz. Einst trieben hier Raubritter ihr Unwesen. Dann kamen die Romantiker. Von der Basteiaussicht aus bietet sich ein einmaliges Panorama mit Blick auf zahlreiche Sehenswürdig­ keiten wie dem Lilien­ oder dem Königstein. Durch die Fels­ formation zieht sich eine 76,5 m lange Brücke. Über die Brücke gelangt man zudem auch zur bekannten Ruine der Felsenburg Neurathen. Sie ist die größte mittelalterliche Felsenburg der Region.
Porsche Club | MdPu
Unser Mittagessen nahmen wir im Panoramarestaurant des Berghotels Bastei bei einem grandiosen Ausblick aus 194 m Höhe über der Elbe ein. Wir ließen es uns nicht nehmen über die Basteibrücke zu laufen und Fotos von der beeindruckenden Landschaft zu schießen. Nach einer sich „ziehenden“ (Baustel­ len) und dynamischen Rückfahrt erreichten wir am Abend wie­ der das Hotel.
Das Ziel Karlsbad erreichten wir an Tag 4 über den „Kamm“ in Tschechien. Hier gibt es bis zu zwölf Pässe, die wir vielleicht noch bei einem weiteren Besuch im Fichtenhäusel erfahren werden. Wir haben aber aus Mangel an Zeit an diesem Vormittag nur einen Pass geschafft – zwei Pässe waren geplant. Gegen Mittag erreichten wir Karlovy Vary – oder auf deutsch Karlsbad. Die Parkplatzsuche gestaltete sich etwas schwierig, da dort ge­ rade ein Marathonlauf stattfand und einige Straßen und Park­ plätze gesperrt waren. In der Innenstadt fand man prunkvolle Häuser, die sehr gut erhalten waren und eine umfangreiche Ein­ kaufsmeile, die einlud ein paar Souvenirs zu kaufen und natürlich viele Fotos von all den Sehenswürdigkeiten der Stadt zu schießen. In der Stadtmitte fanden wir ein gutes italienisches Restaurant, welches die meisten der Teilnehmer besuchten. Am Nachmittag brachen wir auf, um uns außerhalb der Stadt zu treffen und ge­ meinsam nach Most zu fahren. Dort, nach 78 km angekommen, gab es noch ein Fahrerbriefing, bevor es für die zwölf Fahrer auf der Rennstrecke endlich losging. Das Autodrom Most ist eine permanente Motorsport­Rennstrecke mit einer Streckenlänge von 4,148 km bei 12–15 m Breite. Sie wird im Uhrzeigersinn be­ fahren und bietet zehn Rechts­ und 18 Linkskurven. Die eine Stunde freies Fahren verging sehr schnell. Die Fahrer konnten auf der Piste Erfahrung sammeln und Motorsportfeeling schnuppern.
Gegen Abend erreichten wir das Hotel zum Abendbuffet. So ging ein erlebnisreiches Wochenende mit der individuellen Heimfahrt am Sonntag zu Ende, an dem jeder der Teilnehmer seinen Spaß gehabt haben dürfte.
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es in 2022 einen Teil 2 geben. Wir verfügen dann voraussichtlich über das ganze Hotel mit seinen 27 Zimmern.
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]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[                                                                                                                                                                                                  Porsche Club | MdPu
TEXT: Nadja Quirein BILDER: Christian Schneider
„Wo ist es schön?“ – diese Frage ist das Geheimnis hinter dem Erfolg der PCM- Clubtouren. Die Brüder Ansgar Schwind und Gerold Schwind, die den in Limburg sesshaften Porsche Club Mittelrhein führen, stellen sich diese Frage seit Jahren immer wieder, um mit vollem Herzblut eine Tour zu erarbeiten.
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Hier ist es schön!
Unsere Clubtour zeigt schönste Seiten von Luxemburg
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]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[  Es sind die vielen kleinen Details von Bordkarten bis hin zu im Vorfeld ge­ spannten Clubbannern, die den Clubtour­ Teilnehmenden auf den Parkplätzen vor den Hotels ein Willkommensgefühl bereiten und die zeigen, wie sehr den beiden der Club und seine Mitglieder am Herzen liegen. Motiviert durch den Wunsch, den Teilnehmern ein unvergess­ liches Erlebnis zu bereiten und so auch den Zusammenhalt im Club zu stärken, investieren sie viel Zeit und Leidenschaft
Burg Vianden. „Ein beeindruckender Aus­ blick“, schwärmte PCM­Vizepräsident Gerold Schwind auch noch Tage nach der Veranstaltung, die die Teilnehmen­ den auch vorbei an Wasserbillig, Wormel­ dange und Blumenthal führte. „Kulina­ risch eine der besten Touren bisher“, schwärmte PCM­Präsident Ansgar Schwind und hörte diese Rückmeldung auch seitens der Teilnehmer. Gerne erin­ nert er sich an die ausgefallenen, regio­ nalen Leckerbissen im Restaurant „Beim
2000 Euro für BioMarkt
Unterstützung nach der Hochwasser- katastrophe im Ahr- und Erfttal
TEXT | BILDER: Nadja Quirein
Dass wir als Nicht-Betroffene nach der Hochwasserkatastrophe im Ahr- und Erfttal helfen müssen, war uns als Vor- stand schnell klar. Nicht anonym, son- dern gezielt und persönlich wollten wir das tun. Und so reiste PCM-Vizepräsident Gerold Schwind nach einigen Recherchen direkt ins Hochwassergebiet, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Dort lernte er Doreen Metz kennen, die in Bad Münster- eifel den BioMarkt betreibt. Damit hat sie sich vor einigen Jahren einen Lebenstraum erfüllt und all ihr Herzblut fließt in diesen Laden. Durch die Hochwasserkatastrophe
allerdings wurde dieser Lebenstraum zer- stört: Der gesamte Laden samt Warenbe- stand, Einrichtung und aller technischen Geräte sind dem Wasser zum Opfer ge- fallen. „Alles ist kaputt“, fasst Gerold Schwind das traurige Bild zusammen. „Es war klar, hier wird unsere Hilfe benötigt“, weiß er und rief zusammen mit seinem Bruder PCM-Präsident Ansgar Schwind und den Vorstandskollegen Gregor Immig und Oliver Haag dazu auf, Spenden für Doreen Metz zu sammeln. 2.000 Euro sind so zusammengekommen. Doch nicht nur Geld, sondern auch Unterstüt- zung in Form von Kontakten waren ge- fragt, beispielsweise zu Firmen aus den Reihen unserer Mitglieder, die zu beson- deren Konditionen beim Wiederaufbau des Ladens helfen können. Ein Mitglied erstellte für den BioMarkt zudem ein Gut- achten, kostenlos.
Wer den BioMarkt von Doreen Metz in der Orchheimer Straße 35 unterstützen möch- te, kann dieses hier mit einer Spende tun: gofund.me/bfa18294 (Doreen Metz).
  in die Vorbereitungen. Das zeigte sich auch bei der kürzlich stattfindenden Clubtour in Luxemburg.
Wie immer setzte das Organisations­ team, zu dem auch Beatrix und Christian Schneider gehören, neben neuen Impul­ sen, Orten und Strecken auch wieder auf bewährte Elemente wie eine ausgewoge­ ne Mischung zwischen Fahrspaß, Kultur und Genuss. Der Weg ist das Ziel – dieser Ausspruch war bei dieser Tour wörtlich zu nehmen. Denn schon der Weg zu den kulturellen Highlights war beeindruckend, führte die Strecke die Porsche Fans durch idyllische Dörfchen, vorbei an Wäl­ dern und wunderbaren Aussichten quer durch Luxemburg. Auch an diejenigen, die sich bei bestem Wetter und offenem Dach den Fahrtwind bei höherer Ge­ schwindigkeit um die Ohren wehen las­ sen wollten, hatten die Organisatoren natürlich gedacht und wählten die Route entsprechend. Fotostopps gab es an be­ sonderen Orten wie beispielsweise der
Bertchen“ oder im „V8­Restaurant“ beim geselligen Abendessen in Junglinster.
In Erinnerung bleiben wird den Porsche Fans sicher auch der Besuch im Schmet­ terlingsgarten Jardin des Papillons in Grevenmacher oder die beeindruckende Burgbesichtigung in Beaufort sowie die vielen kleinen und großen Highlights dieser besonderen Tour. Fest steht auf jeden Fall: Es war schön!
Doreen Metz, Dan Hepperle, Gerold Schwind (v.li.n.re.)
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]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | MdPu
 Fünf-Sinne-Tour durch das (Sauer)Land der
Berge
A TEXT | BILDER: Anneke Volke
m Sonntag gegen Ende September
trafen sich 27 Porsche­Freunde mit ihren 15 glänzenden Schmuckstücken am PZ Soest. Die Sonne lachte vom Himmel, die Laune war gut, der Kaffee schmeckte ebenso wie die
Brötchen.
Um zwölf wurde aufgesessen und wir fuhren unter der Führung von Michael und Marie Luis Richtung Niederbergheim. Unsere Tour führte uns weiter durch die schöne Sauerländer Land­ schaft über Hirschberg, Lattenberg, Arnsberg, Schmallenberg, Winterberg und über den Altastenberg in Richtung Olsberg. Unter­ wegs begegneten uns andere Porsche Fahrer mit „Daumen hoch“, Kinder standen mit großen Augen am Straßenrand und aus den Sesselliften am Altastenberg wurde uns freundlich zu­ gewunken.
Zusätzlich wurden unsere Sinne aufs Feinste stimuliert: Wir sahen schöne Landschaften bei strahlendem Sonnenschein, rochen die frische Waldluft, hörten den sonoren Klang der Motoren, fühlten den Fahrtwind (jeden­ falls diejenigen mit den Cabrios) und schmeckten zum Abschluss ein wunderbares
Buffet mit frisch Gegrilltem. Auf diese Weise neigte sich ein herrlicher Tag angenehm dem Ende zu und alle fuhren zufrieden nach Hause. Wir bedanken uns alle herzlich bei den Organisatoren für einen rundum gelungenen Fahrspaß!
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]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[  Gräflich Berghe von Trips’sche Sportstiftung zu Burg Hemmersbach
  12.05.1957 Mille Miglia Graf Trips (Ferrari)
Gestatten: Graf Berghe von Trips
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„Ich mache im Rennen all das, was mir nützt,
tue aber nichts, was anderen
schaden könnte.“
Wolfgang Graf Berghe von Trips
TEXT: Manfred Schmale
BILDER: Bildarchiv Porsche AG, Archiv Trips-Stiftung, Team PC Monasteria
Diese Aussage von Wolfgang Graf Berghe von Trips verdeut­ licht, warum er neben seinen vielfältigen Erfolgen im Rennsport weltweit zum Synonym für Sportlichkeit, Fairness und zum Idol einer ganzen Generation wurde. Der Gentleman­Rennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips, Spitzname „Taffy“, war der erste deutsche Rennfahrer der Nachkriegszeit, der ein Formel 1­Rennen gewann. Als Führender der Weltmeisterschafts­ wertung verunglückte Berghe von Trips am 10. September 1961 beim Großen Preis von Italien in Monza nach einer Kolli­ sion mit Jim Clark in der zweiten Runde bei der Anfahrt zur Parabolica­Kurve tödlich.
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   Scuderia Colonia
Am 13. Januar 1960 gründete Wolfgang Graf Berghe von Trips zusammen mit 21 Sport- und Rennfahrern in Köln die
Scuderia Colonia. Damals befand sich der Motorsport in Deutschland im Umbruch: weg von einer gelegentlichen, sport- lichen Freizeitbeschäftigung hin zum Breitensport. Gemeinsam mit seinem Fahrerkollegen Wolfgang Seidel erkannte Graf Trips die Vorteile, sich für gemeinsame Motorsportaktivitäten zu organisieren. Die Scuderia wurde in den Monaten nach der Gründung weltbekannt , weil Graf Trips auf seinem Racemaster- Helm das Wappen der Scuderia Colonia trug , das der bekannte Graphiker Ernst van Husen, ein guter Freund von Graf Trips, schuf. Damals wie heute stellt die Scuderia Colonia – entspre- chend dem Gedanken ihres Gründers – als Sportfahrervereinigung einen Zusammenschluss aktiver Motorsportler dar.
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]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | Event
Auf den Spuren eines unvergänglichen Idols
  Der Verfasser dieses Artikels und Jörg­Thomas Födisch von der Trips­Stiftung, hatten Ende der 1950er­ und Anfang der 1960er­Jahre die gleiche Passion: sie begeisterten sich für Graf Trips, der zu ihrem sportlichen Vorbild wurde und in ihnen die Leidenschaft für schnelle Autos und den Motorsport förderte. Bei der Exklusiv­Ausfahrt „Zum Gedächtnis an Wolfgang Graf Berghe von Trips“, die der Porsche Club Monasteria am 10./11. September durchführte, stand der rheinische Rennfahrer im Mittelpunkt, denn der Termin wurde nicht zufällig gesetzt: am 10. September jährte sich zum 60. Mal der Tag, an dem Graf Trips auf dem Weg zur sicher geglaubten Formel­1­Weltmeis­ terschaft beim Großen Preis von Italien in Monza leider tödlich verunglückte.
Das exklusive Treffen von zwölf Mitgliedern des PC Monasteria hatte also Kerpen zum Ziel, die Heimatstadt von Graf Berghe von Trips, aber auch von Michael und Ralf Schumacher. Die Schumachers profifitierten davon, dass Graf Trips den Kart­Sport in Deutschland populär machte. So passte es, dass die Tour mit einem Besuch der Michael Schumacher Private Collection in der MOTORWORLD Köln­Rheinland begann. Bei der Abendge­ staltung des Gedächtnistages gesellte sich ein dritter Zeitzeuge gedanklich hinzu: Chris Rea, der britische Sänger, vertreten durch seinen autobiografischen Kunstband „La Passione“, der Graf Berghe von Trips damit ein bewegendes Denkmal setzte. Das reichhaltige Filmmaterial, CDs und DVDs, regten zu leb­ haften Gesprächen an.
ca. 1956 Wolfgang Graf Berghe von Trips
Am nächsten Tag begrüßte Jörg­Thomas Födisch, stellvertreten­ der Vorsitzender des Stiftungsrats der „Gräflich Berghe von Trips’sche Sportstiftung zu Burg Hemmersbach“, die Fan­Ge­ meinschaft an der Familiengruft auf dem Clemens­Friedhof in Horrem und anschließend auf Schloss Loersfeld in Kerpen. In Loersfeld befinden sich in einem eigenen Trips­Ausstellungs­ raum Möbel, Gemälde, Bücher und Rennsport­Exponate des großen Rennfahrers. Auch das Foyer des Kaminzimmers in der Vorburg von Schloss Loersfeld, das der von Graf Trips gegrün­ deten Rennfahrer­Vereinigung „Scuderia Colonia“ als Clubraum dient, ist mit diversen Exponaten des unvergessenen Renn­ fahrers gestaltet.
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  ]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[  1956, Porsche 550 A Spyder, 1000 km-Rennen Nürburgring
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 Der PC Monasteria spendet zu Gunsten der
„Gräflflich Berghe von Trips‘sche Sportstiftung zu Burg Hemmersbach“
(V. l. n. r.):
Kalle Kästner, Vorstand Sport- und Touring PC Monasteria, Jörg- Thomas Födisch, stellvertretender Vorsitzender Trips- Stiftung, Nils Ruwisch, Vorsitzender Trips- Stiftung und Manfred Schmale, Präsident
PC Monasteria.
Vorausgegangen war ein Besuch bei unseren Clubmitglie­ dern Alice und Harald Groß, die uns zu sich nach Hause ein­ luden und stolz ihre Autosammel­Leidenschaft offenbarten. Aufgrund des guten Kontakts aus der Organisation und Durchführung des Events von Mitte September (s. Bericht) und zum Gedenken an Wolfgang Graf Berghe von Trips so­ wie aus Dankbarkeit spendeten die Eingeladenen der „Gräf­ lich Berghe von Trips’sche Sportstiftung zu Burg Hemmers­ bach“ 1.000 Euro, aufgerundet durch die Clubkasse. Am 10. November fand dann die symbolische Scheckübergabe statt, bei der aus den dort anwesenden Clubmitgliedern die Spende spontan auf 2.000 Euro verdoppelt wurde.
 Die Ausfahrt, die noch zum Nürburgring und ins Ahrtal führen sollte, musste aus Respekt vor den Menschen einer Region, die Mitte Juli von einer verheerenden Hochwasser­Katastrophe ge­ troffen wurde, angepasst werden. Das wäre auch im Sinne von Wolfgang Graf Berghe von Trips gewesen – da sind wir uns sicher.
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Schwarzwaldtour mit 3 K
TEXT: Rainer Velte | BILDER: Erwin Pfeiffer, Rainer Velten
Was wäre eine Tour in den Schwarzwald ohne Kuckucksuhr, Kirschwasser und Kirschtorte? Es wäre keine Tour in den Schwarzwald.
Wir starteten unsere Herbstausfahrt mit 18 Fahrzeugen bei noch leichtem Nebel in der Nähe von Landsberg. Nach der Mittagsrast bei Maultaschen und einem herrlichen Blick war die größte Kuckucksuhr der Welt unser Ziel. Inzwischen hatte sich auch die Sonne als Dauergast eingestellt und die Cabriodächer konnten durch­ gehend offen bleiben. Nach der Besichtigung und dem 3­Uhr­Nachmittagskuckuck machte sich die Gruppe auf den Weg zu unserem hervorragenden Quartier Relais & Chateaux Schwarzwald Resort Dollenberg (s. Seite rechts).
Exklusive Suiten waren für uns reserviert und nach dem 3G­ Check begrüßte uns Ulrike Herrmann aus der Besitzerfamilie persönlich mit einem Glas Sekt.
Die Wanderung zur Renchtalhütte war für den einen oder anderen Teilnehmer eine Herausforderung, aber mit ge­ meinsamer Anstrengung konnten wir unser Ziel erreichen und wurden mit einer üppigen Schwarzwälder Brotzeit be­ lohnt. Der Rückweg war mit dem Shuttle schnell erledigt.
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]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[Genuss in voller Fahrt
Hotel Dollenberg*****S
 Dollenberg 3 | 77740 Bad Peterstal­Griesbach Telefon: +49 (0)7806 78­0 info@dollenberg.de dollenberg.de
„Grenzenlos & stark ... willkommen am Dollenberg – dem Genussgipfel im Schwarzwald!“
     Geschmeidig wie ein Porsche auf der Passstraße schmiegt sich das 5-Sterne-Superior-Resort Dollenberg sanft in die erha- bene Landschaft des Schwarzwaldes und die unberührte Natur des Nationalparks. Hier gehen Natur und Luxus Hand in Hand, rollt edler Genuss harmonisch über den Gaumen – serviert im 2-Sterne-Michelin-Restaurant Le Pavillon unter der Leitung von Sternekoch Martin Herrmann und im Hotelrestaurant. Wellness deluxe für Körper und Seele verheißt das DOLLINA Spa & Health – eines der Top 3 Spas Deutschlands: 5.000 m2 Relax-Areal mit sechs Pools, Saunalandschaft, Dampfbädern, großzügigen Ruhezonen, privaten Wellnesssuiten und Hightech-Spa-Menü. Das alles sanft eingebettet in einen 70.000 m2 großen Park mit
Kunstwerken und Skulpturen, Amphitheater und der dazuge- hörigen Renchtalhütte, in der Hüttenzauber als charmanter Kontrast zum 5-Sterne-Superior-Luxus geboten wird.
Und rundherum? Taucht man in die pure Natur im Nationalpark Schwarzwald bei Führungen mit dem Nationalpark-Ranger, Schneeschuhwanderungen im Winter oder ausgedehnte Rad- touren von Frühling bis Herbst ein. Erlebt die Ursprünglichkeit Baden-Württembergs, den Zauber von Freiburg, Freudenstadt und Baden-Baden oder des angrenzenden Elsass. Die Möglich- keiten? Schier unendlich.
Der Genuss? Wahrhaft grenzenlos!
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]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[      Am nächsten Morgen ging es gleich auf eine der schönsten und kurvenreichsten Strecken mitten durch den Schwarz­ wald Richtung Elzach und anschließend zur Brennerei Wild, um zu lernen, wie denn das leckere Kirschwasser gebrannt wird. Mit einem Hausmacher Schweinebraten konnten alle für den Nachmittag gestärkt werden, ging es doch in den Europapark nach Rust. Ein besonderes Highlight war die Einfahrt in den Park und unsere Parade der unterschied­ lichsten Porsche Modelle vor dem Colloseum im Europa­ park. Der Concours wurde schnell zur Attraktion und von vielen Besuchern als Fotomotiv genutzt. Die Geister­ und Achterbahnen brachten allen Teilnehmern viel Spaß im Ver­ gnügungspark. Bei einem italienischen Buffet mit Blick auf unsere Fahrzeuge konnte der Spätsommerabend dann aus­ klingen.
Der Samstag begann relaxed mit dem ausgiebigen Früh­ stück und führte uns über die Schwarzwaldhochstraße Richtung Baden Baden. An dem Tag waren nicht nur wir unterwegs, sondern diverse Automobilclubs. Ein Oldtimer­
treffen bescherte uns neben dem herrlichen Blick vom Schwarzwald Hochkamm auch immer wieder historischen „Gegenverkehr“. Am Ziel war der Geroldsauer Wasserfall zu erkunden und die eine kleine Stärkung am Bütthof kam gut an. Der anschließende Weg zum Café Müller führte uns über die Badische Weinstraße durch eine Landschaft mit herrlichen Weinbergen. Die Müllersche Kirschtorte wurde in den letzten Jahren mehrfach prämiert und war wirklich ein weiterer kulinarischer Zwischenstopp. Das Abendessen in unserem Hotel, dessen Koch Martin Herrmann zwei Miche­ lin­Sterne auszeichnen, war ganz exzellent und die Kamin­ stube lieferte ein sehr schönes Ambiente für unseren letz­ ten Abend. Die letzte Etappe führte uns bei trübem Wetter nochmal über eine schöne Strecke nach Amtzell. Dort er­ wartete uns im Sternerestaurant Schattbuch, wo nur für uns die Service­ und Küchenbrigade einberufen war, ein außer­ gewöhnliches Mittags­Menü. Auch das Wetter war auf un­ serer Seite und somit konnten wir auf der Terrasse unser Mittagessen genießen. Das Kulinarikprogramm fand damit einen weiteren Stern zum Abschluss.
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]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[  Aus- oder Rennfahren
Es geht um die Ausgewogenheit zwischen Rennstrecke oder Ausfahrten
Wieder geht ein (eingeschränktes) Jahr zu Ende. Es ist deutlich zu spüren, dass viele Menschen immer noch verunsichert sind und nicht so richtig wissen, wie sie wieder in den normalen Alltag zurückkehren können.
So ist das auch bei uns im PORSCHE­CLUB KASSEL. Im Vor­ stand stellt sich dann selbstverständlich die Frage, wie wir mit solchen Situationen umgehen. Da im Januar schon abzusehen war, dass auch dieses Jahr nicht so wird wie die Jahre zuvor, haben wir erstmals eine Jahreshauptversammlung „online“ per Teams durchgeführt. Satzungskonform selbstverständlich!
Schon während der Versammlung hat man gemerkt, dass es in unserem Club immer mehr Mitglieder gibt, die – vielleicht auch gerade wegen der derzeitigen Situation – lieber mit ihrem POR­ SCHE auf die Rennstrecke wollen statt auf gemeinsame Aus­ fahrten mit relativ vielen Menschen. Da wir zu einem der größ­ ten Porsche­Clubs in Deutschland zählen, muss man diese Wünsche natürlich aufnehmen und versuchen in der Jahres­ planung mit zu berücksichtigen. Der erste Schritt war jedoch, dass wir noch innerhalb der Jahreshauptversammlung unseren Vor­ standskreis um zwei operative Mitglieder erweiterten, die zum einen für den Online­Auftritt und zum anderen für die „Rennver­ anstaltungen“ mit zuständig sind, um so den Vorstand deutlich zu unterstützen. Auch wenn die beiden Clubfreunde keine offi­ ziellen Mitglieder des Vorstandes sind (dies würde eine Satzungs­ änderung erforderlich machen), so ist ihre Hilfe von unschätz­ barem Wert – und dies zeigte sich schon direkt in den nächsten
TEXT: Wolfgang Lüdecke BILDER: Thorsten Siebert, hotel-antoniushuette.de
Monaten. Unsere Homepage ist stets auf dem aktuellen Stand. Veranstaltungen, Events, Clubtreffen, Ausfahrten werden per E­Mail angekündigt und können dann „online“ gebucht werden. So ist sichergestellt, dass es direkt eine Teilnehmerliste gibt, die im Falle eines Falles auch als Nachverfolgungsliste dienen könnte. So macht es die Planung natürlich auch viel einfacher. Wir haben auch dieses Jahr wieder viele schö­
ne Veranstaltungen durchgeführt.
Ausfahrten in den Harz auf den
Spuren vieler „Lost Places“, eine
wunderschöne Tour in die Rhön, das
Sommerfest in der neuen und ein­
zigartigen GIN­Kirche in Liebenau­
Haueda sowie eine beeindruckende
Tour durch das Sauerland, welches
durch die Antoniushütte in Balve
perfekt organisiert und gesteuert wurde, rundeten unsere Aus­ fahrten ab. Dieses Erlebnis können wir nur allen anderen Clubs weiterempfehlen. Britta und ihr Team stehen mit Herzblut hinter unserer Marke
Porsche Club | Event
   PORSCHE!
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]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[   Veränderung ist unser Geschäft
Stillstand bedeutet Rückschritt. In einem dynamischen globalen Markt müssen Unternehmen sich kontinuierlich anpassen. Wir helfen Ihnen dabei – als System-Partner für technische Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette industrieller Produktion weltweit. Ob Montage, Engineering
oder Projektmanagement – wir bieten maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand.
Fragen Sie uns.
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Porsche Club | Event
... doch da gibt es auch noch die andere Fraktion.
Wir haben unsere letzten Ausfahrten in zwei Gruppen unterteilt, zu der klassischen Gruppe generierten wir eine Racing­Group, die bewusst (selbstverständlich alles im Rahmen der StVO.) zü­ giger unterwegs war. Durch die Nähe unseres PZ KASSEL zum Bilster Berg konnten wir im Juli auf die Rennstrecke. Die Organi­ sation durch das PZ war wie immer perfekt und auch das Wet­ ter war prima – und hier merkten wir ebenso, dass das Interes­ se deutlich höher ist als in den Jahren zuvor. Das Interesse den eigenen Wagen „artgerecht“ zu bewegen, wächst in unserem Club zunehmend.
Schön, dass man diesbezüglich auf tolle Angebote des PCD zurückgreifen kann!
Von Ende März bis Ende Oktober bietet der PCD nahezu an jedem Wochenende Motorsport vom Feinsten an: Erst kürzlich wurde am Hockenheimring die 100. Porsche Sports Cup Veranstaltung durchgeführt. 180 Porsche an sechs Wochenenden, vom Breitensport bis zur Endurance – hier ist für jeden was da­ bei. Für alle Mitglieder, die an Lizenzlehrgängen interessiert sind (bis zur int. Lizenz D), werden entsprechende Möglichkeiten an­ geboten, Club Cup­Läufe unter anderem am größten Porsche Experience Center sorgen für jede Menge Abwechslung. In diesem Zusammenhang möchten wir uns ganz herzlich bei Ingrid Battefeld bedanken, die nun schon seit Jahren unsere Clubfahne ganz hochhält. Viele Pokale zeichnen Ingrid im PORSCHE CLUB SPORT aus – wir wünschen dir weiterhin viel Spaß und Erfolg!
... aber vielleicht werden bald noch andere Mitglieder in diesen Bann gezogen!
Da alle PCD­Veranstaltungen von PORSCHE bezuschusst werden, sind auch die Konditionen sehr attraktiv, daher sind wir uns sicher, dass wir in Zukunft einige Mitglieder aus unserem Club bei derartigen Veranstaltungen sehen werden! Da die Be­ geisterung, das eigene Fahrzeug auf die (Renn)strecke zu bringen, immer größer wird, möchte ich folgenden Aufruf an alle anderen Clubs im PCD starten:
• Welche Rennstrecken und Veranstaltungen des PCD sind eure Favoriten?
• Welche Ausfahrten und Touren könnt ihr empfehlen?
• Gibt es andere Clubs, die zusammen mit uns an gemeinsamen
Veranstaltungen interessiert sind? Schreibt uns gerne direkt unter vorstand@porsche-club-kassel.de an.
Wir haben uns überlegt, dass wir unter allen Antworten zwei glückliche PORSCHE­CLUB­Freunde/Freundinnen auslosen und zu unserem nächsten Sommerfest nach Kassel inkl. Über­ nachtung einladen.
Egal welche Präferenzen jedes einzelne Clubmitglied hat, so kommen doch alle auf ihre Kosten – die Rennfahrer und die Ausfahrer. Es ist schön zu sehen, dass unsere Angebote so zahlreich angenommen werden, daher freuen wir uns über jeden zusätzlichen Tipp aus den anderen Clubs.
Auf der letzten Tour im Sauerland sind wir zum ersten Mal nach dem Prinzip „Belgischer Kreisel“ gefahren. Das bedeutet, dass das erste Fahrzeug hinter dem Führungsfahrzeug (bleibt immer gleich) für alle folgenden Fahrzeuge die Richtung anzeigt, in der das Führungsfahrzeug gefahren ist. Erst wenn das Schlussfahr­ zeug (bleibt ebenfalls gleich) erscheint, reiht sich das Fahrzeug wieder ein.
Dieses System hat die Vorteile, dass
• die Gruppe immer zusammenbleibt
(egal, ob es schnelle oder langsamerer Fahrzeuge gibt). • keinRoadbookseparatmitgeführtwerdenbzw.
die Navigation eingeschaltet sein muss und man dadurch
relativ unabgelenkt die Landschaft genießen kann.
• dasFührungs­unddasSchlussfahrzeugdieStrecke
kennen und aufeinander abgestimmt sind.
• es ohne Probleme möglich ist, einen „Ausreißer“
zum nächsten Wegepunkt zu leiten
(Kontakt über das Schlussfahrzeug), sollte doch ein Fahrzeug einen Signalgeber verpassen.
Mit diesem System kann man sicherlich beide Gruppen „glück­ lich“ machen – doch wie es nun mal so ist, schlägt in der Regel ein Herz in der Brust, welches entweder aus­ oder rennfahren möchte ... In diesem Sinne allen weiblichen und männlichen Clubmitgliedern – sei es in Kassel oder in den anderen Clubs – eine schöne Weihnachtszeit, fröhliche und gesunde Weihnach­ ten und einen guten Start in ein aufregendes neues Jahr ...
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35 Jahre
Ein Grund zum Feiern!
TEXT: Gerhard Hofstetter | BILDER: Margot und Reinhard Duschner, Luftaufnahmen Michael Boyne
Am 26. April 1986 wurde der Porsche Club Regens­ burg durch eine kleine Gruppe begeisterter Porsche­ fahrer gegründet. Ziel war und ist bis heute der freundschaft­ liche Zusammenschluss von Porschefahrern und die Durch­ führung gesellschaftlicher und sportlicher Veranstaltungen. Mittlerweile hat der Club 61 Mitglieder.
Nachdem die Coronaauflagen weiter gelockert wurden, konnten wir unsere Jubiläumsfeier im August, zwar etwas kleiner als ur­ sprünglich geplant, aber mit großer Freude durchführen. Schon die Adresse versprach einiges: Hotel Sonnenhof, Himmelreich 13 in Lam. So fuhren am Samstag 35 Porsche (Zufall!!) bei strahlendem Sonnenschein individuell in den Bayerischen Wald. Bevor es zur Abendveranstaltung ging, konnten wir das herrliche Wetter im großen Wellnessbereich, auf der Terrasse oder im
Außenpool genießen. Um 18:45 Uhr trafen sich dann insgesamt 65 gut gelaunte Mitglieder samt Begleitung zum Begrüßungs­ cocktail auf der Sonnenterrasse. Darunter waren auch unser Ehrenmitglied Rallye­Weltmeister Walter Röhrl sowie der Ge­ schäftsführer des PZ Regensburg Philipp Gadringer und sein neuer Leiter Verkauf Kevin Kratsch. Präsident Wilfried Marr be­ grüßte alle Anwesenden und hielt eine kurze Rückschau des Porsche Clubs. Mit großem Applaus wurde die Scheckübergabe des PZ Regensburg an den PC Regensburg begleitet. Der Be­ trag wird als Zuschuss für die Weihnachtsgeschenke an die Mitglieder verwendet.
Nachdem auch Walter Röhrl dem Club zu seinem Jubiläum gra­ tuliert hatte, ging es zum Festsaal. Untermalt durch Begeben­ heiten und Anekdoten von Walter Röhrl aus seiner Zeit als
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          Rennfahrer wurden wir an der festlich geschmückten Tafel mit einem 6­Gang­Menü verwöhnt. Wir erfuhren, warum Walter Röhrl Mercedes verließ und warum es besser ist, mit ihm als gegen ihn zu fahren. Durch die vielen anregenden und informativen Gespräche wurde es ein sehr kurzweiliger Abend, den wir alle sehr genossen und wir freuten uns schon auf den nächsten Tag.
2. Tag
Der perfekte Start in den zweiten Tag begann mit einem reich­ haltigen Frühstück. Ab 10:30 Uhr fuhren wir durch den Bayeri­ schen Wald. Erster Halt war der Parkplatz „Hoher Bogen“ wo wir unsere Autos mit viel Geduld der Einweiser zu einer „35.“ zusam­ menstellten. Die besonderen Luftaufnahmen machte unser Mit­ glied Michael Boyne. Das Wetter meinte es dabei noch sehr gut mit uns!
Danach ging es weiter zum Wildgarten in Furth im Wald. Dort begrüßte uns Ulrich Stöckerl und führte uns mit witzigen Ge­ schichten und vielen Überraschungen über Hängebrücken, Moorwege, Stege, Irrgärten, Fischteiche bis hin zur Unterwasser­ station. Gut gelaunt stiegen wir danach wieder in unsere Autos. Nächstes Ziel war zum Abschluss dann der Eixendorfer See. Die kurvenreiche Fahrt wurde dann leider von Regen begleitet.
Nach Kaffee und Kuchen und voll von schönen Eindrücken und Erlebnissen und in Erinnerung an unser 35jähriges Clubjubilä­ um fuhren wir am späten Nachmittag nach Hause.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieser Jubiläumsveranstaltung beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt unserem Präsidenten Wilfried Marr.
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]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[  TEXT: Thomas Schwarz | BILDER: Thomas Vogel, Annette Pleyer, Harwig Wild
Cheneviers Backstage Tour
Drei Tage Kurven,
zwei Übernachtungen und einmal Rennstrecke pur
Freitagabend trafen sich die Teilnehmer in Bad Dürk­ heim zur gemeinsamen Anfahrt zum Hotel in Gleis­ zellen für die beiden kommenden Nächte. Gut gelaunt mit
Vorfreude auf das Kommende und kurzer Einweisung gingen wir die 85 km mit schönsten Kurven an. Zur Halbzeit überquerten wir das Biker­Eldorado „Johanniskreuz“ und fuhren dann in süd­ licher Richtung zum Hotel Südpfalzterrassen zum Abendessen. Dort warteten unsere langjährigen Mitglieder Ute und Karl­Heinz Kröger auf uns. Um die Ecke beheimatet, nutzten sie die Gelegen­ heit zu einem geselligen Abend. Karl­Heinz hatte bei der Routen­ planung hervorragende Tipps gegeben und war der Garant für die tollen Kurven in der Pfalz!
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]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | Event
    Leckere Zutaten auf dem Buffet und guter Kaffee am Tisch halfen uns den Samstag zu beginnen. Der Tagesablauf: Tour zur Renn­ strecke – Rennstrecke hinter den Kulissen und Rennstrecke pur – Tour nach Hause ins Hotel. Ein wahrer Porsche Fahrertag. Die Helme eingepackt und los ging es zu 189 km durch die nörd­ lichen Vogesen bis zum Circuit Chevieres!
Nach einem vergleichsweise günstigen Tankstopp mussten wir uns dann etwas beeilen, um rechtzeitig die letzten Rennaktivtäten vor dem gemeinsamen Mittagessen zu beobachten. Das leckere Catering und viele Gespräche rund um das Thema Rennstrecke füllten die Mittagspause aus. Um 13:10 Uhr wurde es ernst. Heinz (Präsi) und Blacky (Vize) riefen als Instruktoren zur Fahrer­ besprechung für das geführte Fahren. Verhaltensweisen und Erklärungen zur Strecke in der Theorie wurden danach um­ gehend praktisch umgesetzt, als alle Fahrer mit Helm die Autos zum Vorstart pilotiert hatten. In zwei Gruppen (Flott und Flotter) ging es erst langsam und dann immer mehr im Race­Modus über die Strecke. Die hervorragenden Unterweisungen der Instruk­ toren per Funk waren dabei nochmals sehr hilfreich. Runde um Runde wurde das Gespür für Auto und Strecke besser. Spaß­ faktor und Adrenalin stiegen, doch leider – da war sie: die Flagge, die uns abwinkte ... Boah war das ein Spaß!
Alles war Heile geblieben und wir nutzen noch die Gelegenheit, vor Ort mit dem ein oder anderen Racer Details zu besprechen, Rat zu holen und das heiße Gummi zu bestaunen. Auch für den dritten Teil des Tages wählten wir eine Spaßstrecke und nicht
den kürzesten Weg. Es wurden nochmals 175 Kilometer und über drei Stunden tolle Strecke. Kurz vor der Grenze gab es einen Stopp, um Mitbringsel aus Frankreich zu kaufen und die Tanks mit dem wieder günstigen 98er Sprit aufzufüllen.
Ein Abendessen voller guter Laune und vielen neuen Eindrücken wurde vom leckeren Pfälzer Wein begleitet. Viel zu schnell kam die Aufforderung zur letzten Runde vom Service. Wir waren doch noch gar nicht fertig mit unserem Gebabbel ... Zack, schon gab es Abhilfe, ein Tour­Mitglied hatte mit dem Service abge­ klärt, dass wir in die unbesetzte Bar wechseln durften und noch das ein oder andere Fläschlein ordern könnten. Der Club wurde kurzerhand und einstimmig in den Porscheclub Rhein Wein um­ getauft und erst kurz vor dem Morgen fanden alle ins Bett...
Donnerwetter, die ersten waren tatsächlich um 08:30 Uhr beim Frühstück. Wieder Kaffee und Stimmung gut und alle wollten noch ein paar Pfälzer Kurven räubern. 136 gemeinsame Kilo­ meter wurden genommen, bis jeder individuell nach Hause düste. Das war einfach ein Mega­Event und wird nächstes Jahr erneut als Backstage Tour zu unserem Race­Event in Chenevieres stattfinden. Vielen Dank an alle Teilnehmer für die gute Laune und Stimmung, die ihr verbreitet habt! Vielen Dank an unsere Schatzmeisterin Annette, die diesen Trip „vorstandlich“ begleitet hat. Nochmals Dankeschön an Karl­Heinz für die unterstützen­ de Tourenplanung und ein donnerndes Dankeschön an unsere Instruktoren Blacky und Heinz für die süchtig machenden Run­ den auf der Rennstrecke.
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     ]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[  Kurven,
Glas und
gute Laune.
TEXT: Gernot Rainer | BILDER: Anja Dörnemann
So lautete das Motto unserer „Bayerwaldtour 2021“. Der frühe Vogel“ ... hat uns bereits um 07:00 Uhr in der Früh auf die Straßen gelockt. Die Frühstücksetappe führte
über Nebenstraßen durch das Hopfenland „Hallertau“ entlang prächtig grüner Hopfengärten. Ein erstes Frühstück des Tages erwartete uns im Hofcafé Lindkirchen. Ein perfekter Einstieg in drei spannende Tour­Tage.
Im weiteren Tour­Verlauf führte die Strecke entlang der B 301, Landkreis Kelheim, durch den Gäuboden, auch als Kornkammer Bayerns bekannt. Von dort zeichnete sich bereits die sanfte Silhouette des Bayerwalds am Horizont ab.
Abwechslungsreiche Kurvenpassagen begeisterten auf dem Weg von Rattiszell bis Viechtach und Sankt Englmar, der Wahl­ heimat unseres Ehrengastes Walter Röhrl. So führte dann einer der besten Rallyefahrer aller Zeiten eine „Sonderprüfung“ an. Ein lang gehegter Traum ging mit dieser gelungenen Überraschung für alle Teilnehmer in Erfüllung.
Das Mittagessen im Lindner Bräu, Bad Kötzting, stand im Fokus der Benzingespräche mit Walter Röhrl. Unbeschwerte Stunden und amüsante Unterhaltung bei Erfrischendem aus der haus­ eigenen Brauerei und Herzhaftem der bayerischen Küche. Ein unvergessliches Highlight dieser Tour.
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PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | Event
  Kurvig zeichnete sich die Schlussetappe für diesen Tag. Teilabschnitte führten über die historische Glasstraße mit einer abwechslungsreichen Bergwertung bis hinunter ins Zellertal und weiter nach Frauenau zum Stützpunkt für dieses Wochenende – das familiengeführte 4* Wellnesshotel Eibl­Brunner. Sonnenterrasse, Erfrischung im Außenpool und Cocktail an der Bar – so begann die Phase der Entspannung im Bayerwald. Mit viel guter Laune und köstlichem Menü ging der Abend zu Ende.
Seine altehrwürdigen Pforten öffnete die bereits seit 1568 als Europas erste Adresse für Sonder­ und Spezialanferti­ gungen bekannte „Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur“ in Frauenau. Während einer Führung durch die historische Ofenhalle erfuhren wir Neues und Wissenswertes über die Herstellung mundgeblasener und handgefertigter Gläser. Beeindruckend die Kreativität, die handwerklichen Leistungen sowie das umfangreiche Archiv an historischen Arbeiten.
Von der Glasmanufaktur auf die Glasstraße: eine Rundtour durch eindrucksvolle Landschaften des Nationalparks Bayerischer Wald mit dessen Kulturlandschaften, typischen Dorfstrukturen und einer mehr als 700jährigen Tradition der Glasherstellung.
Viele Kurven über idyllische Nebenstrecken, welche die Porschefreunde sichtlich begeisterten, führten zur Mittags­ rast ins „Re(h)serviert“. Ein Wirtshaus der Genusskultur am alten Schloss in Oberfrauenau. Bei bestem Wetter, tollem Freiluft­Ambiente und ungetrübter Fernsicht wurde „Aufge­ tischt“. Ein regionaler Querschnitt durch die kreative Küche von Marlene Berger. Sie zählt als Küchenchefin zu den „Jungen Wilden“ unter Deutschlands Köchinnen und Köchen. Relaxen auf der Sonnenterrasse und am Außenpool rundete den Nachmittag ideal ab – ein entspannter Tagesausklang er­ folgte in bewährter Weise im Hotelrestaurant.
Den Wald einmal aus einer anderen Perspektive erleben. Mit fachkundigen Guides eroberten wir den 44m hohen Baum­ turm im Nationalpark Bayerischer Wald, Neuschönau. Oben angekommen wurden wir mit einem phantastischen Rund­ umblick belohnt. Der Besuch des Baumwipfelpfads krönte das Vormittagsprogamm, bevor unsere dreitätige Tour in Deggendorf bei einem gemeinschaftlichen Abschlussessen endete. Unser Fazit: ein tolles Programm bei dem Genuss & Gemeinschaft im Fokus stand und das schöne Wetter uns an coolen Locations und selektiven Streckenführungen begleitet hat.
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]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[  Faszination Porsche
TEXT: Steffen Mattes | BILDER: Berthold Rupp
Was für ein Tag! Viele dutzende Menschen feierten an einem Sonntag Mitte Juli beim Benefiz­Konzert für die Tafel Saarbrücken e.V. auf dem Gelände der Rolf Herzberger GmbH in Güdingen. Wohl unbestrittene Stars dabei: die Boliden des Porsche Club Saar.
Es beeindruckt auch den unbeteiligten Beobachter, wenn man die formschönen und PS­starken Porsche Boliden auf den Park­ platz einbiegen sieht. Einer nach dem anderen gleiten sie auf den Hof und bilden – einer schöner als der andere – eine wunder­ bare Kulisse für das Benefiz­Konzert. Schon der Sound aus den Auspuffen der Boliden lässt das Herz der Feiernden höher­ schlagen – noch bevor der mitreißende Rock ‘n‘ Roll­Sound der Gambles einsetzt. Da lebt sie, die Begeisterung für automobile Pferdestärken.
So wie die Wolken sich nach und nach auflösen, füllt sich der Hof mit letztlich 25 Porsche, einer schöner als der andere. Der angebotene Kuchen ist gerne als zweites Frühstück genommen, und mit ansteigenden Temperaturen werden auch die gekühlten Getränke rege angenommen. Und schon bald klingen die ersten Töne über den gut gefüllten Platz, die nicht aus den Auspuffen der PS­Boliden stammen. The Gambles lassen den unvergess­ lichen Sound der 50er und 60er Jahre erklingen. Aber nicht nur für die Autos selbst schlagen an diesem Sonntag die Herzen, sondern auch für all diejenigen, die es nicht so gut getroffen haben. Das ganze Event findet zu Gunsten der Tafel Saarbrücken e.V. statt, deren stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Alexan­ dra Moser, persönlich gekommen war, um einen kleinen Einblick in die Arbeit des Vereins zu geben.
Alles in allem kann man rückblickend sagen, dass es ein ge­ lungenes Fest war. Insgesamt kamen 1.612 € an Spenden zu­ sammen, die der PC Saar noch um 500 € aufstockte, so dass der Tafel Saarbrücken insgesamt 2.112 € übergeben werden konnten. Da bleibt uns nur danke zu sagen – an Michael für die Idee und die Organisation, sowie an alle Teilnehmer*innen für ihren Beitrag!
    70 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[  Back
on Track
TEXT | BILDER: Heinz Bergheim
Porsche Club | Event
 Nach der schönen Frühlingsausfahrt widmeten wir uns jetzt der nächsten Jahreszeit mit unserer Sommertour. Voller Erwartung und bei strahlendem Sonnen­
schein standen unsere Porsche Boliden neben ihren „Steuer­ teams“ am Startpunkt.
Wir hatten ein strammes Tagesprogramm vor uns und die Aus­ fahrt erfolgte diesmal in zwei Teams, um allen fahrerischen Ansprüchen gerecht zu werden – den artgerecht fahrenden Schnellen unter Führung von Carsten und den Genießern geleitet von Heinz. Wir gewannen schnell den Eindruck, dass die ge­ plante Route durch die Eifel nur aus Nürburgring­Nordschleifen­ Passagen bestand und für unsere Porsche wie geschaffen war. Auf schnelle Passagen folgten kurvenreiche Bergauf­ und Bergab­ Passagen, bis sich beide Gruppen am Treffpunkt „Hohe Acht“ wieder vereinigten und die letzten Kilometer zum Restaurant von „Schloss Burgbrohl“ gemeinsam genossen. Dort wurden wir auf der Schlossterrasse begrüßt und mit einem hervorra­ genden 4­Gänge­Menü verwöhnt. Schon kurz nach dem Des­ sert ging’s weiter – am nächsten Etappenziel „Schloss Bürres­ heim“ erwartete uns schon eine Führung.
Weiter ging es, wir schraubten uns auf Porschegerechten Straßen den Berg hinauf zum Ziel in Form der urigen Wacholder­ hütte mit einem sagenhaften Ausblick über die Eifel. Dort ließen wir bei selbstgebackenen Kuchen der jungen Gastronominnen den Tag in vielen Gesprächen langsam ausklingen.
   PCLife 04 | 2021 71
]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[    72 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | Event
Genuss mit allen Sinnen
TEXT: Heiko Winkler | BILDER: Peter Popp, Carsten Prochaska, Heiko Winkler
   Strahlende Sonne sorgte für bestes Sommerfeeling schon am Start der Gourmet­Ausfahrt der Regensburger Sektion des PC für den klassischen 911 Süd­West. Und die Vor­
freude war groß, denn quasi von der Haustüre weg sollte es los­ gehen auf die kurvenreichen Straßen des vorderen Bayerischen Waldes. Peter Popp schickte die rund 20 luftgekühlten Ober­ pfälzer auf 180 Kilometer. Als Höhepunkt war ein Besuch im „Stoi“ (zu deutsch „Stall“) von Porsche Fan und Fernsehkoch Lucki Maurer zum mittäglichen Steakgenuss vorgesehen.
Zunächst ging es auf die erste Etappe der von Daniel Stauber und Rolf Huber vorbereiteten Strecke. Die „Luftis“, bekannt für eine flotte Gangart, schlängelten sich auf herrlich kurvigen Nebenstraßen durch die sommerliche Landschaft, bis hinauf zum Sattelbogener Hof, wo eine erste Pause anstand.
Als die beiden Gruppen auf den Parkplatz einbogen, staunten die Oberpfälzer Porschefans nicht schlecht: Lässig auf dem Holzzaun saß kein geringerer als Rallyelegende Walter Röhrl,
der mit seinem 911 ST der Gruppe seine Aufwartung machte. Und damit alle Fragen über dieses nach seinen Wünschen auf­ gebaute Auto fachmännisch beantwortet werden konnten, hatte er auch Rafael Diez, den Erbauer des nur 980 Kilogramm schweren, in oakgreen­metallic lackierten Einzelstücks dabei. Nach un­ zähligen geduldig erfüllten Autogramm­ und Fotowünschen ging es mit den frisch signierten Porsches und dem Röhrl’schen 911 ST weiter Richtung Mittagspause, wo Lucki Maurers im Aufbau befindlicher 11er auf die Begutachtung durch den Ral­ lyeweltmeister wartete.
Kamen bis zu diesem Zeitpunkt nur die Kurven­Gourmets auf ihre Kosten, schlug nun die Stunde der verwöhnten Gaumen: Champagner und Tarbouriech­Austern zum Empfang, und als Hauptgang eine Auswahl an besten Steaks sorgten dafür, dass der kulinarische Genuss auf demselben Niveau war wie der fahrerische. Genauso genussvoll ging es am Nachmittag wieder zurück an die Donau, wo der Sommertag in einem Biergarten stilecht ausklingen konnte.
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]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[     Aus drei
TEXT: Rainer Behrendt
BILDER: Markus Müller-Heidelberg, Rainer Behrendt
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]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[ Damit aus eins wieder drei wird ...
Porsche Club | Event
 mach eins ...!
Nachdem unser Clubleben in diesem Jahr für lange Zeit ziemlich zum Erliegen kam und unsere Früh­ jahrsausfahrt sowie unsere Benelux­Tour abgesagt werden
mussten, wollten wir wenigstens den Herbst nochmal nutzen, um unsere Autos artgerecht zu bewegen. Aus ursprünglich drei Ausfahrten wurde eine.
Anfang Oktober war es soweit: 35 Mitglieder in 17 Autos hatten sich angemeldet und waren pünktlich im Porsche Zentrum Mainz erschienen. Bei herrlichem Sonnenschein wurden wir mit extra aufgebauter Kaffeebar empfangen. Letzte Fragen zur Route wurden noch beantwortet, die Planung für den Tag ver­ kündet und somit waren wir startklar. Doch bevor es losging, wurden noch leckere Lunchpakete ausgegeben, die uns vom PZ zur Verfügung gestellt wurden. Vielen Dank an Katja Neger vom PZ Mainz für die tolle Organisation.
Von Mainz aus ging es gemächlich in den Rheingau, spätestens mit Erreichen des Wispertals war es aber mit der Gemütlichkeit vorbei und unsere Autos durften sich mehr als artgerecht be­ wegen, besser gesagt austoben. Nach knapp einer Stunde war es Zeit für eine Pause und auch die passende Gelegenheit, um alle wieder zusammenzubringen, hatte sich doch eine Gruppe sportlicher Fahrer etwas abgesetzt, die Gruppe der Cruiser folgte aber schon wenige Minuten später.
Nach Rheingau und Taunus wartete jetzt der Westerwald und unser nächstes Ziel auf uns, das Autohaus Stentenbach Classics. Der Weg dorthin führte uns weiterhin über kurvige Straßen und das Grinsen wollte gar nicht mehr aus unseren Gesichtern ver­ schwinden. Angekommen wurden wir äußerst herzlich von den Inhabern Nicole und Peter Arenz sowie Sohn Leo empfangen. Neben vielen tollen Porsches aus fast allen Baureihen, vom 356er und F­Modell bis hin zum 991 Speedster, wartete auch ein leckerer Mittags­Snack auf uns. Ein komplettes Verwöhn­ programm für Auge und Magen! In der Werkstatt durften wir dann noch einen Blick auf einen im Neuaufbau befindlichen 914 werfen. Bei Häppchen, Suppe und Kaffee mussten Nicole und Peter Arenz viele Fragen beantworten und es fiel uns nicht leicht, auf Wiedersehen zu sagen.
Weiter ging es ein kurzes Stück den Rhein entlang und durch viele kleine Ortschaften an die Loreley. Doch hier gab es nur einen kurzen Stopp zum Sammeln, um dann den letzten Ab­ schnitt unter die Reifen zu nehmen. Viele Kurven später erreichten wir dann unser Ziel, das Schloss Johannisberg in Geisenheim. Sichtlich zufrieden wurde bei einem Glas Sekt der Ausblick von hoch oben auf den Rhein genossen, bevor es nochmal nach unten ging, zur exklusiven Führung durch die Keller des ältesten Riesling­Weinguts der Welt. Beim gemeinsamen Abendessen haben wir dann den Tag ausklingen lassen, nicht ohne den Hin­ weis, dass im nächsten Jahr mehr gefahren werden muss!
... mindestens!
 PCLife 04 | 2021 75
]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[  Schwarzwald-Tour
TEXT | BILDER: Olaf Schmidt
 Tag 1
Unser Abenteuer startete im Porsche Experience Center Hockenheim. Dort standen vier 718­er und vier 911­er für
uns bereit. In zwei Gruppen wurde der anspruchsvolle Rundkurs „erfahren“. Bremspunkt – Einlenkpunkt – Scheitelpunkt – be­ schleunigen bis zur nächsten Kurve. Runde für Runde wurde die Performance verbessert bis zum Cooldown beim Lunch. Dann
ging es weiter gen Süden, vorbei an Baden­Baden auf der Schwarzwaldhoch­ straße durch tolle Land­ schaften mit Mummelsee und Kniebis. Zufrieden er­ reichten wir unser Hotel in Lauterbad.
Tag 2
Wir fuhren nach Schramberg zur „Autosammlung Steim“. Absolut sehenswert sind die Fahrzeuge aus nahezu allen Epochen der Automobilgeschichte. Anschließend gab es eine Stärkung auf der Kniebishütte und dann brachen wir auf zur Bobbahn Mehliskopf. Selbst einsetzender Regen hielt uns nicht von einer Bobfahrt ab.
Tag3
Weiter südwärts stand heute der Besuch einer Manufaktur für Präzisionsuhren mit interessanter Führung auf dem Programm. Dann ging es auf der B500 durch St. Georgen, St. Märgen und durchs Höllental – welche Freude – Serpentine für Serpentine. Zufrieden erreichten wir unser Hotel direkt am Titisee. Vor dem Diner ging’s rasch noch vom hoteleigenen Strand in den See.
Tag4
Die heutige Rundfahrt führte uns nach Schönach zu einer tradi­ tionsreichen Uhrenmanufaktur. Seit 1894 werden konventionelle, aber auch moderne Kuckucksuhren gefertigt. Am Ort schauten wir uns noch die erste weltgrößte Kuckucksuhr an. Über herrlich kurvige Straßen ging’s zum Junghans Terrassenbau Museum mit der Geschichte der gesamten Schwarzwälder Uhrenbau­ Tradition. Zurück im Hotel ließen wir den Tag Revue passieren. Unsere Schwarzwaldrundfahrt endete hier – zumindest der offizi­ elle Teil. Alle Teilnehmer zogen übereinstimmend ein positives Fazit und fuhren erfüllt und zufrieden heim oder neuen Zielen entgegen.
„Der Weg ist das Ziel“!
Mit uns auf große Tour durch den Schwarzwald – so entstand nach der Idee
ein tolles Programm voller Höhepunkte.
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PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | Event
      ]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[  Große Gewächse Tour!
TEXT: Jens Gunnar Jepsen | BILDER: Uwe Wenzel
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]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[ Schon lange rumorte es in den Köpfen, eine Weinex­ kursion mit einem Roadtrip zu kombinieren. Bei einer lauen Sommernacht mit wohl temperiertem Riesling kam uns
die Erleuchtung: Eine Tour in die Pfalz zu den Großen Gewächsen!
Manch einer mag nun fragen „... große was?“ Was in Frankreich „Grand Cru“ genannt wird, sind in Deutschland per Definition des VDP (Verband der deutschen Prädikatsweingüter) die „Großen Gewächse“ – die trockenen Spitzenweine der ersten Lage. So taten sich Oliver Suchy als Sommelier und Jens Gunnar Jepsen als Kurven­Gourmet zusammen, um die Ausfahrt auszuarbeiten.
Von Niedersachsen aus ging es grüppchenweise im Parforceritt über die Autobahn in das beeindruckende Hotel Schloss Edes­ heim, das einst von Bayernkönig Ludwig I. als Sommerresidenz in der, nicht nur von ihm so geliebten, Pfalz erbaut worden ist.
Bereits am Anreisetag erfolgte nachmittags die erste Wein­ degustation beim Winzer des Jahres 2021, dem Weingut A. Christmann. An den nächsten Tagen folgten die Besuche beim modernen Anwesen Rings direkt im Weinberg und in den Ge­ wölben des Reichsrats von Buhl; allesamt Ikonen besonderer Pfälzer Weinkultur. Die individuellen Führungen vermittelten uns den ökologischen Ansatz der Winzer und ihre Spitzener­ gebnisse bei Riesling als auch Spät­ und Grauburgunder von den so fantastisch klingenden Weinlagen zwischen Deidesheim und Gimmeldingen wie: „Meerspinne“, „Ungeheuer“, „Pechstein“ bzw. „Jesuiten­ oder Paradiesgarten“. Jeder Tag wurde gekrönt mit einem vorzüglichen Menü aus der Pfälzer Küche, besten hei­ mischen Weinen und angeregten Gesprächen im Freundeskreis.
Nach dem fürstlichen Frühstück blies Elke stets das Hornsignal „Auf zur Jagd“, das uns über gewundene Sträßchen in die Tiefen des Pfälzerwaldes (bis zum Unterhammer, ins ehemalige Eisen­ hammerwerk im Karlstal), über die französische Grenze (à la haute Cuisine au vieux Moulin) und zur Wiege der deutschen Demokratie (in das Hambacher Schloss) führte.
Für die 34 Teilnehmer*innen mit ihren 17 sportiven Chromjuwelen wurde die „GGT“ zur Großen Genießer­Tour mit kulinarischem und automobilem Hochgenuss, die zwingend einer weiteren, ja öfteren Fortsetzung bedarf!
Porsche Club | Event
    PCLife 04 | 2021 79
]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | Event
Kurvige Kurven zur Shopping Mall
Tages-Tour durchs Altmühltal zum Ingolstadt Village
 Nach dem großen Erfolg unserer Pfaffenwinkel­Tour zum Saisonauftakt, stand schnell das Ziel für die nächste Tagesausfahrt fest: Christian hatte das Altmühltal fest
im Blick und ich hatte eh gerade Gespräche (Anm.d.Red.: Part­ nerschaft mit dem PCD) mit dem Ingolstadt Village am Laufen. Als dritten Tourenscout konnten wir Bernd gewinnen, so dass vor der Veranstaltung mehrere „Car­Office­Dienstage“ genutzt wurden, um die Strecke zu erkunden, zu definieren und schließ­ lich auch abzufahren. Schnell wurde uns klar, dass es diesmal mehr zu fahren gibt, als bei der letzten Tagestour. Damit rückte auch das Zeitmanagement in den Vordergrund und die Suche nach den geeigneten Locations an den richtigen Wegpunkten. 28 Fahrzeuge hatten sich angemeldet, mit über 50 Personen. Los ging’s schließlich am Autobahnparkplatz Adelzhausener Feld Nord, um von dort über kleine und kleinste Straßen gen Norden Richtung Donauries zu fahren. So bekamen wir vom
BILDER: Erwin Pfeiffer | BILDER: PC Isartal
Urlaubsverkehr zum Ferienbeginn absolut nichts mit. Nördlich von Burgheim ging’s über die Donau und bald darauf waren die ersten Felsformationen in den Hängen zu sehen. Das Urdonautal war erreicht. Pünktlich um 11:30 Uhr blickten die drei Gruppen auf die Felsen der 12 Apostel, um gleich nebenan im Gasthof 13. Apostel zum Mittagessen einzukehren. Mit unserer großen Truppe war nach dem Parkplatz auch der Wirtsgarten schnell und gut gefüllt. Schattige Sitzplätze und gutes Essen – was will man mehr. Natürlich waren die Wirtin und ihr Personal vorge­ warnt, dass wir bereits um 13:00 Uhr wieder los mussten. Zeit­ management! Bei der Abfahrt wurden die drei Gruppen pragma­ tisch neu gebildet. Leider hatte der Taycan beim Parken eine unliebsame Bodenberührung, was eine noch unliebsamere Fehlermeldung zur Folge hatte. Bernd kümmerte sich als Tour­ guide um das fehlende Auto und sorgte dafür, dass die Gruppe pünktlich das nächste Ziel erreichte. Zum Kaffee wurden wir im
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PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | Event
    Seite 90-91:
Ingolstadt +Wertheim Village stellen sich vor
Brauereigasthof Schneider in Essing schon erwartet. Geschickt wurden wir zu den vorreservierten Parkplätzen geleitet und vom Chef persönlich begrüßt. Viele Teilnehmer nutzten die Chance, um von der nahegelegenen Brücke aufs Wasser und die prachtvolle Kulisse zu blicken. Am Buffett überraschten uns die Wirtsleute mit liebevoll dekorierten Kuchen. Dazu hatten sie unser Clubwappen und das Porsche Wappen in Marzipan an­ gefertigt. Eine sehr gelungene Geste. Die Wappen wurden foto­ grafiert und in Sicherheit gebracht, bevor es dem Kuchen an den Kragen ging. Lecker. Und von der Clubkasse gesponsert. Die Sonnenterrasse machte ihrem Namen alle Ehre. Ein be­ schaulicher Flecken Erde. Hier konnte man es aushalten. Um 16:15 Uhr wurde schon wieder zum Aufsitzen gerufen, da ja noch der Shopping­Teil auf uns wartete. Die kurze Strecke war schnell zurückgelegt und freundlicherweise hatte das Center Management vom Ingolstadt Village die Parkplätze für uns ab­
gesperrt. Frau Urmann vom Marketing des Village ließ es sich nicht nehmen uns persönlich vor Ort zu begrüßen und pro Per­ son einen Getränke­ und Verzehr­Voucher zu spendieren. Vielen Dank dafür.
Bevor sich jeder in den Shopping­Rausch stürzte, wurde noch schnell ein Gruppenfoto gemacht, die Teilnehmer verabschiedet und die Tour formell beendet. Im Village wurde sogleich der Por­ sche Design Store angesteuert und so manches Stück abge­ griffen. Zum abendlichen Ausklang beim Grillen hatten Michae­ la und Ulrich ins nahe Kösching eingeladen. Etwa die Hälfte der Teilnehmer folgte der Einladung und so hatten wir am offenen Feuer gleich Gelegenheit den heutigen Tag Revue passieren zu lassen. Und das war ein wirklich schöner Ausflugstag.
Servus sagen Bernd, Christian und Erwin
    PCLife 04 | 2021 81
]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[                    2021 ausgezeichnet mit dem World Luxury Spa Award
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]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Editorial
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Spa­Tempel, die oft mehrere tausend Quadratmeter groß sind. Die Gäste kombinieren nun (vielleicht aus Zeitmangel) Freizeit mit ärztlicher Versorgung/Vorsorge. Selbst wer nicht krank ist findet in der Präventivmedizin etwas, an dem man arbeiten kann. Dass einfache Kneippkonzept wurde mit Mayr­Kuren, Ayurveda & Co aufs nächste Gesundheitslevel gehoben. Dazu gekommen sind vielfältige Psychologie­ und Körpertherapien, die die speziellen Bedürfnisse der Gäste befriedigen.
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84 PCLife 04 | 2021
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Ref. 7218-5
Limited Edition Eurofighter Typhoon
Der Eurofighter ist ein Flugzeug der Superlative. Eine Statement an Kraft, Geschwindigkeit und Hochtechnologie, kombiniert in einer wendigen Maschine, die zu fliegen wohl der Traum eines jeden Piloten ist. Die neue Uhrenserie Zeppelin Eurofighter ist diesem Ausnahme-Flugzeug gewidmet. Im Modell Automatik Chronograph Ref. 7218 ist die Schweizer Uhrwerk-Legende ETA Valjoux 7750 verbaut. Neben dem flächig leuchtenden Blatt ist auch eine Variante mit blauem Sonnenschliff- Zifferblatt erhältlich. Limitiert auf je 500 Stück.
]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[ Søren Lynggaard – Karat
Søren Lynggaard ist seit seiner Kindheit Teil von Ole Lynggaard Copenhagen. Nach der Schule half er bei der Reinigung der Schmuckwerkstatt, baute die Stände für Schmuckmessen auf und besuchte mit seinem Vater Ole Lynggaard, dem Gründer und Designer des dänischen Schmucklabels, Kunden. Heute ist Søren Lynggaard CEO des Familienunternehmens. Wir trafen ihn zu einem Interview und erfuhren, dass er nicht nur auf Schätze mit vielen Karat steht, sondern auch auf solche mit vielen Pferdestärken.
Sie sind passionierter Porsche Fahrer und Sammler, erzählen Sie uns von Ihren Schätzen?
Mein erster Porsche war ein 911 Soft Targa aus dem Jahr 1969, den ich 2008 von einem alten Freund gekauft habe. Er wollte ihn nicht verkaufen, weil er für ihn ein Investitionsauto war, aber ich habe darauf bestanden, ihn zu kaufen, weil ich es schade fand, dass er nur ein Investment und kein Auto zum Fahren war. Also habe ich ihn nach zwei Jahren endlich überredet, ihn zu verkau­ fen, und fahre ihn seither. Er ist definitiv mein Lieblings­Porsche.
Seitdem habe ich eine Leidenschaft für 911er und besitze einige davon. Letztes Jahr wollte ich den Schritt in die Zukunft wagen und habe mir einen Taycan gekauft. Ich mag die Idee, eine alte und eine neue Version einer Automarke zu haben, um das Erbe der Marke wirklich zu spüren ...
Schaut man sich die Markenwerte von Ihrem Unternehmen an, könnten die eins zu eins für Porsche stehen: Die Leidenschaft gilt der Qualität, dem Design, der Handwerkskunst und den Details.
Ich mag das perfekte Geräusch, wenn sich die Tür eines Porsche schließt – selbst wenn es sich um ein altes Auto wie meines handelt, das jetzt 52 Jahre alt ist: Es verliert nie diesen schönen Klang. Alles an einem Porsche ist einfach Qualität und das ist natürlich auch etwas, was wir in unserem Familienunternehmen anstreben. Wir stellen zeitlose Stücke her, die in unserer Werk­ statt in Kopenhagen von Hand gefertigt werden. Das schafft viel Vertrauen und wir folgen gerne unseren Familienwerten, die in jedem einzelnen unserer Schmuckstücke sichtbar sind.
   Gerade gewann Angelique Kerber die
Bad Homburg Open und somit auch die von
Ole Lynggaard Copenhagen entworfene Trophy.
Der charakteristische Elefant des dänischen Familienunternehmens ziert seit 2019 auch
als Glückbringer den Hals der Tennisspielerin,
die zugleich auch Markenbotschafterin des Unternehmens ist.
 iertem Weißgold
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PCLife 04 | 2021
Signet-Manschettenknopf
aus 18 Karat mattem, nicht rhodin
]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[ und Pferdestärken
Welches ist Ihr Lieblingsschmuckstück aus den
Ole Lynggaard Copenhagen Kollektionen?
Ich liebe die Art und Weise, wie man die Teile aus unseren Kollek­ tionen kombinieren und im Alltag verwenden kann. Es ist wie bei einem 911er: Er ist nicht nur für die Rennstrecke geeignet, sondern man kann ihn jeden Tag benutzen, egal ob es sich um eine Galaveranstaltung oder einen lässigen Tag in Jeans handelt. Meine Schwester Charlotte Lynggaard, die unsere Kreativdirek­ torin und Designerin ist, hat vor kurzem eine Männerkollektion entworfen, die von all ihren männlichen Familienmitgliedern in­ spiriert und nach ihnen benannt ist. Für meinen Vater und mich ist es das erste Mal, dass wir Schmuck tragen, und ich muss sagen, dass die Stücke in allen Lebenslagen super tragbar sind, egal ob ich Kitesurfen gehe oder mit meinen Kindern spiele, ich ziehe sie nie aus.
Auf was dürfen wir uns in der kommenden Kollektion freuen?
Meine Schwester hat gerade ihre neue Kollektion namens BoHo vorgestellt. Alles begann, als sie Pietrasanta in Italien besuchten, das wegen des dortigen Carrara­Marmors und der professionellen Bronzegießer und Steinbildhauer in der Stadt seit Jahrhunderten ein Hotspot für Bildhauer ist. Sie belegte dort einen Kurs, in dem sie ihre eigenen Skulpturen herstellte. Charlotte hat schon immer gern mit den Händen modelliert, aber während dieses Aufent­ halts fertigte sie größere Reliefs an, was sie dazu inspirierte, einen Ring auf eine andere Art und Weise zu gestalten. Diese Erfahrung war der Beginn der BoHo­Kollektion, die vom Jugend­ stil, dem böhmischen Lebensstil und den Wundern von Mutter Natur inspiriert ist. Die kühnen und großen, aber sehr schicken Stücke werden in unserem Atelier von Hand gefertigt. Alle Ringe sind individuell geformt, mit ausgewählten Edelsteinen und wertvollen Diamanten besetzt und in 18 Karat Gelbgold mit reicher Struktur gefasst.
Was macht Luxus für Sie aus?
Für mich ist Luxus ein Produkt, das Generationen überdauert und sich durch beides definiert: Design und Haltbarkeit. Das kann eine Tasche, ein Auto, eine Uhr oder ein Schmuckstück sein.
olelynggaard.com
PCLife 04 | 2021 89
]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[ Something Extraordinary Every Day
   Die Magie der Wintermonate
und Open Air Shopping in Franken und Oberbayern
Die Jahreszeit wird immer kühler, der Morgen manchmal schon frostig – aber mit der richtigen Kleidung und der passenden Ein­ stellung ist man auch im Winter bestens unterwegs – und: Oft wartet das Winterwetter mit einem knallblauen Himmel und blendender Sonne auf. Nicht nur die Landschaften entlang der bayerischen Donau und am fränkischen Main sind zu dieser Jahreszeit idyllisch und etwas leiser als sonst, sondern auch Städte wie Ingolstadt und Würzburg zeigen Gästen und Ein­ heimischen nicht die „kalte Schulter“, sondern
ihre schönsten Seiten. Warum also im Winter in die Ferne schweifen?
Solch inspirierende Kulissen bieten den perfekten Rahmen, um Zeitgeist und ein neues Verständnis von Luxus widerzuspiegeln. Es geht um Inspi­ ration in den Bereichen Fashion, Design, Kunst – und die weltweit aufregendsten Designer.
All das findet sich in den Villages: Herzlich will­ kommen in Wertheim Village und in Ingolstadt Village! Beide Erlebnis­Destinationen haben ihren eigenen Style, regionalen Touch und sorgfältig ausgewählte Marken.
Inspirieren, überraschen und unvergessliche Momente schaffen ...
... das ist das Motto von Ingolstadt Village und Wertheim Village. In den Wintermonaten verwandeln sich die Luxus­Shopping­ destinationen in ein Winterwunderland, in dem das Geschenke­ Shopping unter freiem Himmel zum Erlebnis wird. In über 110 Boutiquen kann nach den schönsten Weihnachtsgeschenken für sich und die Lieben gestöbert werden – mit Nachlässen von bis zu 60 Prozent gegenüber der ehemaligen unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
Das ideale Geschenk
Entlang der luxuriösen Open­Air­Boulevards finden Gäste alles, was sie für die schönste Zeit des Jahres brauchen: von luxuriösen Kosmetika und Parfums bis hin zu stilvollen Accessoires, trendigen Einrichtungsideen und eleganter Partykleidung.
Tipps für Weekendtrips
Das landschaftlich reizvolle Mainfranken zwischen Spessart, Romantischer Straße und Tauber ist ein Landstrich, in dem die Geschichte wie kaum an einem anderen Ort lebendig ist. Auch das oberbayerische Ingolstadt besticht durch die Schönheit der hügeligen Holledau, das weltgrößte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet und das idyllische Altmühltal.
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PCLife 04 | 2021
© 2020 Streetstyleshooters
© 2020 Streetstyleshooters
]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[   Eat, drink,
shop, repeat
Regelmäßige
Eventtage mit
besonderen
Attraktionen
vergolden den
Besuch. Ein
einfallsreiches
kulinarisches
Angebot verwöhnt
die Gäste. Vor Ort warten zahlreiche Angebote und die erst vor kurzem eröffnete Sushi­Bar Sujin lädt dazu ein, frisch zubereitete asiatische Spezialitäten zu verköstigen. Mit
weiteren außergewöhn­ lichen Food Pop­Ups und Restaurants ist für das perfekte kulinarische Erlebnis gesorgt.
VAUEN, die älteste Pfeifenmanufaktur in Deutschland ist bekannt für ihre innovative
und abwechslungsreiche Formensprache.
Als neue Designpfeife präsentiert sich das extravagantes Modell ‚Alex‘ in drei Ausführungen. Auffallend hierbei ist die elegante, homogene Gestaltung von Holm und Mundstück
und die farblich abgesetzte Nut
im Pfeifenkopf. Für die graue
Version wurde eine raffinierte Schwammtechnik entwickelt,
um einen modernen und zeitlo­
sen Concrete­Style zu erzeugen.
Die ‚Alex‘ ist wahre Handwerks­
kunst im puristisch modernen Design.
Die neu konzipierte Schmuckverpackung,
bringt einen Zusatznutzen. Der eingearbeitete Magnet in dem Unterteil der Verpackung und eine mitgelieferte Magnetkugel, die im Tabak­ raum versenkt wird, lassen die Pfeife auf dem Podest eindrucksvoll schweben.
www.vauen.de
Finest-onTour | Shopping
      PCLife 04 | 2021 91
Vorteile für Mitglieder im PCD
Ingolstadt Village und Wertheim Village sind neuer Partner des Porsche Clubs Deutschland. Mitglieder profitieren
in den Villages von einer Vielzahl an Zusatzleistungen, Veranstaltungen und Exklusivangeboten.
Infos unter: porsche-club-deutschland.de/partner Ingolstadt Village
Otto-Hahn-Str.1 | 85055 Ingolstadt Ingolstadt | IngolstadtVillage.com
Wertheim Village
Almosenberg | 97877Wertheim Wertheim | WertheimVillage.com
 © Lighthouse Studio
]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[ GESCH
ENKE
GUIDE 2021
 Das Leonardo Jewels Set Ameli erfreut mit zierlichen Süßwasser- Zuchtperlen: Die junge Y-Form bekommt die Kette durch eine mit gefassten Zirkoniasteinchen besetzten Edelstahlperle, an der ein zarter Anhänger aus Perlen mit einem darin eingehängten kleinen Edelstahlherz pendelt.
Beim Armband Ameli werden
die feinen Perlen mit kleinen Edelstahl-Rondellen aufgelockert. Gewinnen Sie eines von 4 Sets im Wert von je 140 €.
Leonardo.de
In diesem Jahr gibt es viel zu feiern. Nicht nur den 35. Geburtstag des Porsche Club Life Magazin, sondern auch die Rückkehr ins „normale“ Leben mit Restaurantbe- suchen, Urlauben und natürlich auch unseren geliebten Autorennen, den Porsche Club Days und die vielen Ausfahrten der einzelnen Clubs. Auch Weihnachten und Silvester wird dieses Jahr hoffentlich wieder in großer Runde gefeiert. Das sind doch wirklich gute Gründe für einen umfangreichen Geschenkeregen. Lassen Sie sich hier für Ihre Liebsten inspirieren und gewinnen Sie mit ein wenig Glück Produkte im Wert von über 24.000 €.
  Der neueste Duft aus dem Hause Krigler ist eine Hommage an die Stadt Wien – an ihre süße, aber auch an ihre intellektuelle Seite. Als echter Gourmand-Duft mit Noten von Mandel und Schlagsahne ist „Palais Monarchie 218“, inspiriert von den weltberühmten Wiener Kaffeehäusern mit ihren verführerischen Patisserie-Spezialitäten. Und von den nicht weniger berühmten Künstlern und Literaten des Fin de Siècle, die sich dort trafen. Gewinnen Sie 100 ml dieser Duftreise im Wert von 510 €.
92 PCLife 04 | 2021
Krigler.eu
]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | Geschenkeguide
Gewinnen Sie ein Set der Luxuspflegelinie Elysiage von DR.NOEL im Wert von 300 €.
Das Ultra Luxe Face Oil Serum regt die Mitochondrien-Biogenese an, erhöht den Feuchtigkeitsgehalt der Hautzellen, reduziert die Faltentiefe und sorgt für einen gesunden Teint.
Die Ultra Rich Anti-Aging Creme ist eine High-Performance Creme, welche die Anzeichen des Alterungsprozess der Haut sichtbar reduziert und für einen natürlichen Botox-Effekt sorgt.
amalthea-feelgood.com
   Gewinnen Sie einen Zweireiher Mantel mit leicht taillierter Form
und großem Reverskragen von Marc Cain im Wert von 499 € in Größe 38.
Der Hingucker ist aus einem dicht gewebten Schurwoll-Mix gefertigt.
Große Taschen mit markanter Nahtverarbeitung
vollenden den femininen Look.
Marc-Cain.de
Rosé-Wein-Marke Mirabeau. Je 99 €
Maisonmirabeau.com
   Feminin, floral, mitreißend, lebendig: Porsche Design Woman | Satin
ist die perfekte Balance aus zart und imposant.
Ein Duft, von frischer Modernität wie auch eleganter Raffinesse, der sofort Lebensfreude und Dynamik versprüht.
Gewinnen Sie eines von drei Porsche Design Woman | Satin Eau de Parfum (50 ml) im Wert von je 79 €.
Douglas.de
Gewinnen Sie einen von fünf 20cl
Mirabeau Baby Gins in limitierter Geschenkpackung: Die hübsche Box enthält neben dem Miniatur-Ginflacon einen „Twilly“ aus 100 % Seide, der von der französisch-japanischen Künstlerin Tiffany Bouelle entworfen wurde. Dieser Dry Gin mit pflanzlichen Extrakten von der Riviera gehört zum Sortiment der edlen
So nehmen Sie am Gewinnspiel teil:
Schreiben Sie eine E­Mail mit der Gewinnspiel­Lösung, dem gewünschten Produkt und Ihrer Größe an: gewinnspiele@finest-ontour.com
Gewinnspielfrage: Welche PCLife-Ausgabe hatte in 2021 die höchste Seitenzahl? Einsendeschluss ist der 15.12.2021 Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen:
PCLife 04 | 2021 93
   GEWINNSPIEL
]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[  Gewinnen Sie ein Outfit in Größe 50 von Aeronautica Militare im Wert von 590 €. Die ikonische Frecce Tricolori Pilotenjacke aus Funktions- stoff ist warm gefüttert und hat einen abnehmbaren Kragen aus Kunstpelz. Die legendäre Anti-G Hose mit den aufgesetzten Taschen vervollständigt das Outfit.
Aeronauticamilitareofficialstore.it
 Das Modell Kanaloa von Barton Perreira ist handmade in Japan und besteht aus hochwertigem Acetat. Die übergroße, rechteckige Silhouette bietet eine frische Perspektive auf einen klassischen Stil. Gewinnen Sie eine Sonnenbrille im Wert von 425 €.
Bartonperreira.com
Gewinnen Sie den perfekten Begleiter für kalte Wintertage! Verlost wird ein S.C. Survival Steppmantel von der Schweizer Brand Strellson in Grösse 50. Neben der Tech-Qualität überzeugt der Mantel mit Rautensteppung in dezenter Crinkle-Optik sowie einer Wattierung aus 100% recycelten Fasern. Dazu erhalten Sie außerdem einen 100,– Euro Online Shop-Gutschein.
Strellson.com
   Inspiration für diesen perfekten Begleiter an kalten Wintertagen war die legendäre italienische Grönland-Expedition im Jahr 1966, die von Dolomite unterstützt wurde. Die Jacke ist zu 84 % aus recyceltem Polyester und zu 16 % aus Baumwolle, gehört damit zu den nachhaltigsten Produkten von Dolomite. Dank des wasserabweisenden, PFC-freien Materials und der wärmenden Entendaunen-Füllung ist der Parka bei jeder Winter-Witterung perfekt. Gewinnen Sie den „1966 Groenlandia Men’s Parka“ in Größe L im Wert von 479,95 €.
 Dolomite.it
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Dieser einzigartige Schlüsselanhänger im Porsche Look besteht aus einer Kombination aus Edelstahl und Gelbgold. Die Schlüssel werden auf den gekordelten Ring aus Edelstahl gezogen und mit einem pfiffigen Karabiner- Schraubverschluss gesichert. Gewinnen Sie dieses besondere Stück im Wert von 500 € vom Hamburger Juwelier und Goldschmied Wilm. Ein stylisches Accessoire für Fans des edlen Sportwagens.
wilm.info
GEWINNSPIEL
]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[Fil Noir ist italienische Bekleidungskultur seit 1899. Noch heute entwickelt die Marke mit viel Leidenschaft Produkte ganz im Sinne des traditionellen Handwerks. Gewinnen Sie eines von fünf lässigen Casual-Business- Look Hemden im Wert von 79,90 €. Bitte geben
Sie Ihre Kragen- weite an.
Fil-noir.com
Seit 135 Jahren steht Josef Seibel als Symbol für hochwertige Schuhe: Qualität, Komfort und Design stehen im Mittelpunkt der vielfältigen Schuhkollektionen für Damen und Herren. Unter den Händen versierter Schuhmacher entstehen Schuhe, die nicht nur modischen Ansprüchen
gerecht werden, sondern darüber hinaus Komfort und Fußgesundheit berücksichtigen.
Wir verlosen zwei Gutscheine für die eigene Konfiguration und Personalisierung des 1886 Sneakers im Wert von jeweils 230 €.
Josef-seibel.de
Die coolen Unisex-Sneaker der bayerischen Schuhbrand Monaco Ducks sind aus feinstem Rindsleder und Loden in Italien per Hand hergestellt. Sie sind Schmutz- und Wasserabweisend, sowie atmungsaktiv und passen einfach zu jedem Look. Zu gewinnen sind der Klassiker Sneaker „Charlie“ in Anthrazit-Schwarz in Größe 43 sowie das Modell „Felix“ in Grau-Mint in Größe 39. 195€ & 275€
Monacoducks.com
Finest-onTour | Geschenkeguide
  PCLife 04 | 2021 95
 Der Whobertus Dry Gin wird nach alter Tradition am Rande eines Naturschutzgebietes in den bayerischen Alpen hergestellt. Die handverlese- nen Kräuter, das kristallklare Gebirgswasser und die über Generationen überlieferte Handwerkskunst der bayerischen Brennerei ergeben einen erlesenen
und reinen Dry Gin.
In diesem edlen Premium Gin, ist Bayerns schöne Flora drin.
Gewinnen Sie eine von sechs Flaschen im Wert von 34,90 €.
Whobertus.com
  ]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[ Bei der Luxus-Pflege von Cluera treffen naturbasierte Inhaltsstoffe auf Biotechnologie:
Eine innovative Wirkstoff- kombination aus probiotischem ProRenew Complex und dem Mikroalgenextrakt Rodacea verbessert die natürliche Barrierefunktion der Haut, aktiviert Regenerationsprozesse, spendet intensiv Feuchtigkeit
und sorgt für einen glättenden Effekt. Gewinnen Sie ein Set im Wert von ca. 543 €.
cluera.com
 Porsche Design steht für höchste Designkunst, innovative Materialien und maximale Funktionalität. Porsche Design Pure macht die Kernkompetenz der Marke auf allen Ebenen erlebbar. Ein Duft, modern und doch zeitlos, eingefangen in einem Flakon, der durch sein einzigartiges, puristisches Design und ausgewählte Materialien besticht. Wir verlosen drei Porsche Design Pure Eau de Toilette (100 ml) im Wert von je 95 €.
douglas.de
Gewinnen Sie eines von vier Sets von System Man im Wert von je ca. 150 € und gönnen Sie sich ein Pflegeerlebnis, um die typischen männlichen Herausforderungen rund um Haar- Kopfhaut- und Bartpflege zu meistern. Das Set enthält das Anti-Dandruff Shampoo, es wirkt aktiv gegen Schuppen und das Intensive Tonic reduziert Haarausfall in nur acht Wochen durch eine stärkere Verankerung der Haarwurzeln. Dazu kommen der feuchtigkeitsspendende After Shave Balm und die Solid Shampoo Bar als All-in-One Lösung ideal auf Reisen.
Systemprofessional.com
  96 PCLife 04 | 2021
Das intensiv regenerierende EGF Serum von Bioeffect aus Island mindert die Erscheinung von Falten, verleiht pralle und zarte Haut und versorgt
sie maximal mit Feuchtigkeit. Mit nur 7 Inhaltsstoffen ist es einzigartig rein,
wirksam und sehr verträglich. 15 ml, 149 € bioeffect.de
 ]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[   Professor Augustinus Bader ist eine weltweit anerkannte Koryphäe auf dem Gebiet der Stammzellbiologie. Seine wissenschaftlich fundierte Beauty-Marke ist das beeindruckende Nebenprodukt bahnbrechender Forschung zur narbenfreien Heilung von Wunden. Die patentierte TFC8® Technologie sorgt für ein optimales Umfeld für die körpereigenen Prozesse der Hautreparatur und -erneuerung. Gewinnen Sie ein Set dieser luxuriösen Hautpflegekollektion, bestehend aus The Cream und The Rich Cream in Original- und Reisegröße im Wert von 540 €.
Augustinusbader.com
Finest-onTour | Geschenkeguide
 Gewinnen Sie diese funkelnde Kette aus 375er
Gelbgold mit Diamanten, zus. ca. 0,12 ct. (weiß,
deutliche Einschlüsse, Schliff gut) von Juwelier CHRIST
im Wert von 349 €.
Christ.de
Der handgefilzte „Flower Explosion“ Schal von Simone Bruns Cashmere
Couture besteht aus feinstem Kaschmir und ist mit einem
blühenden Blumenmotiv handbe- druckt. Ein zeitloses und modisches Accessoire, das lässig um den Hals
oder aber auch als Strand-Pareo im Sommer getragen werden
kann. Gewinnen Sie den blumigen Alleskönner im Wert
von 449 €.
Simonebruns.com
Für No Limit$ – Plein Super Fre$h hat sich der King of Now Philipp
Plein erneut mit dem King of Perfumes Alberto Morillas zusammen- getan, um das aufregende Eau de Toilette zu kreieren. Der Duft behält das gleiche Maß an Qualität und zeitgemäßem Luxus bei, erkundet aber gleichzeitig eine neue Facette unbegrenzter holzig-frischer Energie. Gewinnen Sie einen von fünf Flakons in Kreditkartenoptik à 90 ml für 85 €.
Parfümeriefachhandel
   Die Marke pmd ist der Experte für professionelle Mikroderm- abrasion im eigenen Heim. Durch die Kombination eines patentierten Systems von unterschiedlich starken Drehscheiben sowie einer kalibrierten Saugfunktion erzielt man hautverbessernde Ergebnisse wie beim Dermatologen. Gewinnen Sie einen von zwei pmd Pro
im Wert von je 199 €.
pmdbeauty.com
Salimbeni Profumi Roma hat mit dem Duftdiffusor „Erbe Aromatiche“ die angenehm-kräutrigen Aromen der Natur in einer hochwertigen Essenz eingefangen. Myrte, Lavendel und Bergamotte verströmen einen klaren, frischen und beruhigenden Duft. Die stilvolle 1000 ml Flasche ist dabei für große Räume wie den Eingangs- bereich oder das Wohnzimmer besonders geeignet. Gewinnen Sie einen von vier Duftdiffusoren im Wert von je 130 €
Casa43.de
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GEWINNSPIEL
]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[ So wie jedes Produkt von The House of Marley den Namen eines Bob-Marley-Songs trägt, ist auch dieser Plattenspieler der Musiklegende gewidmet: Stir it up Wireless Turntable. Gewinnen Sie das Retro-Schmuckstück im Wert von 289,99 €, das sich in FSC-zertifizierten Bambus kleidet. Dank Bluetooth 4.2. kann
der Turntable mit kabellosen Boxen gekoppelt werden. Plattensammler digitalisieren ihre Lieblingshits damit zudem kinderleicht.
Thehouseofmarley.de
 Mit der WMF Lumero Siebträger Maschine gelingt die Espresso- Zubereitung ganz einfach nach traditioneller Barista-Art. Drei verschiedene Siebträger Aufsätze für eine oder zwei Tassen sowie für alle gängigen Kaffeepads ermöglichen Kaffeezubereitung ganz nach Lust und Laune. Und steht der Sinn einmal nach cremigem Cappuccino, geht die Zubereitung von lockerem Milchschaum dank des integrierten Dampfsystems spielend leicht von der Hand. Gewinnen Sie eine von drei Maschinen im Wert von je 219,99 €.
wmf.com
  Auf den interaktiven Edel-Reisekarten von TripMapWorld können Sie nicht nur Orte markieren, die Sie schon bereist haben, sondern auch Ihre wertvollsten Erinnerungen platzieren. Wir verlosen zwei stilvolle Edel-Maps mit den Maßen 120 cm x 80 cm im Wert von je 250 €.
tripmapworld.de
Ein Balkon, der das ganze Jahr in bunten Farben erstrahlt?
Genau das ermöglicht The Plant Box mit seinen exklusiv kreierten und saisonal abgestimmten Blumen- und Pflanzenkreationen, welche die Individualität einer jeden Jahreszeit spielerisch unterstreichen. Gewinnen Sie ein „Refill All Year Long“ – bunte Blumenkastenbepflanzungen im Wert von 375 € werden einmal im Quartal zu Ihnen nach Hause geliefert.
Theplantbox.de
  GEWINNSPIEL
]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[  Höchste Bildqualität und Sound wie im Kino:
Der neue OLED+936 von Philips bringt das Filmevent ins Wohnzimmer.
Finest-onTour | Geschenkeguide
 Immer ausgefeiltere Fernseher mit lebensechten Bildern und kristallklarem Sound erlauben es, haut- nah am Geschehen zu sein. Philips geht mit seinem einzigartigen Ambilight noch einen Schritt weiter.
Der dynamische Lichtschein, der von den Rändern des Bildschirms schräg nach hinten abstrahlt und somit das Sichtfeld optisch vergrößert, reagiert in- telligent auf das Bildgeschehen und lässt den Zu- schauer noch tiefer in das TV-Erlebnis eintauchen. Für Heimkino-Enthusiasten dürfte das vierseitige Ambilight wohl eines der wichtigsten Merkmale der OLED+ Serie sein. Wer einmal in seinen Bann gezo- gen wurde, möchte nicht mehr darauf verzichten.
Damit sich der neue OLED+936 optimal in jede Wohnraum-Situation integrieren lässt, gibt es ihn in drei verschiedenen Größen: 48, 55 und 65 Zoll.
Sein OLED-Displaybietet eine um bis zu 20 Prozent gesteigerte Leuchtkraft, während der überarbeitete P5-Prozessor dank künstlicher Intelligenz für eine noch höhere Schärfe und größere Farbtreue sorgt.
Das integrierte Soundsystem des britischen Klang- experten Bowers & Wilkins, das den Klang aus der Mitte des Bildschirms kommen zu lassen scheint, verleiht dem Geschehen eine neue Dimension von Intensität. Der Dolby Atmos-Sound ist präziser als je zuvor und macht Kino-Gefühl komplett.
Gewinnen Sie einen Philips OLED+936 mit 48 Zoll-Bildschirm im Wert von 2.299 €.
Philips.de/oled+
  PCLife 04 | 2021 99
]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[  Das deutsche Cashmere-Label incentive!cashmere verarbeitet ausschließlich bestes 2/28 Langhaar-Cashmere, das nachhaltig produziert und in Italien veredelt wird. Gemacht für alle Lebenslagen. Für Momente, die den Augenblick überdauern und uns ein Leben lang begleiten. Gewinnen Sie das kuschelige Modell in Größe 36.
Incentive-cashmere.com
Im Alter von 53 Jahren verwirklichte Robert Mondavi, Sohn italienischer Einwanderer, den lang gehegten Traum eines eigenen Weinguts in Kalifornien. Für den Sitz seines Weinguts wählte Mondavi damals den historischen To Kalon Vineyard – ein Filetstück des Napa Valley. Wir verlosen zwei Robert Mondavi Winery Weinpakete der Extraklasse mit jeweils einer Flasche Napa Valley Cabernet Sauvignon 2018, Oakville Cabernet Sauvignon 2017 und The Reserve To Kalon Cabernet Sauvignon 2016 im Wert von je 275 €.
robertmondaviwinery.com
 Neben den großen etablierten Häusern produzieren zunehmend
kleine Winzer herausragende und individuelle Champagner.
Gewinnen Sie ein Champagner-Abo für ein Jahr im Wert von 450 €
von „einfach geniessen“, mit dem Sie ausgesuchte Spitzenprodukte kennenlernen. Das Abo umfasst zwei Winzerchampagner alle zwei Monate, ausführliche Beschreibungen und Tipps, wie man Champagner mit Speisen kombiniert, sowie einen Champagnerverschluss.
Einfachweinkaufen.de
  In Italien ist la Pavoni Kult. Seit 2019 gehört die Ikone italienischer Kaffee- kunst zur Smeg Gruppe. Das Highlight im aktuellen Portfolio der la Pavoni Siebträger-Kaffeemaschinen sind natürlich die traditionellen Handhebel- maschinen. Trotz der langjährigen Tradition kommt bei der aktuellen Variante der zeitgemäße Komfort nicht zu kurz: Die Maschine verfügt nämlich auch über eine Cappuccino-Automatik. Für einen extra Blickfang sorgt das Sondermodell zur Weltausstellung Expo 2015 – mit dekorativem Adlermotiv und in glänzenden Metalltönen. 1.089 €.
SMEG.de
100 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[   Der kuschelige Mantel von Oui aus monochromer Boucleware besticht durch seinen lässigen Oversized Fit und dem großen Kragen. Der Doppelreiher ist komplett gefüttert Gewinnen Sie einen von zwei Oversized Boucle Coats in Größe 36 im Wert von je 259,95 €.
Oui.com
Gewinnen Sie eine handgemachte Umhängetasche von Lapàporter aus wunderschönem, italienischem und pflanzlich gegerbtem Leder gefertigt. Sie ist ein eleganter Begleiter, der ebenfalls als Clutch getragen werden kann. Der Lederriemen an der goldenen Kette ist verstellbar, sodass die Tasche kürzer oder länger getragen werden kann. 299 €
Lapaporter.com
Die gestrickte Oversize-Jacke im Kimono-Schnitt von karinfraidenrai ist zu 100 % aus feinster
Lamawolle. Der Vorteil von Lama-Wolle ist, dass sie nicht pillt und hypoallergen ist.
Alle Strickdesigns von karinfraidenraij sind nachhaltig produziert (in Bezug auf das Material, die Produktion und die Menschen dahinter).
Gewinnen Sie die Katari Strickjacke in Einheitsgröße im Wert von 545 €.
Karinfraidenraij.com
‚Wunderschön pure’ ist eine Cuvée aus Blau- fränkisch und Pinot Noir. Die Blaufränkisch Trauben stammen aus dem Pettenthal, eine der berühmtesten Lagen Deutschlands.
Die Pinot Noir Trauben hingegen wachsen
in der VDP.GROSSEN LAGE Paterberg – Winzer Dirk Würtz greift für seinen Bio-Rosé auf das beste zur Verfügung stehende Traubenmaterial zurück. In neuen Barriques reift der Wein für ein knappes Jahr auf der Vollhefe. Wir verlosen drei Mal eine Flasche des streng limitierten und wertvollsten Rosé Deutschlands in der handgefertigten Holzkiste im Wert von je 199 €.
st-antony.de
Finest-onTour | Geschenkeguide
     Floris van Bommel wird 25! Gewinnen Sie ein Paar Premium-Sneaker für Männer in Größe 44 im Wert von 220 €. Speziell für alle Liebhaber auffälliger Sneaker: Das graue Wildleder-Modell wird mit Winterfarben wie beige, blau und roten Akzenten kombiniert. Damen dürfen sich auf den Premium-Sneaker in Größe 40 im Wert von 200 € freuen. Beiges Wildleder trifft auf edles silbernes Craquelé-Effekt-Leder. Die weißen Farbakzente und die sportliche Noppen-Gummisohle runden den Style ab. Florisvanbommel.de
PCLife 04 | 2021 101
GEWINNSPIEL
]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[ 102 PCLife 04 | 2021
nicht nur hochwertige mutigen Umgang mit Farben
persönlichen Stil, sondern
Recyceltes Silber sowie Edel- & Heiledelsteine machen die coolen Schmuckstücke des Labels Jala Korsar aus. Jedes Schmuckstück ist von Hand gefertigt und spiegelt die Schönheit der Natur wider. Zu gewinnen ist ein Schmuck-Set im Wert von 515 € aus absoluten Klassikern und Must-Haves, die sowohl von Frauen als auch von Männern getragen werden können.
Jalakorsar.com
  Maison Common vereint
Schneiderkunst, einen
und einen einzigartigen
produziert auch ausschließlich in Europa. Gewinnen Sie aus der neuen Winterkollektion „The world is your oyster“ dieses Plaid mit entzückenden Matrjoschkas im Wert von 530 €.
Maisoncommon.com
Der leichte „Popsicle Lux“ Kabinentrolley von Mandarina Duck mit coolem Farbverlauf besteht
aus einer transparenten Schale aus Polycarbonat. Mit vier Doppelrädern
zum leichteren Ziehen und sehr leisen Rollen.
Gewinnen Sie einen
von zwei Reisebegleitern im Wert von je 220 €,
Mandarinaduck.com
 Die geräumige Businesstasche „Gate 07“ der deutschen Accessoire-Marke Quai7 ist so konzipiert, dass alles Wichtige seinen Platz findet und sofort griffbereit ist. Das zeitlose Design aus äußerst weichem Rindsleder verbindet legere Eleganz mit einem farbenfrohen Innenleben und ist auch in der Freizeit ein praktischer Begleiter. Gewinnen Sie das Model „Gate07“ im Wert von 495 €.
Quai7.world
   GEWINNSPIEL
   ]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[  Designerin Stefanie Dingel lässt Farbedelsteine
durch besondere Schliffe und visuelle Kniffe in
den schönsten Farben erstrahlen und verleiht ihnen
mit bunten Bändern einen modischen Anstrich.
Besonders trendig sind die Wickelringe mit zwei funkeln-
den Edelsteinen, die sich einfach um den Finger schlingen
lassen. Der Ring, der immer passt. Die Textilbänder sind
austauschbar und sorgen für modische Abwechslung. Raffiniert:
Mit einer Scheibe versehen, verwandelt sich der Ring in einen Anhänger.
Wir verlosen ein Set aus einem Wickelring aus goldplattiertem Silber mit Bergkristall und fünf farbigen Bändern, einer Scheibe aus goldplattiertem Silber 925 sowie einem passenden Halsreif aus vergoldetem Edelstahl im Gesamtwert von 670 €.
Stefanie-dingel.de
Finest-onTour | Geschenkeguide
  Diese schmal geschnittene Jacke von Poivre Blanc
ist ein Eyecatcher auf der Skipiste und im Alltag.
Sie besteht aus Performance-Material, ist wasserdicht und -abweisend sowie atmungsaktiv. Weitere Details wie Taschen
mit Reißverschluss, eine Tasche für den Skipass, eine abnehmbare und justierbare Kapuze komplettieren den Tragekomfort. Gewinnen Sie das Hybrid Ski Jacket für Damen in Größe M
im Wert von 439,95 €.
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  Mit Perlenschmuck der neuen Generationen begeistert Célia von Barchewitz durch moderne und coole Looks und wandelbare Tragemöglichkeiten.
Die neue Kollektion Sarayu verbindet Anmut und Eleganz mit einer selbst- bewussten Rockattitüde. Große, luftige Gliederketten vereinen sich mit schimmernden Süßwasserzuchtperlen in natürlichen Biwa und Barockfor- men. Wir verlosen ein Set Sarayu im Wert von 570 € aus einer langen Kette mit Barockperle und einem Armband, jeweils zur Hälfte als goldene Gliederkette und als Perlenstrang aus ovalen
Süßwasserperlen gefertigt.
celia-von-barchewitz.de
PCLife 04 | 2021 103
]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[  Das Armband aus 925er Silber von Zancan ist Teil der Cosmopolitan Luxury-Kollektion, die vom Design internationaler Metropolen inspiriert ist. Die teils satinierten und glänzenden geometrischen Glieder verleihen dem Armband einen einzigartigen Stil. Gewinnen Sie das komplett in Italien von Hand gefertigte Armband in Größe 20
im Wert von 570€.
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Die Marke RennStoff gibt ihr Debüt und präsentiert zwei nachhaltige Coffee-To-go Becher aus Porzellan mit hohem Wiedererkennungswert bei Porsche-Enthusiasten. Pepita und Pascha erinnern an Stoffe aus Sportwagen der 60er-, 70er- und 80er-Jahre. Eine farblich abgestimmte Banderole aus feinem Rindsleder sowie ein auslaufsicherer Deckel ergänzen das exklusive Design. Gewinnen Sie einen von fünf Bechern im Wert von je 49 €.
 Der Picard Aktenkoffer aus naturbelassenem Rindsleder besticht durch seine unverkennbare Form im nostalgischen Design. Die Tasche aus edlem, matt glänzendem Leder ist ein echtes Platzwunder. Sie lässt sich mit Klappver- schluss und Schloss verschließen und hat innen zudem ein Sicherheitsfach. Handgemacht. Und mit Liebe. Gewinnen Sie die Tasche im Wert von 499 €.
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Zaubern Sie Ihren Liebsten ein Leuchten in die Augen – und ans Handgelenk: Mit der P67 Diver von traser. Zeiger, Indizes und Lünette der stilvollen Taucheruhr sind mit der hauseigenen Selbstleuchttechnologie trigalight ausgestattet und leuchten vollkommen ohne externe Energiequelle konstant über Jahrzehnte. Zusammen mit dem Schweizer Uhrwerk garantiert die P67 Diver selbst bei völliger Dunkelheit eine präzise Anzeige der Zeit –
ob stille Nacht oder finstere Tiefsee. Ihre Wasserdichtigkeit bis 500 Meter erlaubt es, nach all dem Trubel einmal abzutauchen. In der stilvollen Kombination aus dunkelblauem Zifferblatt und kühlem Edelstahl weiß die P67 Diver aber auch an Land und bei Tag zu überzeugen.
Gewinnen Sie eine traser P67 Diver im Wert von 699 €. Traserh3watches.de
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 104 PCLife 04 | 2021
 GEWINNSPIEL
]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[ Ausgewogener Klang – immer und überall
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    Der neue Philips Fidelio L3 vereint feinste Technologie mit klarem, europäischem Design. Sein Look & Feel zeichnet sich durch die Verwendung edelster Materia­ lien aus. Verantwortungsvoll produziertes Muirhead­Leder aus Schottland und die sorgsam bearbeiteten Metalloberflächen aus leichtem Aluminium machen diese kabellosen Kopfhörer so hochwertig wie ihren Klang. Das matte Satin­Finish sorgt für ein modernes und zugleich zeitloses Design. Die weichen Ohrpolster mit Me­ mory Foam bieten zudem einen besonders hohen Tragekomfort. Dank des hybriden Active Noise Cancellation­Systems mit vier Mikrofonen werden unerwünschte Geräusche aus der Umgebung gefiltert, ohne Einfluss auf Timing oder Wiedergabe. Die perfekt abgestimmten 40­mm­Treiber sorgen für einen angenehmen Klang.
Satte und kraftvolle Bässe harmo­ nieren mit vollen, ausgewogenen Mittelfrequenzbereichen und detailgetreuen Höhen. Mit
der zuverlässigen Bluetooth 5.1­Verbindung bietet der Fidelio L3 auch beim Streaming den bestmög­ lichen Klang für unterwegs.
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Die Fidelio L3 High Resolution-Kopfhörer mit extra langer Spielzeit bis zu 35 Stunden
sowie einer Schnellladefunktion.
 PCLife 04 | 2021 105
]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[ Der Wirtschafts-Blog im PCLife Magazin
  Ist Cybersicherheit wirklich Chefsache?
„Chefsache Cybersicherheit“ ist der Titel des neuen Buches von Prof. Thomas R. Köhler, das aktuell im Frankfurter CAMPUS­Verlag erschienen ist. Ein zunächst verwirrender Titel, denn ist das nicht Sache der IT, sich um den Schutz der neuen Bedrohungen aus dem Internet – allen voran der gefürchteten Ransomware – zu kümmern? Thomas Köhler sieht das anders und verweist in seinem Buch auf die Pflichten für die Unternehmensleitung in Sachen Risikomanagement, die sich bereits aus Aktiengesetz und GmbH­ Gesetz ergeben. Cyberrisiken sind längst zu existenzbedrohenden Risiken geworden. Köhler liefert in seinem Buch nun alles, was
Übrigens: In seinem „Porsche leben“ kann er sich oftmals nicht entscheiden, steht doch neben einem 2015er Spyder auch ein 83er SC Targa in der Garage. Zusammen freuen sie sich auf den einen oder anderen Clubausflug, denn der Wahl­Rottach­Bürger Thomas R. Köhler ist Vorstandsmitglied beim PC Tegernsee.
Führungskräfte ohne technischen Hintergrund in Sachen Selbst­ schutz wissen müssen. Ganz ohne das übliche „Fachchinesisch“ liefert er Klartext zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit, zeigt konkrete Probleme auf und bewertet die Tauglichkeit der zur Verfügung stehenden Lösungsansätze – von absoluten Basics wie Firewall und Virenschutz bis hin zu fortschrittlichen Konzepten wie „Zero Trust“ und „Network as a Service“.
Er liefert damit das Handwerkszeug für den richtigen Umgang mit eigenen IT­Mitarbeitern wie externen Dienstleistern.
  106 PCLife 04 | 2021
FAKTEN
]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[              Finest-onTour | Finanzen
 Das neue Buch von Thomas Köhler ist das Schutzschild für Geschäfts- führer und Topmanager kleiner und mittel ständischer Unternehmen.
Vortrag beim BAYERISCHEN AUTOMOBIL-CLUB von 1899, Yachtclub Starnberg Juli 2021. © BAC)
  Chefsache Cybersicherheit (E­Book inside, ePub, mobi oder PDF) Von Prof. Thomas R. Köhler.
Eine Pflichtlektüre für die Manager der kommenden Jahre.
Über das Buch: Ihr Unternehmen wurde gehackt, Sie wissen es nur noch nicht! Die Zahlen sind alarmierend: Nach Untersuchungen des Branchenverbandes Bitkom wurde jeder zweite Internetnutzer im vergangenen Jahr Opfer von Cyberkriminellen. Drei Viertel der deutschen Unternehmen waren von Online­Erpressern, Daten­ diebstahl oder Spionage betroffen. Die Schäden gehen in die Milliarden und können auch für etablierte Unternehmen existenzbedrohend sein. Es sensibilisiert Sie für potenzielle Gefahren und rüstet Sie mit dem nötigen Basiswissen, damit Sie sich mit IT­Experten kompetent beraten können. So schaffen Sie die größtmögliche Sicherheit für Ihr Unternehmen!
Chefsache Cybersicherheit
Hardcover gebunden, 272 Seiten, Lesebändchen Erscheinungstermin: 19.05.2021, ISBN 9783593513737 Preis: 39,95 Euro (auch über den PCL Verlag zu bestellen)
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PCLife 04 | 2021
  ]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[          911MAL
Eifel Trip
9 X EIFELMAARE
1 X MICHELS WOHLFÜHLHOTEL 1 X EINZIGARTIGE VULKANEIFEL
Michels Wohlfühlhotel GmbH & Co.KG | Familie Drayer D-54552 Schalkenmehren | Telefon +49 (0) 6592 928-0 info@michels-wohlfuehlhotel.de www.michels-wohlfuehlhotel.de
    EIFEL WINTER GANZ NAH WEIT WEG
  1. Füssen
     Klein und besonders fein:
Die fotogensten
Kleinstädte
Deutschlands
Es müssen nicht immer New York oder sonnige Inseln in Thailand sein – Deutschland selbst hat so viele schöne Ecken zu bieten und kaum ein Land ist so vielfältig: Von weißen Stränden im Norden über romantische historische Städte bis hin zu ver- zauberten Bergen im Süden.
Insbesondere die Kleinstädte werden bei Urlaubern immer beliebter. Viele von ihnen eignen sich zu- dem als großartige Fotomotive, wie die beliebte Foto- Plattform Instagram zeigt. Anhand der Anzahl der Instagram-Posts aus den jeweiligen Orten hat Travelcircus.de deutsche Kleinstädte analysiert und ein Ranking erstellt.
Das bezaubernde Füssen hat es an die Spitze ge­ schafft! Die wunderschöne Altstadt mit ihren bunten Häusern, das traumhafte Alpenpanorama und das märchenhafte Schloss Neuschwanstein sprechen für sich: Füssen ist ein wahrlich magischer Ort – auch ganz ohne Filter.
2. Winterberg
Der zweite Platz geht an das wundervolle Winter­ berg. Besonders im Winter ist die Kleinstadt ein wahres Eldorado für Wintersport jeglicher Art – bei dem Namen auch kein Wunder. Wenn in den wärme­ ren Monaten kein Schnee in Winterberg liegt, dann machen vor allem Mountainbiker die Gegend unsicher.
3. Rothenburg ob der Tauber
Traumhafte Fachwerkhäuser, romantische Gässchen und insgesamt 158.380 Instagram­Posts – die Rede ist natürlich vom zauberhaften Rothenburg ob der Tauber, das zu den beliebtesten Instagram­Fotomotiven Deutsch­ lands gehört und somit Platz drei belegt.
4. Kühlungsborn
Ein Urlaub am Meer ist immer besonders schön. An der beliebten Ostsee finden sich neben endlosen Stränden und traumhaften Sonnenuntergängen gleich mehrere fotogene Kleinstädte. Die beliebteste von ihnen ist das schöne Kühlungsborn auf Platz vier, dicht gefolgt von Heiligenhafen auf Platz fünf. In der Rangliste belegt Cochem Platz sechs, Meers- burg Platz sieben, es folgen Kronach, Monschau und Borken. Alle definitiv wert, er­fahren zu werden! #füssen #porsche #porscheclublifemagazin
 108 PCLife 04 | 2021
punto retto I daun 08.2021
]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[Deutsche Historie, Tradition und Luxus in einzigartiger Lage vereint. Das Romantik Hotel auf der Wartburg
verwöhnt seine Gäste nun schon bereits
seit über 100 Jahren. Was damals noch
unter dem Namen „Gasthof für fröhliche Leut‘“ begann, hat sich mittlerweile zu einem von zwei 5-Sterne-Häusern in Thüringen entwickelt. Imposant erheben sich Burg und Hotel Hand in Hand über der Stadt Eisenach. Eingebettet inmitten der weitläufigen Landschaft des Thüringer Waldes. Die Korrelation der einzigartigen Lage und die- ses historisch so bedeutsamen Ortes schafft ein Ambi- ente und eine Atmosphäre, die auf der Welt vermutlich einmalig ist. Vor 200 Jahren noch hatte es so ausgese- hen, als sei die altersschwache Wartburg bald am Ende alles Vergänglichen angekommen. Dank des regen In- teresses ihres damaligen Eigentümers erstand sie jedoch gleich dem Phönix wieder. Restauriert, schöner denn je, weckte die Wartburg wiederum reges, diesmal touristisches Interesse. Der zunächst erbaute Gasthof für fröhliche Leut‘ konnte der ständig wachsenden Zahl an Gästen allerdings nicht
lange Genüge tun. Schon bald musste ein geräumiger Neubau her. Das Hotel sollte großzügig sein, aber kein Kon- kurrenzbau zur Burg werden, stilistisch angepasst, jedoch nicht kitschig, und
schließlich funktionell, modern und gleichzeitig stim- mungsvoll. 1914 öffnete das Hotel auf der Wartburg schließlich erstmals seine Tore und schloss sie bis dato nicht wieder zu. Heute verzaubert das Romantik Hotel auf der Wartburg seine Gäste mit siebenunddrei- ßig individuell und mit Phantasie gestalteten Zimmern. In jener Atmosphäre, an der Jahrhunderte webten, ist zeitgemäßer Komfort eingezogen. Im historischen Ka- minzimmer lassen sich zauberhafte Abende verbringen. Entspannung findet man in der Finnischen Sauna mit angrenzender Außenterrasse sowie einer famosen Aus- sicht. Am Abend genießen Sie die traditionellen und regionalen Gerichte in der Landgrafenstube, zubereitet
durch die Küchenchefin Annett Reinhardt, und genießen die traumhaften Sonnenuntergänge über dem Thüringer Wald. Ihre exklusive 5-Sterne- Auszeit auf der Wartburg.
Hotel-Tipps | Romantikhotel Wartburg
  Exklusive 5-Sterne-Auszeit auf der Wartburg
  Romantik Hotel auf der Wartburg
Auf der Wartburg 2 | D - 99817 Eisenach
Telefon: +49 3691 2828 96 | Fax: +49 3691 2828 28 www.wartburghotel.de www.romantikhotels.com/de/hotels/romantik-hotel-wartburg-eisenach
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]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[„A
Nur noch wenige Wochen bis zur Eröffnung:
Mit seinem exklusiven „I love Sylt Hotel Terminus“ in direkter Strandnähe in Westerland begeistert Ole König das Sylter Publikum. Moderner Luxus und den frischen Seewind im Haar. I loveSylt!
n kommen und sich zu Hause fühlen“, diesem Terminus seine ersten Gäste. Ebenso groß wie die Vor- Credo Sylter Herzlichkeit verschreibt sich auch freude hierauf ist bereits die Liste der Reservierungen.
das I love Sylt Boutiquehotel. Und fügt mit seinem elegant kosmopolitischen Style noch eine eigene Definition von entspanntem Luxus hinzu. 24 individuelle Zimmer, Spa mit Sauna und Sanarium, Swim- ming-Pool und GYM machen das Privathotel
das ganze Jahr über zu einer garantierten Wohl- fühl-Adresse. Das erstklassige Restaurant „Hummerkoje“ serviert neben den namenge- benden Krustentieren Fisch, edle Steaks und
vor allem regionale Produkte auf höchstem rischen Niveau. Spitzengastronomie für den exquisiten Genuss und individuelle Eleganz: Das neue Hoteljuwel in der Elisabethstraße hat das Zeug zum Shootingstar unter den gehobenen Sylter Urlaubsresidenzen. Ab Ende 2021 empfängt das brandneue I love Sylt Hotel
Für die König Sylt-Unternehmensgruppe, die seit fast 70 Jahren auf Sylt unternehmerisch tätig ist, bedeutet die Eröffnung des Boutiquehotels auch den Launch der
Hotel-Tipps | I love Sylt Hotel Terminus
  I love SyLT –
Luxuriöse Hommage an das Sylter Lebensgefühl
 kulina-
neuen Option, wenn es um entspannten und modernen Urlaub in frischer Nordseeluft zwischen Dünen und Wellen geht. Informationen zum luxuriösen Boutique- hotel I love Sylt Terminus und den weiteren I love Sylt-Domizilen finden Sie hier:
ilovesylt.de
Hotel & Hideaways
gesamten Marke „I love Sylt“, zu der rund 20 weitere, besonders exklusive und außerge- wöhnliche Feriendomizile auf der ganzen Insel gehören. Individualität, eine exklusive Aus- stattung und der sehr private Vermietungs- service machen die I love Sylt-Domizile zu einer
   110 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[ Autotreffen an
Pfingsten und Fronleichnam in den Dolomiten.
Hotel Savoia 4 Sterne Superior
San Martino di Castrozza
Italy
www.hotelsavoia.com
Infos bei: info@lofficinaitaliana.it
Porsche Club | XXXX
Auf den Straßen der Rallye San Martino di Castrozza
www.lofficinaitaliana.it
PCLife 04 | 2021 111
]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[ ]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[                    Mitten im Villenviertel der Kurstadt Meran liegt ein Jugendstil-Re- fugium der besonderen Art. Die elegant
eingerichteten Suiten sowie der Garten-
park mit seinem lieblichen Seerosen-
teich und dem Ausblick auf das Meraner Land machen die Villa Eden zu einem exklusiven Erholungsort. Chef- koch Philipp Hillebrand verwöhnt die Gäste mit nähr- stoffreichen, besonders bekömmlichen Gerichten, die ihren gesamten Geschmack entfalten. Das 5-Sterne- Hotel darf sich dank der hervorragenden Services zu den luxuriösen Leading Hotels of the World zählen.
Ein Paradies also, gerade für Manager, die der Hektik eine Zeit lang entfliehen möchten. Wer seinem Körper und Geist regelmäßig Pausen gönnt, packt Heraus- forderungen mit größerer Leichtigkeit an. Letztendlich
kann nur derjenige, der selbst voller Energie steckt, Mitarbeiter erfolgreich führen und motivieren. In der Villa Eden lässt sich der Energiespeicher auf an- genehme Weise wieder auffüllen.
Gerade wenn man schon seit Jahrzehnten Teil der ge- schäftigen Arbeitswelt ist, stellt sich mit 50 häufig eine gewisse Müdigkeit ein. Dann ist es höchste Zeit für Er- holung. Im Leading Park Retreat kümmert sich ein her- vorragendes Ärzteteam um die Befindlichkeit des Gastes. Von der medizinischen Untersuchung bei der Ankunft über verschiedene Test- und Therapieverfahren bis hin zur Ernährungsberatung hat man hier die Möglichkeit, zu einer gesunden Balance zurückzufinden, um an- schließend gestärkt und voller Tatendrang in die zweite Lebenshälfte zu starten.
Hotel-Tipps | Villa Eden
  Luxus-Urlaub
für neue LebenskrafT Villa Eden – The Leading Park Retreat
 Villa Eden – The Leading Park Retreat
Winkelweg 68-70 | 39012 Meran - Italien Telefon: +39 0473 236583 | E-Mail: info@villa-eden.com villa-eden.com
       113
]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[Hotel-Tipps | Quellenhof See Lodge
  OPENING APRIL 2022 your small & luxury spa hideaway
 114 PCLife 04 | 2021
QUELLENHOF SEE LODGE –
hier entsteht ein wahrer Wohlfühlort
nur für Erwachsene „adults only“ in Südtirol.
Stilvoll eingebettet liegt unsere neue Quellenhof See Lodge inmitten der tiefgrünen Naturlandschaft des Passeiertals. In perfekter Harmonie spiegelt sich im
4.500 m2 großen See eine atemberaubende alpine Kulisse, gepaart mit dem mediterranen Flair des neuen exklusiven Hauses. Modernes Design und hochwertige Materialien – Stein, Glasfassaden, dunkles Holz – bestimmen die Ar- chitektur des leicht maledivisch anmutenden Luxushotels.
Als ein Wohlfühlort nur für Erwachsene „adults only“ (ab 14 Jahren) beginnt Entspannung pur unmittelbar beim Eintreten in das neue Luxusdomizil. Der Eingangs- bereich der neuen See Lodge besticht mit Großzügigkeit und Weitblick. „Ankommen, sich wohlfühlen, sich ent- spannen“ – das ist die Mission der neuen See Lodge. Durch und durch begleitet von der gewohnt herzlichen und serviceorientierten Art unserer vielen langjährigen Quellenhof-Mitarbeiter.
Das kleinste 5-Sterne-Luxushotel Südtirols verfügt nur über 26 Wohneinheiten. Das Repertoire geht von schicken Suiten bis hin zu noblen See-Suiten mit direktem Einstieg in den Badesee und vier extra-luxuriösen See- Villen (eine davon zweistöckig), umgeben vom tiefblauen
Wasser des Sees. Das absolute Highlight der See-Villen ist die großzügige Wohlfühl-Terrasse mit Privatpool mit integrierter Whirlpoolfunktion, finnischer Sauna, Relax- liegen und privater Hängematte über dem Wasser. Privacy pur genießt man durch den weitläufigen Sicht- schutz. Hier schwelgt man im Luxusurlaub der Extra- klasse.
„Back to nature“ ist das Motto in unserem BalanceSPA, tiefe Verbundenheit mit der Natur und Mutter Erde, Balance finden, in Harmonie sein mit sich selbst und mit anderen. Unsere Ruheräume laden ein Platz zu neh- men, Entspannung zu finden. Edle Materialien, stimmige Farben und viele Pflanzen ziehen sich durch die Räum- lichkeiten. Im exklusiven BalanceSPA mit 5 Behand- lungsräumen – 4 Massage- und Kosmetikräume und 1 Private Spa Suite für romantische Momente zu zweit – kümmert sich ein höchstkompetentes Team um Ihre Schönheit und Ihre innere Balance. „See Lodge-Spa- Momente“ stehen für absolute Tiefenentspannung, Relax und innerer Harmonie. Hochwertige Produkte, feinste Behandlungstechniken und technische Raffi- nessen sorgen für tiefes Wohlbefinden und Ausge- glichenheit.
]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[Hotel-Tipps | Quellenhof See Lodge
           Sich zurücklehnen und die Seele baumeln lassen können unsere Gäste in der BalanceSAUNA, unserer kleinen und feinen Saunawelt. Im gewohnten Quellen- hof-Stil findet sich hier eine Finnische Event-Sauna (ca. 35 Personen) mit Show-Aufgüssen, darüber hinaus be- reichern ein wohliges Dampfbad und ein Biosanarium mit kombinierten Balanceliegen, zum Sitzen oder Liegen, das Saunaangebot. Nach draußen öffnet sich ein groß- zügiger Frischluftbereich mit Kaltwasser-Tauchbecken, Gartenanlage mit Relaxmöglichkeiten und Blick auf den See. Abkühlung genießen können unsere Gäste in der Quellenhof See Lodge quasi von „überall“. Der 4.500 m2 große Badesee, mit einem Durchmesser von 105m Südtirols größter (!) Pool, lädt so gut wie an allen Stellen zum entspannten Schwimmen ein. Darüber hin- aus verfügt unser Spa-Bereich über einen Indoorpool mit Schwimmschleuse zum ganzjährig beheizten Außenbecken (25m).
Um seine innere Balance zu finden ist ein Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe notwendig. Als Gegenpol zum BalanceSPA finden Sie unser umfangreiches BalanceSPORT-An- gebot. Ein bestens ausgestatteter Fitnessraum mit
Cardio- und Kraftgeräten (Fitnessräder, Laufbänder, Hantelbank, Kinetiks) laden zum Auspowern ein. Personal Trainer unterstützen professionell Ihre Trainingseinheiten. Am Dach der See Lodge findet sich außerdem eine große Gartenanlage mit einladenden Relaxbereichen und einem Freiluft-Fitness- & Gymnastikareal. Ergänzend dazu gibt es ein umfangreiches BalanceSPORT- Wochenprogramm im schönsten Fitnessstudio über- haupt, der freien Natur.
Neben Spa und Sport ist auch Genuss ein wesentlicher Aspekt, um zu innerer Balance zu finden. Eine gesunde, regionale und dennoch moderne und innovative Balance- CUISINE, unter der Leitung unseres Küchenchefs Michael Mayr, rundet einen Wohlfühlurlaub perfekt ab. Neben dem klassischen Panoramarestaurant mit Seeblick be- geistert die See Lodge ihre Gäste mit einem weiteren, ganz exklusiven Spezialitätenrestaurant, dem „under- water restaurant“ mit täglich fangfrischem Fisch.
Quellenhof See Lodge
Pseirerstraße 47 | I-39010 St. Martin in Passeier / Südtirol Telefon: +39 0473 530007 | E-Mail: info@quellenhof-seelodge.it quellenhof-seelodge.it
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]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[Hotel-Tipps | Alpzitt Chalet
  Alpzitt – Chalets im Dorf
Zeit für sich und seine Lieben ist ein Luxus. Unbe- zahlbare Momente, in denen man sich glücklich fühlt. Dieses Gefühl möchten wir vermitteln.
„Tage ohne WhatsApp-Nachrichten, ohne Telefonate, einmal nicht erreichbar sein, außer für sich selbst und seine Lieben“, so beschreiben Sonja und Albert Gilb ihre Philosophie. Fernab vom Trubel des Alltags inmit- ten einer zauberhaft idyllischen Landschaft laden neun Chalets sowie fünf Chalet-Ferienwohnungen zum Ver- weilen ein. Das Interieur zeigt sich luxuriös und dabei ausgesprochen gemütlich, vereint Tradition mit moder- nem Zeitgeist. „Wir haben alles exakt nach unseren ganz persönlichen Vorstellungen entworfen“, sagt die charmante Gastgeberin, Schreinermeisterin und drei- fache Mutter mit strahlendem Lächeln. Kachelofen, Zirbenholzbetten, ein heimeliger Wohn- und Essbereich sowie eine Privatsauna gehören ebenso zu den An-
nehmlichkeiten wie die tägliche Morgenpost, kuschelige Bademäntel und ein Outdoor Badezuber, der das ganze Jahr genutzt werden kann. Mit einem reichhaltig gefüllten Frühstückskorb beginnt der Start in den Genusstag. Ein kulinarischer und kommunikativer Treffpunkt oder besser gesagt ein Allgäuer Wohnzimmer mit heimeliger Atmo- sphäre ist das Dorfhaus „Huigarte“. Hier gibt es abends à la carte im Alpzitt-Stil. Der Küchenchef bietet feinste Allgäuer Kulinarik, gespickt mit viel Kreativität und Lie- be zum Kochhandwerk.
Zeit fürs Ich hat man im Alpzitt Spa & Retreat. Das Dorf bietet seinen Gästen wertvolle Behandlungen an, aber noch mehr ist der Anspruch der Inhaber, der Zeit Wert zu geben. Aus diesem Grund erhalten Gäste auch ganz spezielle Behandlungen, die genau auf dieses Bewusst- sein ihren Fokus legen. Gutes für den Körper. Gutes für den Geist, Gutes für die Seele – Alpzitt Spa & Retreat.
Alpzitt – Chalets im Dorf
An der Sägemühle 2 | D-87545 Burgberg
Telefon: +49 (0)83 21 220 99-0 | Fax: +49 (0)83 21 220 99-99 E-Mail: info@alpzitt-chalets.de alpzitt-chalets.de
    116 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[ DIE HOCHKÖNIGIN
SOULFUL Moments in einzigartiger Panoramalage
SCAN ME!
• Infinity Pool & Whirlpool mit traumhaftem Blick
• Winterwanderwege vom Hotel weg
• Direkter Einstieg ins Skigebiet Hochkönig
• TäglichesAktivprogramm:Yoga,geführteWanderungen,...
• 2000 m2 Wellnessbereich NATURE SPA auf
2 Stockwerken mit Adults Only Bereich
• FUN ARENA auf 600 m2 und FAMILY SPA mit Indoor Pool und Saunen
• Kulinarisches Verwöhnprogramm mit Feinschmeckermenüs
• Und vieles mehr
Hier empfängt Sie eine edle und charmante Königin mit dem wilden und frechen Herzen einer jungen Prinzessin. Perfekt für den kleinen Ausbruch aus dem Alltag.
HOCHKÖNIGSTRASSE 27 . A-5761 MARIA ALM . TEL.+43 6584 7447 urlaub@hochkoenigin.com . www.hochkoenigin.com
EDEL CHARMANT STIMMING
]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[Luxusmarke mit exklusiven Alpenhotels und Chalets
Hinter der pepper-collection stehen der erfolgreiche Lecher Hotelier Axel Pfefferkorn und sein engagiertes Team. Ihren Anfang nahm die pepper-collection mit dem Aurelio Lech, das sich unter der Führung von Axel Pfefferkorn und seinem Team zur weltbekannten Adresse für anspruchsvolle Gäste entwickelt hat. Das angeschlossene Aurelio Clubhaus konnte sich 2008 als absolute Neuheit unter den internationalen Chalets im Top-Segment etablieren. 2017 wurde Axel Pfeffer- korn mit Beratungsleistungen zu hochwertigen Chalet- Projekten betraut. Im Jahr darauf gründete er die Managementfirma pepper-collection. Mittlerweile führt der gebürtige Lecher neben dem Hotel & Chalet Aurelio auch das Chalet Mimi, die Arula Chalets in Oberlech, das brandneue Arla Luxury Home sowie das im Juni 2021 eröffnete Berghotel Biberkopf in Warth.
Chalet Mimi
Herausragender Service in individueller Location
Jede der Immobilien, die die pepper-collection betreibt, hat einen anderen Eigentümer. So unterscheiden sie sich grundlegend in Aufbau, Design und den spezi- fischen Highlights – und bieten damit den unterschied- lichen Gästen mit ihren jeweiligen Bedürfnissen eine vielfältige Auswahl. Dennoch haben alle Objekte etwas gemeinsam: den ausgesprochen zuvorkommenden Service der pepper-collection, Luxus in all seinen Facetten, individuell gestaltete Zimmer, großzügige Wohnbereiche, exklusive Wellness-Oasen sowie eine perfekte Lage an den Pisten und atemberaubende Aus- blicke auf die Bergwelt.
Aria Luxury Home
Hotel-Tipps | pepper-collection
 pepper-collection
Der Experte für stilvollen Erlebnisurlaub im Alpenraum
Die Schönheit der Alpen genießen und sich sorgenfrei verwöhnen lassen: Die pepper-collection macht es möglich. Der Experte für stilvollen Erlebnisurlaub in den Alpen schafft einen ganz persönlichen Aufenthalt in familiärem Ambiente und mit ausnahmslosem Service. Mit nur einem Anruf erhalten Gäste ihren perfekten Urlaub in den
Alpen aus einer Hand und müssen sich um nichts weiter kümmern. Dabei bieten die zwei Hotels und fünf indivi- duellen Chalets der innovativen Betreiber- und Managementfirma aus Lech exklusive Rückzugs- und Wohlfühlorte für jeden Geschmack und unterschiedliche Bedürfnisse.
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]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[Wunscherfüller der Alpen
Gäste der pepper-collection müssen sich bei ihrem Aufenthalt um nichts kümmern. Die Wunscherfüller kennen ihre Gäste genau und gestalten den Aufenthalt so persönlich und liebevoll wie möglich. Sollte es doch einen offenen Wunsch geben, wird dieser vom 24/7 verfügbaren Butler, Concierge, Privatkoch und Chauf- feur umgehend erfüllt. So werden unvergessliche Ge- burtstagsfeiern für die Kleinsten, Restaurantbesuche für den gesamten Aufenthalt oder besondere Erlebnisse in der Region organisiert. Egal was, wann, wie oder wo – als Personal Assistent für den Alpenurlaub ermög- licht die pepper-collection für jeden Gast personalisier- ten Full-Service und größtmögliche Flexibilität.
Dabei ist das geschulte Team stets auf alle Eventuali- täten vorbereitet, wie Axel Pfefferkorn preisgibt: „Man muss jederzeit einen Plan B, C und D in petto haben, um alle individuellen Wünsche erfüllen zu können.“ Mit die- sem kreativen Denken punktet er sowohl bei internatio- nalen Gästen als auch bei den Investoren und Eigentü- mern der Chalets.
Lokal erleben und genießen:
Team und Produkte aus der Region
Das Team der pepper-collection kennt die Region wie ihre Westentasche, denn ein Großteil der Mitarbeiter stammt von dort. Wie ein Familienunternehmen arbei- ten sie gemeinsam und mit ihren lokalen Produzenten zusammen – das spüren Gäste sowohl bei den Erleb- nissen als auch beim kulinarischen Genießen.
Die hochwertigen Produkte der Küche werden alle fast ausschließlich von regionalen Partnern bezogen und von den Chefköchen zu feinen Kreationen verarbeitet. Mit dem Anspruch, das kulinarische Erbe der Alpen zu erhalten, haben sie sich als Trendsetter der alpinen Kü- che in den Bergen etabliert.
Arula Chalets
Einzigartige Lage und Erlebniswelt
Mit ihrer einzigartigen Lage am Berg und an der Seil- bahn bieten die Häuser der pepper-collection direkten Zugang zur beeindruckenden Bergwelt am Arlberg. Je- des Haus ermöglicht Gästen Ski-in Ski-out und einen besonderen Ausblick auf das Alpenpanorama sowie das Treiben im Zentrum der Bergdörfer Lech und Warth. Im Sommer wartet dort ein vielfältiges Aktivitäten- programm für jedes Temperament und Level, von Wander- und Klettersteigrouten über ein herrliches Mountain- bike-Wegenetz bis hin zu einem Trail-Running-Angebot oder Golfen. Im Winter beeindruckt das Arlberg-Ski- gebiet Skifahrer jeden Niveaus. Sowohl kulinarisch als auch kulturell kommen Reisende hier ganz auf ihre Kosten.
Von der Skipiste ins Alpine Office
Auch wer privates Vergnügen und Arbeit verbinden möchte, ist bei der pepper-collection an der richtigen Adresse. Mit ihrem Alpine Office-Angebot werden pro- blemlos voll ausgestattete Arbeitsbereiche eingerichtet. So kann die ganze Familie gemeinsam flexibel einen un- beschwerten Aufenthalt genießen, während ein Elternteil beispielsweise arbeiten muss. Auch für Seminare, Meetings oder Geschäftsevents schafft die pepper- collection die passende Infrastruktur und den hoch- wertigen Rahmen für einen erfolgreichen Austausch.
Hotel-Tipps | pepper-collection
 www.peppercollection.com
 Aurelio
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]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[Hotel-Tipps | Ski- & Golfresort Hotel Riml
  Mehr Aussicht. Mehr Sonne. Mehr Urlaub.
 Seit Jahren bietet das Hotel Riml seinen Gästen ein Maximum an Komfort. Nicht nur die einzigartige Lage inmitten der eindrucksvollen Dreitausender, auch
die Angebote begeistern Jahr für Jahr aufs Neue! Es ist übrigens auch das höchstgelegene 4-Sterne-Superior Hotel in den Alpen.
WOHNEN HOCH ÜBER DEM MEER
Man wohnt auf 2.200 Metern über dem Meeresspiegel. Und während sich die einen direkt vor der Hoteltüre die Skier anschnallen, packen die anderen ihr Golf-Equipment aus. Denn im ersten Stock des Hotels befindet sich die 700 m2 große Indoor-Golf-Anlage inkl. der SKY Sports Bar Putt-In im Hotel Riml.
SKY RELAX AREA
Die Sky Relax Area auf dem Rooftop mit 700 m2 bietet Panorama-Finnsauna und Panorama-Mitteltemperatur- Sauna, Außen-Whirlpool, Massageräume und Ruhebe- reich mit 180 Grad-Blick.
Ihr Hotel Riml im Überblick:
• Schneesicherheit von November bis Mai
• 1.700 m2 großer Wellnessbereich – davon 700m2 Sky Relax Area (Adults only, ab 16 Jahren)
• 4 Golfsimulatoren und Golf-Pro
• Sportgeschäft Riml Sports mit Skiverleih im Hotel • -10% Rabatt auf Skiverleih für Hausgäste
• Buchung eines Privatskilehrers und
Skipassverkauf an der Rezeption
• Moderne E-Car-Aufladestation für Elektroautos • Tägliche Kinderbetreuung ab 0 Jahren
• Köstliches Essen und erlesene Weine
im Restaurant
• Sonnenterrasse
• Panorama-Bar
• Ski in / Ski out: mit dem Lift an die Piste • Tiefgaragenplatz inkl. Parkservice
      120 PCLife 04 | 2021
Logenplatz
im Skigebiet Hochgurgl
 Ski- & Golfresort Hotel Riml
Hochgurgler Straße 16 | A-6456 Obergurgl-Hochgurgl Telefon: +43 5256 6261 | E-Mail: info@hotel-riml.com hotel-riml.com
]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[Hotel-Tipps | Bergblick
  Ankommen, Eintreten Wohlfühlen und Genießen
 Weit und breit nur Berge und Natur: Und mittendrin, in traumhafter Alleinlage, als „neues“ alpines Genuss-Hideaway – das Bergblick Hotel & Spa. Das Tannheimer Tal gilt als eines der schönsten Hochtäler Europas. Inmitten von Wiesen und Wäldern liegt das Genießer-Hotel Bergblick & Spa. Der neue In- und Out- door-Panorama-Pool ist das exklusive Herzstück des Hotels. Hier widmet sich alles dem „Sich-Wohlfühlen“. Der Empfangsbereich, die Lobby, das Restaurant und die Bar sind ebenfalls neugestaltet, um dem Gast seine „Ich-Zeit“ noch angenehmer zu gestalten. Ein wahrlich
traumhaftes Bergpanorama eröffnet sich jedem der in die Stube oder auf die Terrasse tritt. Das Konzept der Naturküche setzt auf frische Produkte von regionalen Qualitätslieferanten.
Die neue Tiefgarage bietet Elektroanschlüsse für E-Fahr- zeuge, außerdem hält der Ski- und Wanderbus im Winter direkt vor dem Hotel und fährt Sie zu kilometerlangen Winterwanderwegen in den unberührten Landschaften. Bei uns im Tannheimer Tal werden mit rund 140 Loipen- Kilometern auch Langlauf-Träume wahr.
 Genießen Sie Ihre VerwöhnZeit bei uns im Bergblick Hotel & Spa, zum Beispiel mit unserem exklusiven Angebot für SIE:
• 5 ÜN inkl. Bergblick-Genießer-HP • 1 Welcome Drink
• 1 Gesichtsbehandlung oder
Ganzkörpermassage 50 Min.
• Zugang zu unserem Bergblick-SPA
• alle weiteren Bergblick-Inklusivleistungen
Ab 775,- pro Person
09.01.2022 - 23.12.2022
 Bergblick Hotel & Spa
Am Lumberg 20 | A-6673 Grän, Tannheimer Tal Telefon: +43 5675 6396-0 | E-Mail: info@hotelbergblick.at hotelbergblick.at
     121
]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[Urlaubsgenuss in Tirol
Besonderes Wohlfühlambiente & Gastlichkeit auf höchstem Niveau
Hotel-Tipps | Reschenhof
   Im Hotel Der Reschenhof in Mils bei Hall erwarten Be- sucher eine Menge spannender Aktivitäten sowie ein facettenreiches kulinarisches Angebot und herzliche
Tiroler Gastfreundschaft. Bereits seit vier Generationen führt die Familie Oberhofer den Reschenhof und ist nach wie vor Gastgeber mit Leib und Seele. Einst ein schlichter Dorfgasthof, hat sich das Landhotel mittler- weile zum 4-Sterne-Haus entwickelt. Ein spannender Mix aus Tradition und Moderne findet sich in den 71 Hotel- zimmern & 36 modernen Gartensuiten wieder. Im 300 m2 großen Wellnessbereich finden Gäste die nötige Portion Ruhe und Erholung nach einem erlebnisreichen Tag.
Die zentrale Lage im Inntal ist perfekt geeignet für sport- liche Aktivitäten in der Natur, egal ob im Sommer oder Winter. Und auch die nahe gelegene Landeshauptstadt Innsbruck lockt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Bei Hotel- gästen ebenso wie bei Einheimischen ist das À-la-carte- Angebot des Reschenhof-Restaurants in aller Munde. Hier werden das ganze Jahr über leckere Tiroler Schmankerln sowie internationale Gerichte serviert. Be- sondere Highlights sind die hausgemachten Pizzen, die italienisches Lebensgefühl in die Tiroler Bergwelt bringen, sowie ein Besuch in der hauseigenen Schnapsbrennerei mit Verkostung der edlen Brände.
Der Reschenhof
Bundesstraße 7 | A-6068 Mils Innsbruck Telefon: +43 5223 58 60 0 | E-Mail: office@reschenhof.at reschenhof.at
    122
]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[ Hotel-Tipps | Hotel Goldener Berg
Winterzeit
am Goldenen Energie-Berg
Die schönste Zeit des Jahres – der Winter im Goldenen Berg – ist endlich da. Den Kopf frei be- kommen beim Langlaufen, auf Wunsch begleitet von
einem erfahrenen Trainer. Winterwandern, Alpenbaden – Energie tanken, Freude finden. Mannig faltige Thera-
peuten bieten ihre Kunst des Heilens, Coaches ihre Ex- pertise in allen Lebensbelangen an. Den krönenden Tagesabschluss findet dann jeder nach seinen ganz eigenen Vorstellungen – Fleisch, Fisch, vegetarisch oder gar vegan – in einem der vier Hotel-Restaurants.
Alpenbaden, Schneeschuhwandern, in der winterlichen Stille schwelgen. Der Arlberg lässt nicht nur Skifahrer-Herzen höherschlagen.
Hotel Goldener Berg
Oberlech 117 | A-6764 Lech am Arlberg
Telefon: +43 5583 22050 | E-Mail: happy@goldenerberg.at goldenerberg.at
Hotel-Tipps | Golden Hill
Chalet-Urlaub deluxe in der Südsteiermark
Chalet-Urlaub deluxe in der Südsteiermark
Chalet-Urlaub deluxe in der Südsteiermark
GoldenHill_24-Bogen_504x238mm_Endfassung.indd 1
St. Nikolai im Sausal
07.09.2020 13:56:37
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]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[Was vor vierzig Jahren als kleine Frühstücks- pension begann, ist heute ein hochmodernes und luxuriöses Fünf-Sterne-Resort mit einzigartigem Charakter. Vieles wurde verändert, Neues wurde ge- schaffen, an den Wurzeln wurde jedoch nicht gegraben. Dort, wo jahrzehntelange herzliche Gastlichkeit ihren Ursprung hat, wird heute mit viel Erfahrung eine alte Geschichte neu erzählt – und weitergeschrieben: Tradition und Moderne zeitgemäß vereint, in einem einmaligen Ambiente, das die Leidenschaft und den Zusammenhalt der Gastgeberfamilie widerspiegelt.
Den Grundstein für DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort legte Familie Hettegger bereits im Jahre 1978. Damals bauten Anna und Peter Hettegger im österrei- chischen Großarltal eine kleine Pension mit vierzehn Zimmern, parallel dazu zogen sie elf Kinder groß. Heute, vier Jahrzehnte später, ist davon augenscheinlich nicht mehr viel zu erkennen. Das alte Bauernhaus mit Zimmer- vermietung wich über die Jahre einem modernen Resort-
Komplex mit luxuriösen Suiten, einer großzügigen Penthouse-Suite mit grandiosem Ausblick in der 8. Etage und einem 7.000 Quadratmeter großen extravaganten Spa. Mit viel Liebe zum Detail und Achtsamkeit gegen- über der Pionierarbeit der vorhergehenden Generationen übernahmen Karin und Peter Jun. Hettegger das ge- schichtsträchtige Resort im Jahr 2018 in dritter Gene- ration. In zwei großangelegten Bauprojekten wurden unter anderem Tausende Kubikmeter Felsmaterial vom anliegenden Bergmassiv abgetragen, womit es ihnen gelang, die Kraft des Berges zu nutzen und den terrassen- förmigen Zubau harmonisch in das umliegende Gelände einzufügen. Voller Herzblut, Innovationsgeist und dem besonderen Gespür für Design, Technologie und Tradition gestaltete Familie Hettegger das Hotel zu dem was es heute ist: eine hochmoderne und luxuriöse Urlaubsdestination mit Zukunft. Damals wie heute ste- hen der Kontakt zu den Gästen und das familiäre Mit- einander für alle 14 Familienmitglieder im Mittelpunkt. Und das soll auch so bleiben.
Hotel-Tipps | DAS EDELWEISS
  Luxuriöse Urlaubsdestination Die Zukunft der Gastlichkeit hat tiefe Wurzeln
 DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort
Unterbergstrasse 65 | A-5611 Grossarl-Salzburg Telefon: +43 6414 3000
E-Mail: info@edelweiss-grossarl.com www.edelweiss-grossarl.com
     124
 ]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[            ]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[        126
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Text: Derk Hoberg | Bilder: Porsche AG
Mit zweimal Olympiagold, fünf Weltmeistertiteln, zwei Gesamtweltcup-Siegen und insgesamt
36 Einzel-Erfolgen im Ski-Weltcup gehört Aksel Lund Svindal zu den erfolgreichsten Skirennfahrern aller Zeiten. Mit der Neuauflage eines legendären Fotos von 1960 hinterlässt der Norweger nun auch nach seinem Karriereende spektakuläre Spuren.
„Das ist eine große Ehre. Ich war sehr stolz, als man mit der Idee auf mich zu kam, den Sprung von Egon Zimmermann aus dem Jahr 1960 nachzuahmen und damit Porsches Tradition mit der Zukunft zu verbinden“, sagt Aksel Lund Svindal und fliegt 61 Jahre später am Tiroler Timmelsjoch meterhoch über einen Porsche Taycan Turbo. Das Sprungfoto
ist die moderne Neuinterpretation der historischen Schwarzweiß­Aufnahme, als der österreichische Skirennläufer und Olympiasieger Egon Zimmermann über einen rubinroten Porsche 356 B flog – Fotograf Hans Truöl lichtet ihn damals ab. Dass Speedspezialist Svindal nun für die Neuauflage ausgewählt wurde ist kein Zufall, „Aksel Lund Svindal und der Porsche Taycan stehen für dieselben Werte wie der Sprung von Egon Zimmermann
über den 356 aus dem Jahr 1960: Athletik, Mut, Lebensfreude – und natürlich den innovativsten Sportwagen seiner Zeit“, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Mit­ glied des Vorstandes Finanzen und IT der Porsche AG. Und Svindal selbst? Der outet sich als glühender Porsche Anhänger:
„Diese Leidenschaft fifing ganz früh an. Als Kind hatte ich Spielzeugautos, mein liebs­ tes war ein silberner 911er – ein cooler Wagen. Im Laufe der Zeit habe ich mich weiter über Porsche informiert und je mehr ich wusste, umso enthusiastischer wurde ich.“ Heute ist der frühere Vorzeige­ profi Porsche Markenbotschafter, mode­ riert eine eigene TV­Show in seinem Heimat­ land und investiert in Start­Ups, die nachhaltige Lösungen für die aktuellen Probleme unseres Planeten suchen: „Des­
 ]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Sport
    halb bin ich froh, dass der Taycan für den Sprung ausgewählt wurde. Mit seiner Sportlichkeit und dem Porsche­typischen Premium­Charakter hilft er, Elektroautos ein noch besseres Image zu verleihen. Richtig gefährlich sei der Sprung für ihn als erfahrenen Skirennläufer nicht gewesen. Einzig musste die Konzentration stimmen und die zu diesem Zeitpunkt über fünf
Lutz Meschke und Aksel Lund Svindal (re.)
Meter hohen Schneewände entlang der Hochalpenstraße stabil genug sein, um insgesamt 25 Versuche auszuhalten: „Die Vorbe­ reitungen waren sehr intensiv. Wir wussten, dass wir den Sprung mehrmals machen müssen. Über zwei verschiedene Autos, in unterschiedlichen Sprunghaltungen und so lange, bis das per­ fekte Bild im Kasten ist“, erklärt der Doppelolympiasieger.
 Anlässlich der Neuauflage wird das Porsche Museum zwei hochwertige Drucke gestalten. Die Reproduktion vereint das historische Motiv mit der Neuinterpretation im Set und ist voraussichtlich ab Mitte Dezember 2021 über den Porsche Online Shop erhältlich.
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]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[ 128 PCLife 04 | 2021
Zypern – Ziemlich zeitlos
Text: Jessica Bachmann, Derk Hoberg | Bilder: Thanos Hotels & Resorts; Derk Hoberg
„Wein hat auf Zypern eine mehrere tausend Jahre lange Tradition und ist bis heute dank junger, aufstrebender Winzer zeitlos“, lernen wir
von George Kassianos – Präsident der Sommelier- Vereinigung Zyperns und Chefsommelier der Luxushotelkette Thanos. Als wandelndes Weinlexikon ist der sympathische Zypriot genau der richtige Ansprechpartner, wenn es darum geht, Land und Leute, vor allem aber die Weine und Hotels vor Ort näher kennenzulernen.
]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[ FinFeinste-sotn-oTnouToru| rG|oRuerimsent
   Angekommen im luxuriösen Almyra Hotel in Paphos, unserer ersten Etappenstation an der Westküste Zyperns, warten wir da­ rauf, die Lichtgestalt der hiesigen Som­ melierszene kennenzulernen: George Kassianos. 16 Jahre lang lebte, lernte und wirkte er in England, wurde dort nicht nur zum glühenden Fan von Manchester United, sondern auch zum Spitzensom­ melier ausgebildet, bevor die Sehnsucht nach Zyperns ewigem Sommer zu große wurde. Vor zwanzig Jahren kehrte er zu­ rück auf seine Insel, zeichnet seither bei der Thanos Hotelgruppe für alle Fragen rund um den richtigen Wein verantwort­ lich. Eine umfassende Aufgabe, betreibt
das Familienunternehmen doch insgesamt fünf luxuriöse Hotels und Resorts auf der Insel. Unter anderem die beiden Fünf­Ster­ ne­Hotels Anassa und das Almyra, in dem wir George nun treffen. Jedoch findet unser erstes Aufeinandertreffen zu unserer Überraschung nicht etwa im Weinkeller des Hotels statt, sondern in der Ouzeri, dem romantischen kleinen Restaurant an der belebten Strandpromenade des Hotels. Klar, auf Zypern frönt man dann und wann auch dem anishaltigen National­ getränk und so wird es ein für die Insel typisches Kennenlernen mit Folklore, Musik und Meze – einer schier endlosen Abfolge mediterraner Häppchen, deren
bunte Vielfalt wir in den kommenden Ta­ gen noch ausgiebig auskosten werden.
Auch in Sachen Ouzo ist George offenbar in seinem Metier, erläutert er doch Tradi­ tionen und Bräuche und gibt uns schon jetzt einen Vorgeschmack, was uns in den kommenden Tagen beim Besuch ausgewählter Weingüter in der Umgebung und auf unserem Weg zum Anassa Hotel erwartet. Sowohl das frisch renovierte Design­Hotel Almyra, als auch das zu den Leading Hotels of the World gehörende Anassa erweisen sich als optimale Aus­ gangspunkte unsere önologischen Ent­ deckungstouren, die Sommelier und Autor
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    ]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[  George für uns geplant hat. Und so er­ wartet er uns am nächsten Morgen freude­ strahlend, als wäre am gestrigen Abend nichts gewesen und als könne ihn kein Ouzo trüben, zum ersten Ausflug in das zypriotische Hinterland. Schon auf dem Weg zu den Weingütern erklärt der Wein­ experte die autochthonen Rebsorten Xynisteri, Maratheftiko und den Likörwein Commandaria sowie die Besonderheiten des hiesigen Terroirs, das überwiegend durch Kalk­ und zum Teil durch Vulkan­ gestein geprägt ist. Hoch und runter geht es quer durch die hügelige Landschaft Zyperns, durch eine raue und zugleich malerische Kulisse, die uns immer wieder auch an die Küsten und Sandstrände, in spektakuläre Schluchten, durch Oliven­ haine und Weinberge aber auch in kargere Landstriche führt (erlebnisreiche Touren wie diese bietet z.B. wandernaufzypern.de an). Immer mit dem Ziel, ein neues Wein­ gut kennenzulernen und so machen wir Station in der Vouni Panayia Winery und beim Familienweingut Makarounas, ver­ kosten deren Weine, versiegeln frisch ab­ gefüllte Flaschen für den Verkauf und er­ fahren mehr über die Besonderheiten des hiesigen Weinanbaus. Eine davon ist der besondere Tatendrang, mit dem alle be­ suchten Winzer an die Sache gehen – eine Leidenschaft, die sich in ihren Weinen widerspiegelt. Genau wie im Weingut Vasilikon, bei dem wir auf dem Transfer vom Almyra Richtung Norden ins Anassa – dem Kronjuwel unter Zyperns Hotels – Halt machen. Auch die ausgewogenen Weine der dortigen, jungen Kellermeisterin Aphrodite Constanti müssen sich inter­ national keinesfalls verstecken, im Ge­ genteil.
Angekommen im Anassa wird das Kuli­ narik­Level nochmals angehoben, lassen wir uns doch mit feinster japanisch­ mediterraner Küche im Restaurant Basiliko verwöhnen und genießen das Fine Dining Erlebnis mit Meeresblick im Helios. Natürlich wie immer mit einem guten Tropfen im Glas, schließlich hat George
  130 PCLife 04 | 2021
auch hier im Anassa beste Weine für ein gelungenes Pairing im Weinkeller. Doch damit nicht genug, weist uns Executive Chef David Goodridge, der sämtliche Küchen der Thanos­Gruppe leitet, in sei­ nem Kochkurs in die hohe Kunst der Meze­Zubereitung ein. So machen wir den hier so typischen Halloumi mit Schafsmilch aus der Region einfach selbst, bereiten einen Salat mit zypri­ otischem Käse und Sesam­Pastelaki mit Honig der hoteleigenen Bienen zu und plaudern mit unserem Lehrmeister über die vielfältigen Erfahrungen, die er auf seinen zahlreichen internationalen Küchen­ Stationen gesammelt hat. Warum der Spitzenkoch nun auf Zypern angekommen ist und seine beruflichen Wanderjahre beendet hat, verstehen wir spätestens
bei unserem Streifzug durch das aus­ gedehnte Anassa­Areal: Umgeben von unberührter Natur liegt das Fünf­Sterne­ Hotel zwischen felsigen Buchten, wo die weiß getünchten Villen des Resorts den romantischen Flair eines byzantinischen Dorfes kreieren. Die weitläufige Poolland­ schaft, die stilvollen Zimmer und Suiten und der hoteleigene Sandstrand machen das Anassa zu einem Urlaubsparadies, in dem man sich – auch dank des vielfach ausgezeichneten Thalassa Spas – ein­ fach wohlfühlt. Darauf stoßen wir gerne an mit unserem liebgewonnenen Wein­ experten George Kassianos: Auf Zypern also, zum Wohl und Jámas!
Thanoshotels.com
      ]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Reisen
   PCLife 04 | 2021 131
 ]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[ Say cheeeeese ...
TEXT: Jessica Bachmann | BILDER: Derk Hoberg
132 PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[ ... und ja, ich kann gar nicht mehr auf- hören zu grinsen, als ich mir das erste Mal „Five Ages Of Parmigiano” einver- leibe. Es ist das Signature Dish des wohl bekanntesten italienischen Sterne- kochs Massimo Bottura. Er liebt die Produkte seiner Heimat, der Emilia Romagna, und zaubert daraus Gerichte, die nicht nur eigene Hashtags haben, sondern auch Promis wie Familie Obama und Lady Gaga begeistern. Den beson- deren Käse für sein sensationelles Gericht bezieht der Chef von einem kleinen Hof in der Nähe seiner be- rühmten Osteria Francescana in Modena. Nach dem Besuch der Hombre Farm weiß ich diesen Luxus auf meinem
Teller noch mehr zu schätzen.
Um 4 Uhr morgens waren wir aufgestan­ den, eine Allee weist uns nun den Weg und die aufgehende Sonne taucht das große Gatter mit der Aufschrift Hombre in käsegelben Glanz.
Eine bunte Herde Kühe, weiße, braun­ weiß und schwarz­weiß gefleckte, be­ grüßt uns muhend. Wir erfahren, dass die weißen („Bianca Modenese“) nur sehr wenig, dafür aber sehr fetthaltige und charakteristische Milch geben. Gemischt mit der Milch der anderen beiden Rassen bildet sie den Grundstock für den perfek­ ten Parmigiano Reggiano, der übrigens nur wenn er aus dieser Region stammt, der Emilia Romagna, so genannt werden darf. Hier gibt es zwar 450 Hersteller und auch Genossenschaften wie die Caseificio 4 Madonne, aber nur etwa vier Prozent davon praktizieren, wie die Hombre Farm, ökologischen Landbau. Das Besondere am originalen Parmigiano ist neben der genau festgelegten, prozentualen Zu­ sammensetzung der Milch, auch der Bo­
den dieser Region. Dessen Mikroorganis­ men und das darauf wachsende Futter, das wiederum den Geschmack der Milch darauf grasender Kühe so positiv beein­ flusst, trägt wesentlich zum besonderen Umami­Geschmack des Käses bei.
 Um 6 Uhr machen wir uns dann an die Arbeit: In riesigen Kupferbottichen wer­ den die täglichen 7.000 Liter Milch der 250 Kühe erhitzt und alles in Handarbeit zu Parmigiano Reggiano verarbeitet. Über den Tag entstehen hier bei Hombre gerade mal 14 Parmesanräder, die jedoch nicht gleich verzehrt werden können. Zunächst heißt es abwarten, denn nun kommt die teuerste Zutat, die Zeit, ins Spiel. Für den Käse geht es in die heiligen Hallen, die einen millionenschweren Schatz bergen: Hinter großen Scheunentoren lagern bei perfektem Klima tausende von Parmigiano­ Laiben, die regelmäßig gewendet, mit Salzlake eingerieben und – inzwischen maschinell – gebürstet werden.
Im Gegensatz zum Grana Padano reift der strenger kontrollierte Parmigiano Reggia­ no länger und ohne hinzugefügte Enzyme, die die Reife vorantreiben. Mindestens 24 und bis zu 36 Monate lagern die gelben Prachtstücke hier. Die Laibe, die nach dem Abklopfen, dem typischen Qualitäts­ test der Käsemacher, nicht ausgemustert und unter anderem Namen verkauft wer­ den, bringen es letztlich auf einen Wert von über 1.500 Euro – und landen besten­ falls in fünf verschiedenen Reifestufen und ebenso vielen Texturen auf den
Tellern von Massimo Bottura.
hombre.it
   PCLife 04 | 2021 133
]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[ Personal Vertical
Farming – Immer
Frühling in der
Küche
Immer mehr Menschen legen Wert auf einen bewussten Lebensstil. Dazu gehören auch frische, nährstoffreiche und nachhaltige Zutaten für eine gesunde Ernährung. Die Personal Vertical Farm von Agrilution, der Plantcube, bringt die Lösung direkt in das eigene Zuhause.
40 verschiedene Greens: von würzig bis tiefenentspannend
Der PLANTCUBE von Agrilution bietet auf 2 Ebenen den Anbau von jeweils 9 unterschiedlichen Pflanzen
   134
PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[ Smart, nachhaltig und gesund
Finest-onTour | Gourmet
 Nicht größer als ein Standardkühlschrank und ein einzig­ artiges Design­Statement: Der Plantcube bringt den ewigen Frühling sowie gesunden und nachhaltigen Genuss in die eigene Küche. Salate, Kräuter und Microgreens – insgesamt mehr als 40 verschiedene Sorten decken jeglichen Bedarf von Hobby­ bis Profikoch ab – wachsen in dieser Personal Vertical Farm unter perfekten Bedingungen: Frei von Pes­ tiziden und anderen Umwelteinflüssen und bis zu dreimal schneller, als im traditionellen Anbau. Möglich wird das, durch das geschlossene Ökosystem im Plantcube mit opti­ miertem Licht, kontrolliertem Klima und einer automatisierten hydroponischen Bewässerung. Das System wird selbständig über die Agrilution Cloud gesteuert, die selbsterklärende Agrilution App gibt Einblick in den Wachstumsprozess, Hin­ weise zur Ernte oder zur notwendigen Wartung des inno­ vativen Geräts.
So haben Ihre Salate, Blattgemüse, Kräuter und frische Tees nicht nur jeden Tag Frühling, sondern können auch 365 Tage im Jahr frisch in den eigenen vier Wänden ge­ erntet werden – und das komplett ohne Transportwege, notwendige Kühlketten oder Plastikmüll. Durch das aus­ geklügelte System des Plantcubes wird zudem ca. 60 Prozent weniger Dünger und etwa 98 Prozent weniger Wasser als beim herkömmlichen Anbau der Pflanzen benötigt. Frisch am Ort des Verzehrs geerntet bedeutet aber auch einen bis zu 30 Prozent höheren Anteil an Vitaminen, Antioxidantien und Spurenelementen. Die knackige Ernte ist dadurch voller Nährstoffe und bietet zudem ein aromareiches Erlebnis für den Gaumen.
Und was sagen die Profis? „Die Microgreens aus dem Plantcube sind geschmacklich so intensiv, dass wir selbst die kleinsten Pflanzen teilen können, um Stängel und Blatt in verschiedenen Gerichten zu verwenden“, erklärt der Münchner Zwei­Sterne­Koch Bobby Bräuer.
Max Lössl CEO von Agrilution
Stylisches Designobjekt für große und kleine Sterneköche
Der vollautomatisierte Gewächsschrank bietet somit einer­ seits perfekte Wachstumsbedingungen und eine breite Auswahl an genussvollen und ausgefallenen Greens, die auf zwei Ebenen, mit jeweils 9 unterschiedlichen Pflanzen, angebaut werden können. Die sogenannten Seedbars aus 100% biologisch abbaubarem Substrat, in dem sich das Saatgut befindet, werden dafür ganz einfach in die davor vorgesehenen Mulden gelegt. Den Rest erledigt der Plantcube alleine. Andererseits ist das smarte Gerät ein durchdesignter Hingucker und lässt sich flexibel in jede Küche einbauen oder frei im Raum nutzen. Kein Wunder, dass der Plantcube längst in vielen Profiküchen und in unzähligen Privathaushalten für mehr Genuss und Gesundheit sorgt – und für einen bewussten Lebens­ stil und einen nachhaltigen Umgang mit Mensch und Natur steht. agrilution.com
PCLife 04 | 2021 135
]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[ Das beste
Abend- mahl
TEXT: Derk Hoberg BILDER: Pieter D‘Hoop
Vom Tellerwäscher zum Hohepriester des guten Geschmacks: Spitzenkoch Nick Bril hat eine ehemalige Antwerpener Kirche zum Gourmet-Tempel gemacht.
„Antwerpen ist die perfekte Mischung aus charmanter Kleinstadt mit viel Tradition und quirliger Metropole mit toller Kulinarik“, so beschreibt mir Nick Bril seine Wahl­ heimat, die einstmals bedeutendste Hafen­ stadt Europas war und noch immer das Zentrum des weltweiten Diamanten­ handels ist. Längst ist der gebürtige Nieder­ länder eine Art kulinarischer Botschafter der Stadt, in der dieses Jahr die World’s 50 Best Restaurants bekanntgegeben werden. In seinem Restaurant The Jane, das in einer ehemaligen Kirche eines früheren
Militärhospitals untergebracht ist, starte ich in die kulinarischen Tage rund um die Be­ kanntgabe der renommierten Restaurant­ Rangliste hier in Antwerpen. Ich genieße mein erstes Abendmahl in Flandern, be­ vor das offizielle 50­Best­Programm am nächsten Tag beginnen wird.
Schon von außen wirkt das Gebäude im­ posant, allerdings deutet nichts darauf hin, dass es ein Spitzenrestaurant behei­ matet. Nimmt man aber im Kirchenschiff Platz, wird schnell klar, dass Bril hier eine Kathedrale des guten Geschmacks ge­ schaffen hat. Bril lässt einen DJ auflegen, zeigt Kunst in der Kirche, steckt sein Team in Designer­Uniformen und kombi­ niert die unterschiedlichsten Aromen in
seiner altargleichen Küche. Dabei er­ schafft er ungeahnte Harmonien – so wie beim Aal mit grünem Apfel, dem Hamachi Dry Aged oder beim Knurrhahn, der mit Fenchel, Paprika und geräucher­ tem Joghurt gereicht wird – die sich durch das gesamte, zehngängige Menü ziehen. Schwächen hat dieses keine und so ist der Besuch im The Jane, auch dank der überaus fein abgestimmten Weinbe­ gleitung des jungen Sommeliers Tresor Vets, eine echte Offenbarung: In dieser besonderen Umgebung, die Bril mit kuli­ narischem Geist füllt, ist der erlebnisori­ entierte Gourmet in seinem natürlichen Habitat! Freilich bleibt so etwas auch Restaurant­Kritikern und Bestenlisten nicht verborgen. Nicht umsonst belegt
    136
PCLife 04 | 2021
]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[ das The Jane auf der erweiterten Liste (Platz 51­100) der World’s 50 Best in die­ sem Jahr Platz 66, verbessert sich somit um satte 30 Positionen. Dazu darf sich das Restaurant mit einer Zwei­Sterne­ Plakette des Guide Michelin schmücken und sich über zahlreiche weitere Aus­ zeichnungen der Fachwelt freuen. Darauf ausruhen möchte Bril sich aber nicht. Auf der Empore im Kirchenschiff, die bis jetzt noch eine Bar beheimatet, plant er ein ve­ ganes Fine­Dining­Restaurant zu eröffnen – mit einem Michelin­Stern als Ziel:
„Ein ambitioniertes Projekt, aber der pflanzenbasierten Küche gehört nun mal die Zukunft“, sagt Bril. Amen!
thejaneantwerp.com
künst­
Neben
dem zweitplatzierten Team um Spitzenkoch Rasmus Kofoed aus dem Geranium, durfte sich auch Victor Arguinzoniz vom Asador Etxebarri im Baskenland mit Platz drei über eine Podiumsplatzie­ rung freuen.
Genau wie sein direkter Vorgänger,
Finest-onTour | Gourmet
  TEXT: Derk Hoberg
BILDER: World’s 50 Best Restaurants
Kulinarisches Gipfeltreffen in Antwerpen
Spürbar erleichtert feiert die weltweite Gastrobranche nach einem Jahr Pause und kürt das Kopenhagener Restaurant Noma zur Nummer eins auf der Liste der World’s 50 Best Restaurants. Auch zwei deutsche Restaurants landen unter den Top 50 und dürfen sich nun über zahlreiche internationale Besucher freuen.
Die Stars der Restaurantwelt trafen sich Anfang Oktober 2021 im Antwerpener Kongresszentrum zur feierlichen Bekannt­ gabe der renommierten Rangliste. Vor­ ausgegangen waren spannende Podiums­ diskussionen (50 Best Talks) zur Zukunft der von der Pandemie so gebeutelten
Gastro­Szene, Konferenzen und lerische Präsentationen. Den Höhe­
punkt freilich bildete die Bekannt­
gabe der aktuellen World’s 50
Best Restaurants im Antwerpener Meeting and Convention Center.
Die Liste, die seit 2002 von einer weltweiten Jury aus über 1.000 Gastrokritikern, Küchenchefs, Gastronomen und anderen kuli­ narischen Experten gewählt wird,
sich international großer Beachtung. So landeten in diesem Jahr Restaurants aus 26 Ländern auf fünf Kontinenten auf der Liste, wobei Dänemark, insbesondere dessen Hauptstadt Kopenhagen, der Platz­ hirsch ist: Mit Platz eins und zwei, genauer gesagt dem Sieger­Restaurant Noma und dem zweitplatzierten Geranium (lesen Sie hierzu auch unsere jeweiligen Artikel in Heft 01/2021 und Heft 02/2021), schreibt unser nördlicher Nachbar eine kulina­ rische Erfolgsgeschichte sondergleichen. Dementsprechend groß war die Freude bei Noma­Chef René Redzepi, der die
Trophäe mit gleich zehn Team­Mitglie­ dern im Schlepptau auf der Bühne ent­ gegennahm und die Auszeichnung als doppelte Würdigung ansah: Einerseits für seine strikt regionale und saisonale Küche, andererseits für sein Bemühen „der beste Arbeitgeber der Welt“ werden zu wollen.
 erfreut
das Mirazur an der Côte d‘Azur, und alle anderen vorherigen Weltranglisten­ ersten, zieht das Noma nun in die neu ge­ schaffene Hall of Fame ein, so dass es im kommenden Jahr Platz für einen neuen Sieger geben wird. Vielleicht ja auch für einen der beiden deutschen Vertreter auf der Rangliste:
Das Restaurant Tim Raue auf Platz 31 und das Nobelhart & Schmutzig auf Platz 44. Zu beiden Restaurants lesen Sie auf den nächsten Seiten mehr.
Hier geht es zur kompletten Liste der World’s 50 Best Restaurants:
 PCLife 04 | 2021 137
]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[   Berlin: Tag & Nacht
TEXT: Derk Hoberg | BILDER: Tim Raue: Nils Hasenau; Jörg Lehmann; World’s 50 Best Restaurants, Nobelhart & Schmutzig: Marco Seifert
Das Epizentrum der deutschen Spitzengastronomie liegt in Kreuzberg, direkt am Checkpoint Charlie.
Nur 220 Meter Fußmarsch liegen zwischen den beiden einzigen deutschen Vertretern unter den World’s 50 Best Restaurants 2021. Wir haben dem Restaurant
Tim Raue (Platz 31) und dem Speiselokal Nobelhart & Schmutzig (Platz 45) einen Besuch abgestattet, waren mittags bei Tim Raue und abends bei Billy Wagner.
   138
PCLife 04 | 2021
 ]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[ Restaurant Tim Raue – Großes Geschmackskino
Am Checkpoint Charlie ist die deutsch­deutsche Teilung noch allgegenwärtig. Die kleine Kontrollhütte, vor der sich unzählige Touristen ablichten lassen und Verkäufer, die
russische Offiziersmützen feilbieten. Auch
vor dem Restaurant Tim Raue in der Rudi­
Dutschke­Straße steht ein graffitiverziertes
Mauerstück, das auf einer Plakette von den
Heldentaten bei den World’s 50 Best­Restau­
rants 2021 berichtet: Rang 31 – die Freude
von Raue und Geschäftspartnerin Marie­Anne
Wild war groß bei der Gala in Antwerpen. Jener
Tim Raue hat bekanntlich ein Faible für die
asiatische Küche, für hochwertige Produkte,
deren präzise Verarbeitung und ein durchaus
provokatives Würzespiel in seinen Gerichten.
Angetreten mit diesem Konzept und den rich­
tigen Erfolgsrezepten war Raue im Jahr 2010
und die Anerkennung ließ nicht lange auf sich
warten: Schon 2011 bewertete der Gault&Millau das Restaurant mit 19 von 20 Punkten. Heute hält Raue die Höchstnote von 19,5 und seit 2012 auch zwei Michelin­Sterne.
Wie sich all das im Menü Kolibri darstellt, erleben wir, nachdem wir die Berliner Mauer am Eingang hinter uns gelassen haben. Mit Blick auf das Küchenteam, das wir vom Chef’s Table wie auf einer Kinoleinwand durch das große Fenster beobachten, starten wir in unser Lunch. Los geht es mit feinem Aperitif und nobler Vorspeisenplatte mit unter anderem Pulpo, Sichuan Schweine­ bauch und Curry Marshmallow. Ein köstlicher, insgesamt acht (!) Amuse­Gueules umfassender Vorgeschmack auf alles was noch kommt: Sieben Teller, die es ausnahmslos in sich haben. So wie die Tellersülze von Gurke, Sprotte und Kaviar und der Ikarimi Lachs, dessen sanfte Zubereitung in Orangenöl und Komposition mit einem Sud aus Butter, Tomatenessenz und Estragon für große Gänsehautmomente im Mund sorgt. Mit dem berühmten Wasabi­Kaisergranat in der Version 2021 geht das Gaumenkino nahtlos weiter. Die verschiedenen Texturen und Aromen, die Raue hier kombiniert, sind die Gericht­gewordene kulinarische Handschrift des Spitzenkochs. Aber auch der gesottene Span­ ferkelbauch, der Dim Sum Reisteig mit Trüffel und Topinambur und die geschmorte Backe vom Wagyu mit Gochujang Jus sind echte Blockbuster auf dem Weg zum Dessert. Begleitet wird all das übrigens durch die gelungene Weinauswahl von Sommelier Raphael Reichardt. Der erkennt schon mal die Vorzüge eines vom Weingut eigentlich aussortierten Weines und castet diesen als perfekte Besetzung zu Raues Gerichten. Freudetrunken ge­ nießen wir das Finale dieses Spielfilms, einen cremig­grünen Abspann, dessen Hauptdarsteller Kiwi, Baiser, Kokosnuss, Shiso, Thaipfeffer und Jalapeño sind. Welch ein Happy
End, hier am Checkpoint Charlie!
tim-raue.com
Finest-onTour | Gourmet
      Lesen Sie hier unser Interview mit Tim Raue:
139
]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[  Finest-onTour | Gourmet
Wir sitzen an einer beeindruckend langen Theke, die die Küche dieses Kreuzberger Speiselokals umschlingt. Unter uns sorgt die durchfahrende U­Bahn immer wieder für „Good Vibrations“, im Restaurant der Plattenspieler. Während wir der Musik lauschen, beobachten wir das behände Küchenteam, den Service und einen gewissen Billy Wagner. Der eilt mit guten Tropfen bestückt – von Wein, über im Holzfass gereiftem Bier, bis Cidre
aus alten Apfelsorten ist alles für ein perfektes Pairing dabei – von Gast zu Gast. Einen fröhlichen Spruch hat er für jeden auf Lager, profundes Wissen über Wein sowieso. Immer wieder klingelt es im Hintergrund an der Tür. Wie bei einer guten Party trudeln die Gäste erst nach und nach ein, freuen sich auf Speis und Trank und gute Gesellschaft hier im Nobelhart & Schmutzig.
Sommelier und Wirt Wagner bringt mit dem Na­
men seines Lokals die wichtigsten Eckdaten prä­
gnant auf den Punkt, beginnt ein Abend hier doch
nobel, kann dann, wie bei jeder guten Party, hart
werden und durchaus auch mal schmutzig enden.
So wie womöglich der Abend des 5. Oktober, als
das Nobelhart & Schmutzig mit Platz 45 erstmals unter den renommierten World‘s 50 Best Restaurants landete. Küche und Konzept überzeugten die Juroren, wobei „die Küche komplett Micha Schäfers Metier ist. Ich bin dazu da, genügend Gäste anzulocken. Er macht sie dann satt, ich betrunken“, lacht der durchaus verhaltensauffällige Wagner. Taucht der Gastronom schließlich irgendwo auf, steht er nicht nur aufgrund seiner aus­
gefallenen Outfits alsbald im Mittelpunkt, sondern steckt rasch mit seiner guten Laune und Energie an. Und natürlich macht Wagner die von Küchenchef Schäfer bekochten Gäste nicht ein­ fach nur betrunken. Der „Sommelier aus Leidenschaft“ blickt auf lange Jahre in der Sterne­Gastronomie zurück, wurde von Fach­ magazinen zweimal zum Sommelier des Jahres gekürt und ver­
fügt in seinem Laden über eine stolze – und fünf Zentimeter dicke (!) – Weinkarte: „Ein Weinmagazin hat einmal 1.300 Etiketten gezählt. Ob das stimmt weiß ich nicht, aber es sind auf jeden Fall zu viele“, sagt Wagner augenzwinkernd.
Sein eigenes Restaurant hat er Anfang 2015 aus der Motivation heraus eröffnet, keinerlei Kompro­ misse in Sachen Regionalität mehr machen zu müssen: „Wir haben uns damals daran gemacht, nach der Identität der Berliner Küche zu suchen. Ist das mit Döner und Curry­Wurst bereits abge­ deckt, oder gibt es da noch mehr?“, so Wagner. Seither möchte er seinen Gästen die Produkt­ vielfalt vermitteln, die es in Berlin und Umgebung gibt, regionale Produzenten unterstützen und in
Vergessenheit geratene Produkte wieder ins Rampenlicht stellen. „Brutal lokal“ nennt er dieses Konzept, bei dem Brandenburger Hirsch kombiniert mit Fichtensprossen, Kohlrabi mit Weißbier, Kartoffel mit Apfel sowie Ei mit Knollensellerie auf den Tellern überzeugen – und zwar so durchdacht und konzentriert von Schäfer zubereitet, dass es dem Guide Michelin bereits seit 2015 einen Stern wert ist. nobelhartundschmutzig.com
 Wirt und Koch:
Billy Wagner und Küchenchef Micha Schäfer
    140 PCLife 04 | 2021
Nobelhart & Schmutzig
 ]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[                   Stem Zero
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]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[  KPM Hotel & Residences – Porzellan und Porsche
Taycan
TEXT: Jessica Bachmann BILDER: KPM Hotel & Residences
]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[   Finest-onTour | Gourmet
  Das „weiße Gold“ ist die große Leidenschaft von Friedrich dem Großen. Er übernimmt die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763, verleiht ihr den adligen Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter. Dass dieses Unternehmen aber alles andere als verstaubt ist, beweisen nicht nur aktuelle Designs vom Porzellanschälchen für Currywurst bis hin zum To-Go Becher im altehrwürdigen Kurland Design, sondern auch der neueste Coup: ein eigenes Design Hotel. Direkt neben dem traditions- reichen Gebäudeensemble der Manufaktur und nahe des urbanen Grüns des Großen Tiergartens befindet sich ein echter Rückzugsort im Großstadtdschungel: das KPM Hotel & Residences.
KPM steht seit 250 Jahren für herausragendes Porzellan­De­ sign sowie erstklassige Qualität – und daran knüpft das 2019 eröffnete Hotel mit seinem innovativen Hotel­Konzept nahtlos an: Hier treffen perfekter Service und urbanes Design auf traditionelle Porzellankunstwerke und erzeugen eine unver­ wechselbare Atmosphäre: Die aus
versetzten Quadern bestehende
Außenfassade sorgt nicht nur für
einen coolen Look, sondern auch dafür,
dass jedes Zimmer einen anderen
Grundriss bekommt: mal loungt man
im Erker, mal genießt man die Aus­
sicht vom Balkon, wieder andere Zim­
mer haben komplette Glasfronten mit
Blick in die gegenüberliegende Por­
zellanmalerei und im Erdgeschoss
warten die Zimmer sogar mit kleinen
Gärten auf. Ganz zu schweigen von
der zweistöckigen Master­Suite mit
eigener Dachterrasse samt Blick über
die Berliner Skyline und in den Hof der
traditionsreichen Manufaktur, in dem
kürzlich auch der 80. Geburtstag von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann mit 400 geladenen Gästen aus Politik, Kultur und Gesellschaft gefeiert wurde.
Das geometrische Grundthema zieht sich auch durch das Inte­ rieur des Design Hotels. So zieren indirekt beleuchtete Vierecke die Gänge, die nicht nur zu den Zimmern, sondern auch zu Ge­ meinschaftsbereichen wie dem Play Room, der Community Kitchen und den Sitzmöglichkeiten in den Atrien führen, die aus aufeinandergestapelten, bunten Rechtecken bestehen. Direkt da­
hinter zeugt eine ebenso aufgebaute Deko­Wand von den Design­ künsten der berühmten Manufaktur und präsentiert deren Werke. Selbstverständlich werden diese traditionellen KPM Designs immer wieder im gesamten Hotel aufgenommen. Kunstvoll dra­ piert zieren sie nicht nur die Wände in Lobby, Meeting Rooms
und Zimmern, auf ihnen wird auch im angeschlossenen Restaurant Dong A angerichtet, das authentische asia­ tische Gerichte serviert. Saisonale Überraschungen und regional ange­ hauchte Spezialitäten bilden dabei eine köstliche Mischung an prickelnden Gaumenfreuden. Wer länger bleibt, sozusagen zum Resident wird und auch mal selbst kochen möchte, nutzt einfach die vollausgestatteter Pantry­Küche, natürlich mit KPM Porzellan, die jedes Zimmer bereithält.
Und auch für Porsche­Enthusiasten hat man hier genau das richtige auf Lager, respektive in der hoteleigenen
Garage: Nicht nur, dass das Hotel Destination Charging­Partner von Porsche ist und passende Ladestationen anbietet, auch eine exklusive Taycan­Spritztour ist möglich. KPM Hotel & Residences kooperiert dafür mit dem Porsche Zentrum Berlin und stellt den Gästen den sportlichen Stromer für kostenfreie Probefahrten zur Verfügung. So geht es im porzellanfarbenen Porsche energiegeladen raus aus der Garage, direkt auf die Straße des 17. Juni, vorbei an Siegessäule bis hin zum Branden­ burger Tor. Willkommen in der Hauptstadt!
kpmhotel.de
 KPM – Führungen und Workshops
Nicht nur für Hotelgäste:
Wer vom weißen Gold gar nicht genug bekommen kann, sollte auf keinen Fall die KPM­Touren auf dem angrenzenden Manufakturgelände verpassen. Angeboten werden Führungen mit ver­ schiedenen Themenschwerpunkten wie die Geschichte des Porzellans und des Unternehmens, Design oder eine Mit­ mach­Werkstatt.
kpm-berlin.com
PCLife 04 | 2021 143
]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[ Mälzer in Berlin
 TIAN
auf Skiurlaub
Tim Mälzer bittet im neuen Restaurant CHIARO im Hotel de Rome zu Tisch – und alle kommen!
Nun hat auch Berlin sein eigenes Mälzer­Restaurant: Ende Oktober fand die große Eröffnungsparty im Hotel de Rome statt. Etwa 200 geladene Gäste kamen, um das neue Restaurant CHIARO und dessen innovatives Konzept kennenzulernen. Mittendrin Tim Mälzer, der sich gewohnt gut gelaunt unter die Gästeschar mischte und nachhörte, wie seine neu entwickelten Gerichte an­ kommen. Unter anderem bei Star­Geiger David Garrett und Sän­ ger Rea Garvey, die sich an diesem Abend musikalisch eher be­ deckt hielten. Ganz im Gegensatz zu Frida Gold: Das westfälische Pop Duo sorgte mit seinem Auftritt in ungezwungenem Rahmen für Gänsehautmomente, bei den Schauspielern Benno Fürmann und Wolke Hegenbart sowie bei Fußball­Europameister Fredi Bobic, heute Geschäftsführer Sport bei Hertha BSC Berlin.
Gordon Debus, General Manager des Hotel de Rome (Rocco Forte Luxus Hotels) freute sich bei diesem Red Carpet Event begründetermaßen über den großen Zuspruch am Eröffnungs­ abend: „Berlin und Tim Mälzer? Luxushotellerie und Tim Mälzer? Diese Fragezeichen konnten wir heute in Ausrufezeichen ver­ wandeln. Das passt!“ Für das CHIARO entwickelte Mälzer mit seinem Team eine italienische Küche, die dann aber doch keine rein italienische ist. Der Hamburger TV­Koch mischt sie ordent­ lich mit typisch japanischen Umami­Aromen auf, erzeugt so eine neue Art der Fusions­Küche. Auf die dürfen sich übrigens auch die Münchner Feinschmecker freuen, schließlich ist geplant, das CHIARO­Konzept Anfang 2022 auch im dortigen Rocco Forte Hotel The Charles umzusetzen.
roccofortehotels.com
Alles außer gewöhnlich:
Das 4 Sterne-Skihotel Edelweiss am Arlberg eröffnet am 2. Dezember 2021 das erste
vegetarische Gourmet-Restaurant der Region.
Vegetarische Küche musste man in Zürs und Umgebung bislang vergebens suchen. Das Edelweiss am Arlberg sorgt hier zum Start der Wintersaison 2021/22 für eine echte Überraschung und holt ein neues TIAN von Sternekoch Paul Ivić in die Region.
Das „TIAN auf Skiurlaub“ ist in Sachen vegetarische Gourmet­ Küche und mit seinem vergnüglichen Foodsharing­Konzept der absolute Vorreiter im Skigebiet. Alleine schon, weil vegetarische Sterneköche an sich äußerst selten sind. Paul Ivić aber ist so einer. Mit seiner jeweils mit einem Michelin­Stern­gekrönten Küche im TIAN in Wien und in München und dem Prinzip „von der Wurzel bis zum Blatt“ ist er einer der Stars der zeitgemäßen Küche. Dem Pionier der Gemüseküche geht es um nichts weniger als Nachhaltigkeit, Regionalität und Saisonalität. Vor allem aber um Genuss. Den bietet auch das bekannte 4 Sterne­Hotel Edelweiss, das 1856 das erste Skihotel in Zürs war und nicht nur für seine Weltoffenheit berühmt ist, sondern auch für seinen Stil: Eine Art internationales Vintage für alle, die raus wollen aus dem optischen Einerlei der Alpenhotellerie. „Wir haben 63 Zimmer, die alle ebenso unverwechselbar sind wie unsere Gäste“, sagt Gastgeberin Irmgard Wiener: „Das Edelweiss war schon immer anders als andere und jetzt ist die Zeit ist reif, auch neue kulinarische Wege einzuschlagen!“
edelweiss-arlberg.at
   144
 CHIARO, Hotel de Rome
Hotel Edelweiss Zürs; TIAN
]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[ TEXT: Derk Hoberg
BILDER:
TVB Paznaun Ischgl/Laurent Perrier, Gräfe und Unzer
Der
Genuss-
skifahrer
Johann Lafer blickt auf eine einzig- artige kulinarische Karriere zurück. Der beliebte TV-Koch beweist seit über 40 Jahren, dass er ein Meister seines Faches ist. Genau wie auf dem Teller liebt er aber auch beim Skifahren die Vielfalt und den Genuss.
Herr Lafer, was schätzen Sie am meisten am Skisport?
Ich kann von ganzem Herzen sagen, dass ich das Skifahren liebe. Die impo­ sante Natur und die Bewegung an der frischen Luft. Was kann es also schöne­ res geben, als sich in seiner Freizeit so abwechslungsreich wie beim Skifahren zu betätigen?
Wann haben Sie als gebürtiger Steirer denn mit dem Skifahren begonnen? Angefangen habe ich auf einfachste Weise als kleines Kind bei uns in der Ost­ steiermark. Legen Sie mich nicht auf ein Alter fest, aber wir haben ohne Lift auf einem Hügel begonnen, auf dem wir un­ sere Piste zunächst selbst platttreten mussten. Später habe ich in der Zug­ spitzregion in Tirol bei meiner Cousine richtig Skifahren gelernt, mit Skischule und allem Drum und Dran.
Wo fahren Sie denn heute
am liebsten Ski?
Natürlich bin ich mit meiner Heimat der Steiermark und insbesondere Schladming
Finest-onTour | Gourmet
am Dachstein eng verbunden, mag es aber auch, andere Regionen zu ent­ decken. Vor zwei Jahren war ich zum Beispiel mit dem Bergsteiger Hans Kammerlander beim Skifahren am Kron­ platz in Südtirol, fahre gerne im Zillertal, Ischgl oder Sölden Ski. All diese Skige­ biete haben auch eine reizvolle regionale Küche, die ich gerne genieße.
Genau wie auf dem Teller
mögen Sie auch beim Skifahren
die Abwechslung ...
Absolut. Öfter mal was Neues, sage ich gerne!
Was macht die Steiermark aus kulinarischer Sicht so besonders?
Da müssen wir natürlich das Kürbiskern­ öl nennen und auch den Schilcher Wein, der in Deutschland noch nicht so bekannt ist. Darüber hinaus wachsen hier die gro­ ßen Käferbohnen und unser Schinken ist
ebenfalls toll. Spektakulär finde ich den kräftigen Graukäse oder den Stollenkäse aus dem Almenland, der in einem Silber­ bergwerk reift. Typische Spezialitäten, die gerne auch auf einer guten Skihütte gereicht werden.
Zurück zum Skifahren: Wie würden
Sie Ihren Fahrstil beschreiben?
Eher Mittelklasse (lacht). Ich denke, das Wort Genussskifahrer trifft es. Für mich ist Skifahren tatsächlich ein reines Frei­ zeitvergnügen, bei dem ich nicht ganz so viel Ehrgeiz entwickele wie zum Beispiel beim Kochen. Aber ein toller Ausgleich zu dem, was ich sonst tue.
In Ihrem Buch mit dem Salzburger Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann geht es um das Thema Freundschaft und damit auch um einen gemeinsamen Sport wie das Skifahren. Konnten Sie beide klären, ob die Salzburger oder die Steirer die besseren Skifahrer sind?
Wir sind oft beim Sterne Cup der Köche gestartet, ein Skirennen für Köche. Eckart sagt immer, er sei dort ja in einer anderen Altersklasse gestartet und dass das des­ halb gar nicht vergleichbar war. Aber als ich endlich in die gleiche Altersklasse kam, hat sich der Eckart aus dem aktiven Renngeschehen zurückgezogen. Warum, müssen Sie ihn fragen (lacht).
  PCLife 04 | 2021 145
]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[ TERMINE 2022
Mehr Informationen unter www.porsche-club-deutschland.de
 04.22
30.04.22
10.07.22 22.07.22
29.07.22 - 31.07.22
06.08.22
20.08.22
09.22
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22.10.22 - 23.10.22 11/12.22
PCC PCC-Langstrecke Anneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen, Geschaeftsstelle@pc-kh.net - abgesagt -
PCC PCC-Langstrecke, Fahrtraining Bilster Berg, PC Hamburg, info@porsche-club-hamburg.de
PCC PCC-Langstrecke Porsche Leipzig, PC Osnabrück, info@pc-os.de PCC-Langstrecke Red-Bull-Ring am Freitag beim PSC-Testtag , PC Schwaben, info@porsche-club-schwaben.de
PCC PCC-Langstrecke, Fahrtraining Porsche Club Days Hockenheim F1+ PCHC, info@porsche-club-deutschland.de
PCC PCC-Langstrecke Salzburgring/Österreich, PC Isartal-München, jochenadam@gmx.de
PCC PCC-Langstrecke Circuit de Chenevières, PC Rhein-Main, kai.ellmauer@porscheclub-rheinmain.de
PCC PCC-Langstrecke, Fahrtraining Franciacorta, PCD, info@porsche-club-deutschland.de
PCC PCC-Langstrecke Assen/Niederlande, PC Roland zu Bremen, christof.gralla@t-online.de
PCD Taycan Competition, Porsche Leipzig, PCD, info@porsche-club-deutschland.de
Siegesfeier, Porsche
PORSCHE
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     Termine - Events: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)
18.03.22 19.03.22 22.06.22 23.06.22 09.07.22 01.09.22 09.09.22
- 23.06.22 - 26.06.22
- 04.09.22 - 11.09.22
PCD – Tagung (geschlossene Veranstaltung), PCD
PCD – Hauptversammlung (geschlossene Veranstaltung), PCD
Anreiseprogramm zur Europaparade in der Schweiz, PCD
Porsche Europaparade Schweiz www.porscheparade-europe.com – ausgebucht –
11. Porsche Treffen Bad Füssing, PC Niederbayern, www.porsche-club-niederbayern.de Porsche Club Deutschlandtreffen Wuppertal, www.porsche-club-wuppertal.de
50 Jahre PC Oberfranken–Freundschaftstreffen, porsche_club_oberfranken@gmx.de
 PCD Club-Cup, PCC-Langstrecke (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)
   Porsche Sports Cup (Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)
21.05.22 - 22.05.22
Hockenheim 1
Nürburgring
Red-Bull-Ring – PCC-Langstrecke am Freitag 22.07.22
DMSB Lehrgang vor dem PSC Oschersleben zur Erlangung der internationalen D-Lizenz, PCD, info@porsche-club-deutschland.de Oschersleben
Misano
Hockenheim 2
Siegesfeier, Porsche
11.06.22 23.07.22 11.08.22
13.08.22 17.09.22 15.10.22 11/12.22
- 12.06.22 - 24.07.22 - 12.08.22
- 14.08.22 - 18.09.22 - 16.10.22
Möglicherweise müssen einige Termine aufgrund der aktuellen Situation und der von den Behörden vorgegebenen Maßnahmen abgesagt oder verschoben werden.
  In dieser Ausgabe haben wir beigelegt:
Pro-Idee, Aachen + Sonderdruck 100. „Porsche Sports Cup“,PCL Verlag. Wir bitten um freundliche Beachtung
Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 16.11.2021. Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/Termine
Datenschutz
Wir möchten Sie auch weiterhin mit relevanten Informationen, Angeboten und natürlich mit der Belieferung des Porsche Club Life Magazin versorgen und verweisen Sie auf unsere aktualisierten Webseiten https://www.finest­ontour.com/datenschutz bzw. auf die Webseite des PCD www.porsche­club­deutschland.de/index/datenschutzErklaerung. Diese entsprechen den neuen Standards ab 25.5.2018 des europäischen Datenschutzrechtes. Einer entsprechenden Verwendung Ihrer Versandadresse können Sie jeder­ zeit wiedersprechen, hierfür genügt eine E­Mail an Adresse PCLife­Abmeldung@gmx.de
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Nr. 41 vom 1.11.2020
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Wir drucken auf chlorfrei gebleichtem Altpapier und mit schadstoffarmen Farben und Lacken sowie emissions armen Klebstoffen (Gemäß den Richtlinien des Blauen Engel RAL ZU 195). Wir liegen damit auch unter den vorgegebenen Grenzwerten im Energieverbrauch und entstehenden Emissionen. Stand 2018 ISSN 2195-1020
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24.03.22 - 25.03.22 11.08.22 - 12.08.22
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DMSB Lehrgang Hockenheim zur Erlangung der internationalen D-Lizenz PCD, info@porsche-club-deutschland.de
DMSB Lehrgang vor dem PSC Oschersleben zur Erlangung der internationalen D-Lizenz PCD, info@porsche-club-deutschland.de
PCHC: Porsche Club Historic Challenge (mehr Infos unter www.pchc.info)
 24.03.22
- 25.03.22
DMSB Lehrgang Hockenheim vor PCHC zur Erlangung der
internationalen D-Lizenz, PCD, info@porsche-club-deutschland.de
Hockenheim, Test- und Einstellfahrten, MCS
Hockenheim, Preis der Stadt Stuttgart – Auftakt, MCS
Zolder
Oschersleben, Preis der Stadt Magdeburg, MCS
Lausitzring
Hockenheim – Porsche Club Days Württembergischer PC, PC Schwaben (PCHC) Assen RSG Racing Days
Nürburgring, Abschluss und Siegesfeier (für PCHC 2-Tagesveranstaltung) Siegesfeier, Porsche (Ehrung der Top-10 Gesamt)
 25.03.22
25.03.22
22.04.22
13.05.22
24.06.22
29.07.22 - 30.07.22 26.08.22 - 28.08.22 14.10.22 - 16.10.22 11/12.22
- 27.03.22 - 24.04.22 - 15.05.22 - 26.06.22
     ]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[                 Porsche Club | XXXX
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]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[             Vitaltage
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